Die um den ehemaligen SLIPKNOT-Drummers Joey Jordison sowie DRAGONFORCE-Bassist Frédéric Leclercq versammelten Death Metaller SINSAENUM haben ein Video zu ihrem Song „Final Resolve“ vorgestellt. Die Nummer stellt zugleich den ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Repulsion For Humanity“ dar, das am 10. August über

Die britischen Heavy Metal-Überflieger MONUMENT haben ein Video zu ihrem Song „The Chalice“ ins Netz gestellt. Die Nummer bildet die mittlerweile dritte Single zu ihrem neuen Album „Hellhound“. Selbiges wird am kommenden Freitag, dem 25. Mai, über Rock Of Angels in den Handel kommen.

Eines der schönsten Dinge am fortschreitenden Dienstalter einer Band düfte der Umstand sein, dass man regelmäßig irgendwelche Jubiläen feiern kann: Ab einem bestimmten Zeitpunkt gibt es ständig runde oder halbrunde Geburtstage hier und zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre seit Erstveröffentlichung eines beliebigen Album aus dem

Die schwedischen Sleaze Rocker HARDCORE SUPERSTAR haben ein Video zu ihrem Song „Baboon“ ins Netz gestellt. Der Song fungiert als weiterer Vorbote zu ihrem neuen Album „You Can't Kill My Rock 'n' Roll“, das am 21. September über ihr Label Gain Music in die Läden

Die amerikanischen Shock Rocker LIZZY BORDEN haben ein Video zu ihrem Song „Long May They Haunt Us“ vorgestellt. Die Nummer kommt von ihrem nächsten Album, das den Titel „My Midnight Things“ tragen wird und am 15. Juni über Metal Blade Records erscheinen soll. Es ist

Die schwedischen Modern Metaller SOILWORK befinden sich derzeit im Studio, wo sie am Nachfolger zu ihrem 2015 erschienenen Album „The Ride Majestic“ werkeln. Seit sich die Truppe 2016 von ihrem Bassisten Markus Wibom trennte, sind die Schweden als Quintett unterwegs.

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Burn the Priest - Legion XX Artwork

Burn The Priest – Legion XX

Burn the Priest - Legion XX Artwork

Wertung
6/7 Punkten


Info
VÖ: 18.05.2018
Label: Nuclear Blast Records
Spielzeit: 00:38:01


Line-Up
Randy Blyhte – Vocals
Chris Adler – Drums
John Campbell – Bass
Mark Morton – Lead Guitar
Willie Adler – Rhythm Guitar


Tracklist
1. Inherit The Earth (The Accüsed)
2. Honey Bucket (Melvins)
3. Kerosene (Big Black)
4. Kill Yourself (by S.O.D.)
5. I Against I (by Bad Brains)
6. Axis Rot (Sliang Laos)
7. Jesus Built My Hotrod (Ministry)
8. One Voice (Agnostic Front)
9. Dine Alone (Quicksand)
10. We Gotta Know (Cro-Mags)

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Herrlich! Lamb Of God feiern 20 Jahre seit Release ihres Debüts und machen sich und zig Hardcore-Fans Around The Globe ein Riesen-Geschenk. Unter dem Moniker Burn The Priest (für die Neunmalklugen, ja so hieß einerseits die Band bis einschließlich 1999, als auch das im gleichen Jahr erschiene Debütwerk) schmeißen Randy Blyhte & Co. ein Cover-Album auf den Markt, welches sich gewaschen hat. Huldigungen von Legenden wie The Accüssed, den Melvins, Big Black, S.O.D., den Bad Brains, eine Ministry-Hommage, sowie tiefe Verbeugungen vor Agnostic Front, Quicksand und den Cro-Mags, die allesamt einschlagen wie die sprichwörtliche Bombe.

 

„Lamb Of God zelebrieren ihren 20. Geburtstag“

 

„Legion XX“ ist eine Sammlung von Cover-Versionen, welche die Einflüsse der Band hervorheben soll, wie die grundlegenden klassischen Punkrock-Roots, sowie die Nähe der Truppe zum Hardcore und zum Industrial. Es fällt schwer jetzt einzelne Songs besonders hervorzuheben, hier ist nicht nur für nahezu jeden Geschmack etwas dabei, nein, gerade jüngere Hörer können mit „Legion XX“ so etwas wie eine Zeitreise in teilweise längst vergangene Tage machen. Des Rezensenten Favorits sind wohl alle seiner eigenen Vergangenheit geschuldet: Ich ließ mich in jungen Jahren gerne von The Accüssed den Hintern versohlen, bin wie wild zu S.O.D. herumgemosht, hab mich zu den Sounds von den Bad Brains von zig Jugendzentren Bühnen bugsieren lassen oder bin im Pit mit anderen Agnostic Frontlern kollektiv ausgerastet.

 

„Legion XX“ kann gut und gerne als Zeitstempel dafür verwendet werden, wo Burn The Priest zur Zeit ihrer Bandgründung klanglich verankert waren. Aus diesem Grund erscheint es auch passend, dass Lamb of God das Album unter ihrem ursprünglichen Namen veröffentlichen. Das von Josh Wilbur (Korn, Trivium, Megadeth) produzierte Werk zeigt Burn The Priest (und damit indirekt wohl auch Lamb Of God) in ihrem wahren Element.

Reini Reither / 16.05.2018

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