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Interview mit Fred Anton von Inhumate
Band: Inhumate Homepage Metalnews nach 'Inhumate' durchsuchen InhumateInterviewpartner: Fred Anton

Gut und gerne fünf Jahre sind ins Land gegangen, ehe sich die französische Death/Grind-Institution INHUMATE vor wenigen Tagen mit ihrem neuen, inzwischen fünften Album, passend „The Fifth Season“ betitelt, aus der Versenkung zurückmeldete und es darauf erneut gewaltig krachen lässt. Was liegt also näher, als direkt bei Bassist Fred Anton anzuklopfen und ihn zu den neuesten Infos im Lager von INHUMATE zu Wort kommen zu lassen, zumal die vier Franzosen aus Straßburg ihre Band nach wie vor völlig unabhängig und in Eigenregie verwalten, und das seit mittlerweile über 15 Jahren! Doch lest selbst:




Hi Fred! Alles klar bei INHUMATE? Mit „The Fifth Season“ habt Ihr gerade Euer fünftes Album nach einigen Verzögerungen veröffentlicht. Wieso hat es insgesamt eigentlich fünf Jahre gedauert, auch wenn zwischen dem Vorgänger, „Life“, und dessen Vorgänger, „Growth“, ebenfalls vier Jahre lagen?

Hi, hier in Straßburg ist alles prima. Ja, das stimmt schon. Sowohl zwischen „Life“ [2004] und „The Fifth Season“ [2009] als auch zwischen „Growth“ [2000] und „Life“ [2004] lag einige Zeit. Aber glaubt bitte nicht, dass wir faul sind. Die erste Verzögerung bestand darin, dass einige von uns am Wochenende arbeiten mussten, wir aber auch während der Wochenenden proben. Stellt Euch also vor, dass es ein Wochenende für persönliche Angelegenheiten gibt, das nächste Wochenende arbeitet dann einer von uns, das danach folgende arbeitet wiederum jemand anders, und an dem Wochenende danach müssen wir den Auftritt für den darauf folgenden Samstag vorbereiten. Das bedeutet, dass wir sechs Wochen lang nicht wirklich zusammen proben können… INHUMATE ist eine richtige Band, sodass wir die Musik alle zusammen schreiben, und in so einem Fall haben wir sechs Wochen verloren, in denen wir keine Songs schreiben können. Nach „Life“ war das ähnlich problematisch, und es kamen noch zusätzliche Hindernisse dazu. Im Jahr 2005 hatten wir beispielsweise für einige Monate keinen Proberaum. Und Ende 2006 ist dann David [Anmerk.: Gitarre] ausgestiegen, der seit Anbeginn bei INHUMATE spielte und die Band dann aus persönlichen Gründen verließ. Diese Zeitspanne war wirklich eine Zerreißprobe, aber wir entschlossen uns, nicht aufzugeben, und als wir dann Damien gefunden hatten, wurde alles wesentlich einfacher. Wir haben dann also hart gearbeitet und das Album in weniger als zwei Jahren veröffentlicht. Das Leben einer Band kann manchmal echt sehr hart sein.


Die größte Veränderung bei INHUMATE war sicherlich der bereits von Dir angesprochene Wechsel an der Gitarre, für die jetzt Damien zuständig ist. Hattet Ihr damals Eure Zweifel, ob INHUMATE mit einem anderen Gitarristen überhaupt funktionieren würden und habt Ihr mal darüber nachgedacht, ganz aufzuhören?

Nein, über eine Auflösung haben wir nicht nachgedacht. Wir haben nach einem neuen Gitarristen gesucht, Damien gefunden und jetzt sind wir sicher, dass dies das Beste war, was uns hätte passieren können. Er passt perfekt zu INHUMATE, sowohl in musikalischer als auch menschlicher Hinsicht. Jetzt erscheint es uns schwierig, jemand anderen als ihn in dieser Position zu haben!


Wie hat sich der Einstieg von Damien auf das Songwriting ausgewirkt? So weit ich weiß, hatte David seinerzeit einige Songs geschrieben? Hat sich dies nun irgendwie verändert und inwiefern konnte sich Damien beim neuen Material einbringen?

Nein, größtenteils ist alles gleich geblieben. Damien kommt mit einigen neuen Riffs [David hatte nur im Proberaum an den Songs mitgeschrieben] und wir arbeiten dann alles zusammen aus. Wir sind wie gesagt eine richtige Band, sodass alle Tracks gemeinsam geschrieben und ausgearbeitet werden. Es gibt keinen Chef bei INHUMATE. Bei „The Fifth Season“ war es so, dass die Hälfte des Albums mit David und die andere mit Damien geschrieben wurde. Ich bin der Meinung, dass es nicht gerade leicht herauszuhören ist, wer für welchen Teil verantwortlich war, und das ist cool. Wir baten Damien darum, der Musik von INHUMATE seine eigene Note zu verleihen, aber auch nicht allzu sehr, denn die Musik der Band ist originell – und so wollen wir auch bleiben. Wir wollen nicht der 666. Klon von AGATHOCLES oder NASUM sein. Zu viele Grind-Bands klingen nach diesem oder jenem. Wir haben nach niemandem geklungen, und wir werden versuchen, diese Einstellung beizubehalten.



Worum geht es inhaltlich bei „The Fifth Season“? Welchen Teil Eures Konzepts in sieben Kapiteln macht das fünfte Album aus und welche Themen behandelt Ihr darin? Und in welcher Verbindung dazu steht das Artwork der CD?

Das Album beschäftigt sich mit dem Ende des Lebens. Die Zeit der Klarheit, des Wissens und der Weisheit. Die Beobachtung der Vergangenheit und die Reflektion dessen, wie diese war, und wie kurz die Zukunft sein wird. Wir haben versucht, dies durch dieses eher ‚softe’ Artwork zu vermitteln, das sich fernab der üblichen Klischees von explodierenden Menschen, Gedärmen, Blut und Horrfilmen als Inspiration bewegen. Die Thematik dieses Albums ist die Ruhe, auch wenn die Musik sehr rau und intensiv ist. Das gilt auch für das Booklet, das fast ein wenig nach Hip Hop aussieht, haha. Wir wollten etwas machen, das einen Kontrast zum „Life“-Booklet darstellt, das ziemlich bunt [vielleicht zu bunt…] daherkam. Die Texte an sich behandeln die üblichen Themen von INHUMATE. Ich werde mal auf einige der Lyrics eingehen. „Human“, das erste Lied, dreht sich um das Entstehen des Gewissens. Das ist etwas, das bereits in einigen älteren Songs, wie „Muensterturm“ oder „Copyright“ vom „Growth“-Album, erklärt wurde. „21 Grams“ behandelt die Tatsache, dass ein Körper 21 Gramm verliert, wenn er stirbt. Ob das nun stimmt oder nicht, das wissen wir nicht – wir haben das nie ausprobiert, hehe. Manche Menschen denken, dass es das Gewicht der Seele ist. „Mic Crusher“ handelt vom Shure SM 58, hehe.


Mit dem Schluchzen in „It’s Back“ habt Ihr einen potenziellen Nachfolger von „Screams“ am Start. Das Lied taucht auch noch mal als Bonus mit Cello-Instrumentierungen am Ende der CD auf. War dies geplant oder hat sich dieses interessante Experiment zufällig ergeben?

Ein Nachfolger von „Screams“? Weiß nicht, könnte schon sein. „It’s Back“ heißt, dass etwas/jemand zurückkehrt. Was/wer ist das? Wir haben keine Antwort parat, aber alle Hörer können das Wort „It“ mit etwas füllen. Die Version mit dem Cello ist die ‚normale’ Version, also Song Nummer acht. Die Bonus-Version enthält dann Arrangements von der gesamten Band WEEPERS CIRCUS. Das ist eine Pop-Rock-Band, und wir fanden, dass es eine gute Idee wäre, zwei sehr gegensätzliche Musikstile zu mischen. Wir sind extrem, sie sind soft. Das bringt diese Mischung hervor. Wir finden, dass es sehr eindrucksvoll, originell, kaputt und krank ist.


Der Gesang von Christophe ist wieder sehr krass geworden. Habt Ihr deswegen extra den Hinweis im Booklet abgedruckt, dass keine Effekte im Spiel waren, um die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass heutzutage gerne und viel in den Studios getrickst wird?

Ja, das ist fast so eine Art Sport geworden, im Studio zu bescheißen. Die meisten Alben heutzutage sind nicht ehrlich, und das ist echt schade. Mit diesem Satz wollen wir verdeutlichen, dass wir so nahe wie möglich an dem Original-Sound bleiben wollen. Wir wollen nicht, dass eine Maschine unsere Musik spielt. Aber versteht das nicht als eine Erklärung für die Leute, die das mit dem Gesang nicht glauben wollen. Wir scheren uns einen Dreck darum, wir machen, was wir wollen, und niemand wird uns vorschreiben, was wir zu tun haben.


Da wir gerade beim Gesang sind: Wie viele Mikrofone hat Christophe eigentlich schon damit zerstört, dass er sich die Teile ziemlich gerne an die Stirn knallt? Es wird sicher nicht umsonst den bereits von Dir erwähnten Song „Mic Crusher“ geben, oder? :-)

Hahaha. Ich weiß nicht genau, aber ein paar Dutzend dürften das schon sein, denke ich mal.



Wann und wo kann man Euch demnächst live bewundern? Wird es zu „The Fifth Season“ eventuell eine komplette Tour geben oder wird es bei Einzelgigs bleiben?

Momentan haben wir für Deutschland nur ein Konzert in Passau auf dem Grind The Nazi Scum Festival. Eine Tour wird nicht stattfinden. Wir werden aufgrund unserer Jobsituation und der Auftritte an sich immer nur einzelne Shows spielen. Wenn wir jeden Abend auftreten würden, dann wären die Konzerte sicher zunehmend weniger brutal, und genau das wollen wir nicht. Wir ziehen es deshalb davor, weniger, aber dafür umso intensivere Konzerte zu spielen, als ständig aufzutreten und dann so eine klassische Metal-Show abzuliefern.


Wird es wieder ein besonderes Konzert oder eine spezielle Veröffentlichung zum 20-jährigen Bestehen der Band geben – so wie es auch zum 15. Jahrestag mit dem Konzert in Straßburg und der daraus entstandenen DVD der Fall war?

Wir denken zurzeit nur darüber nach. Momentan müssen wir uns erst mal auf die Promotion für die neue Scheibe und auf die Organisation des United Sickness Fest konzentrieren, das im Oktober stattfinden wird. Es eilt also noch nicht, hehe. Dazu kommt ja auch, dass INHUMATE komplett unabhängig sind und alles selbst auf die Beine stellen, sodass wir allein mit der Promotion für das Album jede Menge um die Ohren haben.


Was magst Du eigentlich lieber? Konzerte in kleinen Klubs oder die großen Festivals wie das Obscene Extreme oder das Death Feast? Habt Ihr eigentlich mal Angebote bekommen, in den USA aufzutreten, nachdem Ihr bereits fast überall in Europa gespielt habt? Wie wäre es mit dem Maryland Deathfest?

Wir mögen beides. Einige der großen Festivals sind cool, aber auch nicht wahnsinnig toll, da die Zuschauer so weit weg sind, und es ist immer ein gutes Gefühl, wenn die Leute direkt vor einem headbangen und man mitbekommt, wie sie schwitzen. Den großen Rockstar raushängen zu lassen, mag zwar cool sein, hehe, aber das ist ganz sicher nicht unser Ziel. Wir spielen diese Musik, weil wir sie verdammt noch mal lieben, und wir werden niemals Nein zu einem Konzert sagen, weil es in einem kleinen Laden stattfindet. Was die USA betrifft, so haben wir bisher nie ernsthafte Angebote erhalten. Dafür kamen welche aus Asien, Südamerika und Australien, aber niemals aus den USA. Vielleicht klingt unsere Mucke nicht so sehr nach diesem US-amerikanischen Stil. In Sachen Maryland Deathfest sieht es so aus, dass wir glaube ich spielen könnten, aber unsere Flugtickets selbst bezahlen müssten, also lautet die Antwort: Nein! An solchen Sachen merkt man es dann, wenn man die Fäden einer Band komplett selbst in den Händen hält. Ich bin mir sicher, dass diese Dinge wesentlich leichter für uns wären, wenn wir bei einer Plattenfirma unter Vertrag stehen würden, aber das interessiert uns nicht. Wir bleiben uns treu und sind unabhängig.


Wie hat sich der Grindcore/Death Metal Deiner Meinung nach verändert und entwickelt während Deiner Zeit in der Band? Gibt es einige Bands, die Du empfehlen könntest oder findest Du die Old-School-Sachen besser? Wie wichtig ist der Underground für eine selbst produzierte und selbst geführte Band wie INHUMATE?

Interessante Frage – ich höre mir gerade eine Kompilation mit den ‚besten’ französischen Metal-Bands Mitte der Neunziger an. Es ist unfassbar, wie uninteressant der Kram ist. Die beste Band ist vielleicht AGRESSOR, während die anderen Bands beschissene Musik spielen, die anfängt, wie dieser Neo-Metal-Scheißdreck zu klingen. Es ist schwer zu sagen, wie sich die Dinge entwickelt haben, aber fast alle Bands, die ich kannte, spielen softere Musik. Mir fällt außer BLOCKHEADS keine Band ein, die sich treu geblieben ist. Ich weiß, dass ich mir mit solch einer Aussage keine Freunde machen werde, aber leider ist das nun mal die Wahrheit. Sämtliche Bands, die ich mir angehört habe, haben entweder aufgehört oder sich dem Trend angeschlossen. Die Bands, die ich heute mag, sind ROMPEPROP, INGROWING, YACOPSAE, ORIGIN oder JIG-AI. Ihr könnt die folgenden französischen Bands mal antesten, auch wenn sie nicht furchtbar originell sind: MALARIAH, UNTAMED, MASSIVE CHARGE, DILUVIAN, AGON, CALCIFERUM, DEFECAL OF GERBE, XAROS.
Der Underground ist, wo INHUMATE existiert. Wir brauchen ihn und sind der Meinung, dass es eine coole Szene ist. Wenn ich das Billing von großen Festivals wie dem Hellfest und so weiter sehe, dann ist das echt überraschend: Die Headliner sind alte Bands, keine neuen Bands tauchen in Erscheinung und die Fans verneigen sich vor Opas. Das ist doch Scheiße! Der Underground ist voller talentierter Bands, aber das größte Problem besteht darin, dass sie sich oft auflösen, ehe sie die genug Zeit hatten, um ausgereifte Musik zu präsentieren.



Ihr habt ja das Soul Grinding Festival sieben Mal auf die Beine gestellt und organisiert jetzt das bereits von Dir erwähnte United Sickness Festival. Wieso musste das Soul Grinding eigentlich aufhören und kannst Du unseren Lesern vielleicht etwas mehr zum United Sickness Festival sagen?

Wir haben das Festival sieben Mal über die Bühne gehen lassen und dabei solche Bands wie u.a. GORYPTIC, GOREROTTED, KRONOS, REQUIEM, BELCHING BEET, SUPPOSITORY, MENTAL AMPUTATION, CROPMENT, PARRICIDE, CENSORED, GROTESQUE IMPALEMENT, RECUEIL MORBIDE, SUFFERAGE, STUMP FUCKING, EMBALMING THEATRE, DESPISE, EMETH, WORLD DOWNFALL und GORYPTIC an Land ziehen können. Daran sieht man schon, dass das Bands aus dem gesamten europäischen Underground sind. Die Philosophie des Festivals bestand darin, NUR Bands ohne Vertrag spielen zu lassen. Wir wollten einige der besten Underground-Bands, die keinen Vertrag haben, zu einem sehr günstigen Preis nach Straßburg bringen. Wir mussten damit aufhören, da die Miete für den Klub, La Laiterie, Jahr für Jahr immer teurer wurde. Also beschlossen wir, das Festival nicht mehr zu organisieren und dafür ein neues Festival mit einem bestimmten Motto auf die Beine zu stellen. Daher hat sich der Name der Veranstaltung ebenfalls geändert. Das Soul Grinding Fest gibt es nicht mehr, dafür aber das United Sickness Fest. Für die erste Ausgabe lautete das Motto „Butchers and Doctors“ und wir hatten die Bands HAEMORRHAGE, JIG-AI, PSORIASIS, SATAN’S REVENGE ON MANKIND, DEOAG, NAKED SCARECROW und BRUTANAL dafür verpflichtet. Als es darum ging, einen neuen Termin mit der La Laiterie auszuhandeln, traten einige Probleme auf, und wir entschieden uns, dort nichts mehr zu veranstalten. Die interessieren sich nicht für Musik, sondern sind eher Geschäftsleute, und das war langweilig… Ich habe mich ein wenig umgeschaut und einen neuen Veranstaltungsort gefunden; es findet jetzt in Selestat, einer Stadt ungefähr 50 Kilometer südlich von Straßburg, statt. Wir arbeiten mit einer Organisation mit dem Namen Zone 51 zusammen, und deren Chef ist ein sehr engagierter Kerl aus dem Underground! Das ist kein Vergleich zu den Leuten von der La Laiterie! Ich hoffe daher, dass alles ein wenig einfacher und auch preiswerter als vorher wird. Wir hoffen auch, dass die Leute zur nächsten Ausgabe des Festivals kommen werden. Das wird am 24. Oktober sein, und das Thema lautet: brutale Bands aus dem Nordosten Frankreichs. Das Billing besteht aus INHUMATE, AGON, UNTAMED, DILUVIAN, MOLOSSE, MALARIAH, CALCIFERIUM und XAROS.


Gibt es bereits Ideen für neues Material oder werdet Ihr jetzt erst einmal eine Pause einlegen und Euch auf „The Fifth Season“ konzentrieren? Wann können wir mit dem sechsten Teil, „Expulsed“, rechnen?

Ja, haha, wir haben sogar schon neues Material. Alles läuft momentan schneller ab! Ich weiß aber noch nicht, wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen sein wird; Du weißt, wie es bei INHUMATE abläuft: Wenn wir etwas schnell eintüten wollen, dann dauert es ewig… Ihr müsst Euch jetzt ein paar Jahre gedulden…


Okay, Fred, das klingt nach einem passenden Schlusswort, denn wir sind auch am Ende des Interviews angelangt. Vielen Dank für die schnelle Beantwortung und für Deine Zeit! Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

Danke für das Interview und für die tolle Unterstützung! Wir wissen das zu schätzen! An die Leser möchte ich folgende Worte richten: Genießt Euer Leben, ganz besonders das als Metalhead! Geht zu den Underground-Konzerten und unterstützt den ‚Undergrind’! Sickness is the fucking law!

soulsatzero

Autor: Alexander Eitner [soulsatzero] | 24.04.2009 | 16:40 Uhr

Weiteres zu Inhumate
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25.08.04Interview mit Fred von Inhumate


CD-Reviews

25.04.09Inhumate
The Fifth Season

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Video / DVD Reviews

13.04.07At War With ... Inhumate
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Konzertberichte

01.11.03Tag der Toten [Grindcore/Death Metal-Inferno] @ Kessel, Offenburg
06.03.04Insane Insanity Festival @ JUZ, Erlenbach am Main
15.05.04Sickness Is The Law Festival @ Jugendzentrum, Eggenstein-Leopoldshafen
25.09.05Bringer Of Death Fest III @ Giebelstadt
07.04.07Benighted, Inhumate @ Le Grillen, Colmar [F]
11.02.08Brutal Truth, Inhumate @ Molodoï, Straßburg [F]

 
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Kommentar von: HBnqzV 17.11.2009 -- 18:32
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