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Die U.S.-amerikanische Metalcore-Band ALL THAT REMAINS hat mit dem brutal "Fuck Love" betitelten Song eine neue Nummer ins Netz gestellt.

Die griechisch-amerikanischen Hard Rocker OUTLOUD haben mit "My Promise" einen neuen Song nebst Lyric-Video veröffentlicht.

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Burn the Priest - Legion XX Artwork

Burn The Priest – Legion XX

Burn the Priest - Legion XX Artwork

Wertung
6/7 Punkten


Info
VÖ: 18.05.2018
Label: Nuclear Blast Records
Spielzeit: 00:38:01


Line-Up
Randy Blyhte – Vocals
Chris Adler – Drums
John Campbell – Bass
Mark Morton – Lead Guitar
Willie Adler – Rhythm Guitar


Tracklist
1. Inherit The Earth (The Accüsed)
2. Honey Bucket (Melvins)
3. Kerosene (Big Black)
4. Kill Yourself (by S.O.D.)
5. I Against I (by Bad Brains)
6. Axis Rot (Sliang Laos)
7. Jesus Built My Hotrod (Ministry)
8. One Voice (Agnostic Front)
9. Dine Alone (Quicksand)
10. We Gotta Know (Cro-Mags)

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Herrlich! Lamb Of God feiern 20 Jahre seit Release ihres Debüts und machen sich und zig Hardcore-Fans Around The Globe ein Riesen-Geschenk. Unter dem Moniker Burn The Priest (für die Neunmalklugen, ja so hieß einerseits die Band bis einschließlich 1999, als auch das im gleichen Jahr erschiene Debütwerk) schmeißen Randy Blyhte & Co. ein Cover-Album auf den Markt, welches sich gewaschen hat. Huldigungen von Legenden wie The Accüssed, den Melvins, Big Black, S.O.D., den Bad Brains, eine Ministry-Hommage, sowie tiefe Verbeugungen vor Agnostic Front, Quicksand und den Cro-Mags, die allesamt einschlagen wie die sprichwörtliche Bombe.

 

„Lamb Of God zelebrieren ihren 20. Geburtstag“

 

„Legion XX“ ist eine Sammlung von Cover-Versionen, welche die Einflüsse der Band hervorheben soll, wie die grundlegenden klassischen Punkrock-Roots, sowie die Nähe der Truppe zum Hardcore und zum Industrial. Es fällt schwer jetzt einzelne Songs besonders hervorzuheben, hier ist nicht nur für nahezu jeden Geschmack etwas dabei, nein, gerade jüngere Hörer können mit „Legion XX“ so etwas wie eine Zeitreise in teilweise längst vergangene Tage machen. Des Rezensenten Favorits sind wohl alle seiner eigenen Vergangenheit geschuldet: Ich ließ mich in jungen Jahren gerne von The Accüssed den Hintern versohlen, bin wie wild zu S.O.D. herumgemosht, hab mich zu den Sounds von den Bad Brains von zig Jugendzentren Bühnen bugsieren lassen oder bin im Pit mit anderen Agnostic Frontlern kollektiv ausgerastet.

 

„Legion XX“ kann gut und gerne als Zeitstempel dafür verwendet werden, wo Burn The Priest zur Zeit ihrer Bandgründung klanglich verankert waren. Aus diesem Grund erscheint es auch passend, dass Lamb of God das Album unter ihrem ursprünglichen Namen veröffentlichen. Das von Josh Wilbur (Korn, Trivium, Megadeth) produzierte Werk zeigt Burn The Priest (und damit indirekt wohl auch Lamb Of God) in ihrem wahren Element.

Reini Reither / 16.05.2018

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