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03. September 2010  
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06.07.10 So mancher Tag, an dem ich Monat für Monat für euch Jungs und Mädels meine Kolumne schrieb, war sehr hektisch – wie immer eigentlich im Leben [...mehr]
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Interview mit Kristoffer Oustad von V:28
Band: V:28 Homepage Metalnews nach 'V:28' durchsuchen V:28Interviewpartner: Kristoffer Oustad

Mit „VioLution“ hat das norwegische Projekt V:28 aus Arendal eine schlüssige Mischung aus Death Metal, Black Metal, Dark Ambient und Industrial vorgelegt, die grob mit den Landsmännern von RED HARVEST vergleichbar ist, aber keineswegs eine stumpfe Kopie darstellt, da V:28 ihren eigenen Weg gehen. Gitarrist Kristoffer Oustad äußerte sich im Interview zu seiner Band, dem aktuellen Album und der leider begrenzten Zukunft von V:28.




Hi Kristoffer und V:28! Wie geht’s dir momentan in Arendal?

Hallo! Im Moment ist alles ziemlich ruhig. Zurzeit sind wir noch mit der Bewerbung unseres Albums „VioLution“ beschäftigt, aber wir hatten bis vor kurzem auch ziemlich viele andere Sachen um die Ohren. Ich habe zum Beispiel gerade mein Haus renoviert und ich freue mich darauf, es etwas ruhiger und normaler angehen zu lassen, auch wenn „normaler“ ziemlich langweilig klingt, hehe!


Da es sich um das erste Review und auch das erste Interview mit euch handelt, wäre es schön, wenn du uns einen kurzen Überblick über den Werdegang der Band bis zum neuen Album „VioLution“ geben könntest und wer darin involviert ist.

V:28 wurde von Eddie Risdal und mir Anfang 2002 ins Leben gerufen. Wir hatten davor schon in einer anderen Band namens V:O:I:D zusammen gespielt, aber irgendwann fühlte es sich richtig an, den Namen der Band und auch die musikalische Ausrichtung zu ändern. Dazu kam noch, dass es einen Besetzungswechsel gab, der uns dazu veranlasste, einfach noch mal mit neuem Namen von vorne anzufangen. Außerdem gibt es so viele Truppen, die auf irgendeine Art das Wort „Void“ benutzen, sodass uns diese Entscheidung letztlich nicht schwer fiel. Die Musik änderte sich daraufhin in eine viel mechanischere/maschinellere Richtung und ich finde, dass der Name V:28 die musikalischen Komponenten besser wiedergibt. Direkt nachdem wir die Band gründeten, nahmen wir dann unser erstes Demo „Time Is Empty“ auf, und in diesem Zusammenhang wurden wir gefragt, ob wir ENSLAVED bei einem Konzert in deren Heimatstadt unterstützen wollen. Diese Show stellt ohne Frage einen der Höhepunkte unser Karriere dar. 2003 beschlossen wir dann, unser Debüt aufzunehmen, das uns einen Vertrag mit dem amerikanischen Label Vendlus Records bescherte. Das Album „NonAnthropogenic“, das dann Ende 2003 heraus kam, stellt auch den Anfang der Trilogie dar, auf der V:28 fußt. Nach der Veröffentlichung spielten wir ein paar Konzerte und investierten gleichzeitig sehr viel Arbeit in das zweite Album der Trilogie, „SoulSaviour“, das wir Ende 2004 aufnahmen und das im Mai 2005 erschien.


Wofür steht denn der Name V:28? Und worin besteht das Konzept der Band? Wer ist für dieses Konzept verantwortlich?

In einer endzeitlichen Prophezeiung ist V:28 die Waffe oder der Gegenstand, die/der den letzten Menschen auf Erden umbringt. Ein Gegenstand, der den Kampf zwischen den Maschinen und der Menschheit endgültig entscheidet. Das Konzept, auf dem V:28 beruht, beschäftigt sich mit der kompletten Zerstörung und Umwandlung der Erde. Es gibt viele Parallelen zwischen diesem Konzept und dem, was auf der Welt heutzutage geschieht. Die Menschheit ist in verschiedene Gruppen unterteilt worden und bis zu einem gewissen Grad machen sie sich selbst überflüssig, da die Maschinen nun für die gleiche Arbeit eingesetzt werden, die die Menschen bisher verrichteten. Man kann auch die Bildung einiger extremistischer Gruppierungen beobachten, da die Unterschiede zwischen den Kulturen und den Lebensstandards immer weiter auseinanderklaffen. Also wir V:28 gründeten, ging es primär darum, mit diesem Konzept zu arbeiten und es aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, anstatt einfach nur einen großen Kampf zwischen Menschen und Maschinen zu beschreiben. Meiner Meinung nach wird die ganze Sache viel interessanter, wenn man auch die psychologischen Aspekte unter die Lupe nimmt – Verlustgefühl, Unterdrückung, Versagen und Hoffnungslosigkeit: eine persönliche Apokalypse.


Da euer aktuelles Album „VioLution“ das dritte Album in dieser Trilogie darstellt und somit das letzte Kapitel darstellt, stellt sich die Frage, welche Bedeutung dieses dritte Teilstück im Gesamtbild hat und was der Titel bedeutet.

„VioLution“ ist der Abschluss der Trilogie und eine Zusammenfassung der Apokalypse. Da sich die Trilogie nicht auf eine epische Geschichte stützt, gibt es auch ein traditionelles Ende in dem Sinne. Insgesamt behandelt das Album Gefühle des Verlustes und des Versagens, die als besondere Perspektive fungieren. Die Neugier der Menschheit in Kombination mit Habgier und dem unstillbaren Verlangen nach Macht sind einige der Gründe dafür, warum alles in eine falsche Richtung geht. An einem gewissen Punkt wird die Menschheit wissen, welch großen Fehler sie begangen hat und die fatalen Konsequenzen erkennen; an diesem Punkt angelangt ist dieser Ablauf, genauso wie die Tatsache, dass die Welt sich dem Ende nähert, jedoch unwiderruflich.


Welche Einflüsse habt ihr sowohl musikalisch als auch bei den Texten? Die gesamte Scheibe hat eine sehr dystopische und endzeitliche Grundstimmung, sodass ich einfach mal vermute, dass ihr genau diese Art Filme und Literatur der Sorte Orwell und Huxley mögt, oder?

Ich fing mit Metal an, als ich zwölf Jahre alt war, und seitdem habe ich mich immer sehr leidenschaftlich mit Musik beschäftigt. Neben dem Metal hat mich auch die elektronische Musik sehr fasziniert – eigentlich alles von Synth Pop über Experimental zu Harsh Noise. Auch wenn ich mir sicher bin, dass mein musikalischer Hintergrund natürlich die Musik beeinflusst, die ich schreibe, habe ich trotzdem das Gefühl, dass Bilder, die sich hauptsächlich in meinem Kopf abspielen, meine größte Inspiration sind, Musik zu komponieren. Ein Bild ist ein sehr guter Ausgangspunkt, und wenn man sich nur die Details genauer anschaut und betrachtet, wie sie ein Ganzes ergeben, beginnen die Ideen eine gewisse Struktur anzunehmen. Es gibt viele Arten, ein Bild zu interpretieren, und ich vermute mal, dass jeder Mensch auf diesem Planeten ein Bild auf eine einzigartige Art deuten würde. Filme sind auch eine großartige Quelle der Inspiration und Streifen wie „Pi – Faith In Chaos“, „Dark City“, „Dr. Strangelove“ und „Zoetrope“ haben mir jede Menge Ideen vermittelt. Ich lese eigentlich nicht so gern, aber ich habe Orwells „1984“ gelesen und es gibt zudem viele Gemeinsamkeiten zwischen seiner Art, die Zukunft der Menschheit zu beschreiben, und den Texten von V:28. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass ich von diesem oder jenem Schriftsteller beeinflusst wurde, wenn es um das Schreiben unserer Texte geht. Die Texte sind genau wie die Musik auch ein Teil des Bildes. Alles stammt aus derselben inspirativen Quelle; es dreht sich nur darum, welches Instrument du auswählst, um die Atmosphäre zu kreieren, nach der du suchst.




Wie steht es denn bis jetzt mit den Rückmeldungen und den Kritiken zu „VioLution“? Wie sehr seid ihr mit dem Ergebnis und mit den Reaktionen zufrieden?

Bis jetzt waren die Rückmeldungen sowohl von den Fans als auch von der Presse sehr gut. Es ist außerdem schön zu sehen, dass wir mit jeder Veröffentlichung ein breiteres Publikum erreichen, also bin ich mir sicher, dass wir ja irgendetwas richtig machen müssen, hehe! Positive Kommentare sind natürlich immer willkommen, besonders wenn man sich anschaut, dass wir so viel Energie in diese Alben investiert haben. Ich persönlich bin zu 100 Prozent mit dem Silberling zufrieden und er stellt ohne jeden Zweifel die beste Arbeit dar, die ich bis jetzt gemacht habe. Wir hatten das Glück, mit vielen Leuten arbeiten zu können, die sich total reingekniet haben und die das Album zu einer tollen Sache gemacht haben, sodass ich ihnen ewig für ihre Teilnahme dankbar bin.


Ähnlich wie bei den ersten beiden Veröffentlichungen gibt es auch auf „VioLution“ einige Gastbeiträge, so zum Beispiel von Garm [ULVER] in „The Absolute“ und von MZ.412 sowie G.G.F.H. – wie kam denn da der Kontakt zustande, wie haben sie an den Aufnahmen teilgenommen und warum habt ihr euch ausgerechnet für diese Leute entschieden?

Einige der Künstler, die mit uns zusammen an „VioLution“ gearbeitet haben, sind schon seit längerer Zeit unsere Freunde, während wir andere erst für diese Zusammenarbeit kontaktieren mussten. Über die Jahre hinweg haben wir eine ganze Menge guter Kontakte knüpfen können, und ich finde, dass eine solche Zusammenarbeit eine großartige Art des Arbeitens und auch eine Inspiration für mich als Künstler ist. Die Gäste waren mehr oder weniger von uns handverlesen, da wir wussten, dass diese genau die Fähigkeiten besitzen, um die Arbeit gut zu bewältigen. Und da muss ich wirklich sagen, dass alle eine besondere Leistung vollbracht haben, da sie ihre Persönlichkeit einbringen konnten, aber das Grundgerüst von V:28 beibehalten wurde. Sie haben alle ihre Beiträge in ihren eigenen Heimstudios aufgenommen und wir gaben ihnen freie Hand gegeben, genau das zu machen, wonach ihnen der Sinn stand.


Für den Song „Shut It Down“ gibt es ja ein Video, das als Bonus auf der CD enthalten ist oder das auch auf YouTube angeschaut werden kann. Wer hatte die Ideen für diesen Clip, wer war für die Ausführung verantwortlich und bis zu welchem Grad habt ihr denjenigen Hintergrundwissen über Song, Video und Texte gegeben?

Das Video für „Shut It Down“ wurde von einer Gruppe von Studenten als Teil ihres Bachelor-Abschlusses in „Multimedia und Digitales Design“ angefertigt. Wir stellten ihnen einige Ideen vor und gaben ihnen einen kurzen Überblick über das Konzept, und ab diesem Punkt steuerten sie dann ihre eigenen Ideen bei. Ich war sehr überrascht und auch sehr davon beeindruckt, dass das Ergebnis so klasse ausfiel und dass sie in der Lage waren, einen Aspekt von V:28 mit eher wenig traditionellen Effekten zu visualisieren. Es ist sicherlich eines der besseren und originelleren Metal-Videos, die ich bisher gesehen habe.


Eure Musik enthält viele Einflüsse aus Dark Ambient und Industrial, in denen ja auch einige der erwähnten Gäste verwurzelt sind. Wann und warum hast du genau begonnen, dich für diese Art von Musik zu interessieren, und wann hast du beschlossen, diese Sounds in die Musik von V:28 zu integrieren? Diese kalte und erdrückend maschinelle Atmosphäre passt jedenfalls sehr gut zur Stimmung des Albums und zu den Texten…

Ich war schon immer sehr von elektronischer und experimenteller Musik fasziniert. Ich kam das erste Mal ungefähr im Jahr 1995 mit Industrial und Dark Ambient in Berührung und ab da habe ich mich mehr und mehr mit diesen Genres beschäftigt. Es ist eine vollkommen andere Herangehensweise an Musik, und ich finde, dass es eine sehr „gesunde“ Bereicherung bezüglich der Variation und der Art, über Musik an sich nachzudenken, ist. Als ich damit begann, Musik zu schreiben, fühlte es sich für mich richtig an, diese Elemente auf die eine oder andere Art zu integrieren, und über die Jahre hinweg wuchsen sie zu einem wichtigeren Anteil unser Musik. Die Industrial- und Ambient-Anteile erhöhen die apokalyptische und düstere Stimmung der Musik. Für uns gibt es keine Einschränkungen, welche Instrumente oder Effekte man benutzen sollte, um eine bestimmte Atmosphäre zu erreichen oder ein Gefühl zu vermitteln. Manchmal reichen sogar die Ambient-Parts für sich vollkommen aus…


Du wirst sowohl als Gitarrist und als Programmer aufgeführt, sodass es scheint, dass das Schlagzeug auf dem Album einprogrammiert wurde, was man übrigens auf Anhieb nicht sofort heraushört. Wann habt ihr euch dazu entschlossen? Besteht da wiederum eine Verbindung zu den Dark-Ambient-Referenzen? Verwendet ihr denn für Konzerte einen Schlagzeuger aus Fleisch und Blut?

Ja, für eine kurze Zeit hatten wir einen richtigen Schlagzeuger. Er fühlte sich jedoch mit der musikalischen Ausrichtung der Band nicht vollständig wohl, also gingen wir dann getrennte Wege. Da wir einen eher mechanischeren Industrial-Sound anstreben, erschien es uns logisch, mit dem programmierten Schlagzeug weiterzumachen. Zudem erleichterte uns die Tatsache, dass es in unserer Region Norwegens nur eine sehr begrenzte Anzahl begabter Schlagzeuger gibt, die Entscheidung. Wenn ich jetzt zurückblicke, dann war es die richtige Entscheidung, da der Drumcomputer einen viel mechanischeren Klang bewirkt, und das war genau das, wonach wir suchten. Wir nutzen den Drumcomputer auch für die Konzerte, da wir keine Veranlassung sehen, die Sache anders anzugehen, auch wenn es sich um einen Live-Auftritt handelt. V:28 ist eine Band, die zur einen Hälfte aus Maschine und zur anderen Hälfte aus Menschen besteht, und der Drumcomputer spielt eine wichtige Rolle in unserem Sound. Ich bin mir über die visuellen Aspekte eines lebendigen Schlagzeugers bewusst, aber bis zu einem gewissen Grad versuchen wir das mit einer Menge visueller Effekte und Videos auszugleichen, wenn das in dem jeweiligen Club möglich ist.


Neben der Tatsache, dass ihr auch aus Norwegen stammt, scheinen allein schon wegen der Gastbeiträge viele Querverbindungen zu Bands wie ENSLAVED oder RED HARVEST zu bestehen. Wie nimmst du denn die heutige Szene in Norwegen wahr und wie hat sich das ergeben, dass LRZ von RED HARVEST eure Alben produziert hat?

Die Szene in Norwegen ist, wie in vielen anderen Ländern auch, mit Bands überfüllt, also bin ich während der letzten Jahre ziemlich wählerisch geworden. Ich war Anfang der neunziger Jahre in der Black-Metal-Szene unterwegs und ich habe mich so ziemlich an die Bands gehalten, die ich damals entdeckte. Ich habe aber auch einige neue Bands angetestet und es gibt natürlich immer einige richtig gute neue Projekte in einem Meer aus Kopisten. Was ich als die schlimmste Erweiterung der Szene betrachte, sind die so genannten „Supergroups“, die mehrere „Stars“ verschiedener großer Bands zusammenführen. Momentan fällt mir eigentlich keine einzige Band dieser Art ein, die es geschafft hat, meine Aufmerksamkeit zu erregen. Es sieht eher nach einem einfachen Weg aus, noch ein bisschen mehr Kohle zu machen, und sie vergiften die Szene und nehmen den wirklich aufstrebenden Bands sehr viel Aufmerksamkeit weg.
Was die Zusammenarbeit mit LRZ betraft, so begann alles, als wir 2002 mal ein Konzert mit RED HARVEST gespielt haben. Ich kannte einige seiner Arbeiten für RED HARVEST und ich fand, dass es cool wäre, wenn er uns bei den Aufnahmen unseres Erstlings unterstützen könnte. Wir haben darüber ein wenig beraten und gaben ihm dann unser Demo. Nach einer Weile meldete er sich bei uns und sagte, dass er Gefallen an unseren Sachen finde und dass er das Album produzieren möchte. LRZ hat ein großartiges Verständnis von Musik und wir teilen viele identische Ideen und Visionen. Das Debüt wurde dann sogar noch viel besser, als wir das erwartet hatten, also fragten wir LRZ ob er nicht Interesse hätte, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Er ist so nahe daran wie kein anderer, das vierte Mitglied von V:28 zu sein, und ich bin sehr froh darüber, dass wir die Möglichkeit bekamen, mit ihm zu arbeiten.


Was eure Konzerte betrifft, so hat sich dies bisher hauptsächlich auf Norwegen beschränkt, beispielsweise auf dem Hole In The Sky, während ihr lediglich noch Dänemark und Kiel auf eurer Live-Landkarte stehen habt. Gibt es denn für die Zukunft Pläne für eine richtige Tour und Konzerte im Ausland?

Momentan sind wir dabei, eine Mini-Tour durch einige ausgewählte Länder in Europa zu planen. Ich weiß noch nicht sicher, wann und wo das geschehen wird, aber wir sind sehr davon begeistert, dies vor der Auflösung der Band durchzuziehen. Auch wenn wir nicht viel Erfahrung darin haben, im Ausland zu zocken, wäre das bestimmt eine großartige Erfahrung, und ich habe das Gefühl, dass es einen Markt gibt, den wir mit unserer Musik bisher noch nicht erreichen konnten. Hoffentlich werden wir mit V:28 irgendwann im Herbst 2008 in Europa unterwegs sein.


Wie sieht denn die Zukunft abgesehen von dieser Tour aus? Das Wort „auflösen“ tauchte gerade auf. Gibt es Pläne für ein anderes Format oder ein anderes Konzept? Habt ihr vielleicht schon neue Musik geschrieben?

Wir haben uns dazu entschlossen, dass sich V:28 noch 2008 auflösen wird. Die Trilogie ist abgeschlossen und es war mehr oder weniger spruchreif, dass dies zu diesem Zeitpunkt geschehen würde. Im Augenblick habe ich auch überhaupt keine neuen Ideen für neues Material und ich sehe wenig Sinn darin, die Band bestehen zu lassen, wenn man nicht 100 Prozent geben kann. „VioLution“ ist das Reifste dessen, was wir in der Lage waren zu erreichen, also ist das wie in dem Sprichwort: Der Kapitän säuft zusammen mit seinem Schiff ab. Es scheint auch die Tatsache eine größere Bedeutung zu haben, dass V:28 dann in der Zeitspanne zwischen 2002 und 2008 aktiv waren – Zahlen bestimmen das Universum!


Okay, Kristoffer, wir sind am Ende angelangt! Vielen Dank für deine Zeit und alles Gute für die Zukunft. Wenn du noch unseren Lesern etwas mitteilen möchtest, dann nur zu!

Vielen Dank für das Interesse an V:28! Ich hoffe, dass sich viele die Zeit nehmen werden, um uns auf unserer Internetseite oder auf MySpace mal anzutesten. Ich bin davon überzeugt, dass es da ein paar interessante Sachen für viele Leute da draußen gibt. Es lebe der Underground!

soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 13.02.2008 | 00:13 Uhr

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