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Interviewpartner: Matthias Voigt

Fragt man jemanden nach deutschen Metalcore-Bands, so fällt ganz schnell immer wieder ein Name: Heaven Shall Burn! Die Thüringer-Ausnahmeband hat gerade ihr neues Album „Antigone“ – mittlerweile die sechste Veröffentlichung der Truppe – via Century Media Records herausgebracht. Der richtige Zeitpunkt also, um mit Schlagzeuger Matthias Voigt noch eben vor der anstehenden Südamerika-Mini-Tour über seine Band, die neuen Aufnahmen, die Zusammenarbeit mit dem neuen Label, Veganismus und Heaven Shall Burn’s Zukunftspläne zu sprechen.

Bastard: Hallo Matthias, stell doch die Band und Dich erst mal kurz vor. Wie ist die Band entstanden und wie kamt ihr auf den Namen „Heaven Shall Burn“?

Matthias: Hi, ich bin der Matthias und spiele die Drums bei HSB. Des weiteren haben wir dann noch Eric(Bass), Marcus(Vocals), Patrick(Gitarre) und Maik(Gitarre/ Lyrics). Angefangen hat alles so ca 1995/ 1996, als Maik und ich beschlossen, eine Band zu gründen, um ein wenig rumzulärmen. Maik hat damals noch Bass gespielt und wir haben uns einfach noch ein paar andere Leute "besorgt", um das Line-Up zu vervollständigen. Das war aber alles relativ lose und auch in keinster Weise ambitioniert. Wir haben uns einfach mehrmals in der Woche getroffen und zusammen abgehangen und eher so nebenbei "Musik" gemacht. Das fing dann erst später an, was ernsthafteres zu werden. Eric und Marcus kamen 1997 dazu und Patrick 1998, kurz nachdem wir unsere erste MCD "in battle..." veröffentlicht hatten. Wir haben dann ca. 1 Jahr lang mit 3 Gitarristen, bevor uns unser ursprünglicher Gitarrist Michael verließ. Seitdem haben wir die gleiche Besetzung. Wir hießen ganz am Anfang BEFORE THE FALL und später CONSENSE. Mit dem Namen CONSENSE waren wir aber nicht besonders glücklich und kurz bevor "in battle..." entschlossen wir uns, uns umzubenennen. Den Namen HEAVEN SHALL BURN haben wir vom MARDUK-Album "heaven shall burn...when we're gathered" geklaut. Das geschah aber nicht, weil wir nun besonders große MARDUK-Fans sind, sondern weil der Name für uns gut klang.

Bastard: Ihr habt gerade mit „Antigone“ ein neues Album auf einem neuen Label veröffentlicht, welches eure vorherigen Veröffentlichungen meiner Meinung nach um einiges übertrifft. Wie sind die Reaktionen bisher, wie ist die Zusammenarbeit mit Century Media? Wie zufrieden seid Ihr selbst mit der fertigen Platte?

Matthias: Danke erst einmal :-) Die Reaktionen sind echt überwiegend sehr, sehr positiv. In dem Maße hätten wir nicht damit gerechnet. Wir sind schon zufrieden mit "Antigone" und die Platte repräsentiert sehr gut, wo wir gerade als Band stehen...trotzdem gibt es sicherlich einige Sachen, die wir beim nächsten Mal dann wieder besser machen wollen. Momentan sind wir aber noch zu nah dran, um da schon irgendwas "verbesserungswürdiges" ausgemacht zu haben. Wir sind auf alle Fälle erst mal rundum glücklich mit "Antigone" und ich hoffe mal, dass diese Gefühl noch eine Weile anhält...hehehe.
Die Zusammenarbeit mit CENTURY MEDIA läuft bisher echt super! Sie geben uns das Gefühl, dass sie wirklich auch zu 100% hinter uns stehen und kümmern sich echt um alle Belange. Die Kommunikation zwischen Band und Label läuft auch reibungslos...das ist ja oft schon die halbe Miete.
Wir waren ja auch mit LIFEFORCE sehr zufrieden und wollten das Label auch nicht "auf Teufel komm' raus" verlassen. Mit CENTURY MEDIA im Rücken bieten sich uns aber schon neue Möglichkeiten... keine Frage. CENTURY MEDIA bieten uns die Möglichkeit, uns einem größerem Publikum zu präsentieren, wobei wir aber selbst weiterhin die volle Kontrolle über alles haben und auch so wie bisher arbeiten können. Klar, dass jetzt schon etwas mehr Arbeit ansteht, aber ansonsten hat sich für uns nicht so viel geändert.

Bastard: Habt Ihr Euch selbst unter Druck gefühlt beim Songwriting, aufgrund der doch recht hohen Erwartungshaltung nach einem Vorgänger wie „Whatever it may take“, der doch ziemlich abgeräumt hat?

Matthias: Soviel Pause gab es für uns zwischen "whatever it may take" und "antigone" gar nicht. Wir haben ja eigentlich ständig neue Songs geschrieben, auch wenn es in den letzten Monaten vor'm Studiotermin zu "Antigone" natürgemäß etwas hektischer und intensiver wurde. Von daher war auch nicht viel Zeit zum Nachdenken. In einer stillen Stunde zuhause kamen vielleicht dem Einen oder Anderen von uns schonmal ein paar Gedanken wegen der teilweise hohen Erwartungen, aber im Proberaum war davon nix zu spüren. Wir spielen halt einfach die Sachen, die uns in den Kopf kommen und die uns gefallen. Wem es gefällt, dem gefällt es halt und wer es nicht gut findet, der kann sich eben 'ne andere Band anhören. Wir freuen uns natürlich über all das positive Feedback, aber in erster Linie müssen wir selbst mit unseren Alben leben können und nicht Leute außerhalb der Band...hehehe.

Bastard: Ihr habt ja bisher immer im selben Studio aufgenommen, wenn ich das richtig sehe. Also scheint Ihr sehr zufrieden zu sein. Wie ist die Zusammenarbeit mit den Leuten dort? Haben dort auch andere bekannte Bands aufgenommen?

Matthias: Ja, seit 1998 haben wir restlos alle unsere Sachen im RAPE OF HARMONIES in Triptis in Thüringen aufgenommen. Mit den Leuten dort lässt sich wunderbar arbeiten und sie helfen uns auch immer mal weiter, wenn wir im Studio bei irgendwas "hängen" und etwas nicht so klappt, wie wir uns das vorgestellt haben. Die elektronischen Spielereien auf "Antigone" stammen ja auch von Ralf Müller, dem das Studio auch gehört. Wir haben ihm so ungefähr gesagt, was wir uns an der Stelle vorstellen und er hat es zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt. Patrick W. Engel, der uns ja immer produziert, ist auch wieder mit zahlreichen Gastauftritten auf der Scheibe vertreten. In Triptis haben beispielsweise auch NARZISS, DESTINY, FALL OF SERENITY, HONEYTOAST, IMPENDING DOOM, ATANATOS, SEIRIM und zahlreiche andere Bands aufgenommen. Also vorwiegend Bands der härteren Gangart.
Gemixt und gemastert wurde dann aber diesmal von Tue Madsen im ANTFARM in Dänemark. Wir wollten da einfach mal etwas anderes ausprobieren und Sachen wie HATESPHERE, BORN FROM PAIN oder auch MNEMIC haben uns voll überzeugt. Soundtechnisch haben wir diesmal auch gar nichts an unserem Album auszusetzen.

Bastard: Die Songs wirken wie eine recht harmonische Weiterentwicklung des älteren Materials. Wie läuft bei Euch das Songwriting? Wer schreibt die Songs und Texte? Erzähl doch bitte mal was zu den einzelnen Songs. Worum geht es im allgemeinen?
Und ihr habt immer wiederkehrend Songs über bestimmte Personen, die um etwas gekämpft haben, wie Nelson Mandela oder die Organisation der „Weißen Rose“ und bezieht in der Öffentlichkeit Stellung zu Themen, die Euch wichtig sind. Wie wichtig sind Euch die Texte? Wie wichtig politische Meinungsäußerung?


Matthias: Unser Gitarrist Maik hat bezüglich der Songs immer die meisten Ideen. Das Meiste wächst also auf seinem Mist. Also er hat oft irgendein Riff im Hinterkopf und im Proberaum wird dann zusammen alles ausprobiert. Da sind dann aber alle dabei. Oft steht nur ein Songanfang, den wir einfach mal zusammen durchspielen und dann ergibt sich der Rest von alleine... Schon seit der letzten Scheibe haben wir auch verstärkt echte Strukturen in den Songs...also Strophe-Refrain und der ganze Kram. Das ist sicherlich der Hauptunterschied zu unseren frühen Sachen, wo wir einfach wahllos Riffs in einen Song geworfen haben. Die neueren Lieder sind einfach leichter
nachvollziehbar, weil auch mal Parts wiederkehren. Das war früher eben nur sehr selten so. Die Texte schreibt komplett Maik. Bei uns hat sich auch noch niemand anderes daran versucht. Maik macht das ordentlich und deswegen gibt es da auch keinen Anlass, was zu ändern.
Bei den Texten geht es in erster Linie darum, Leute zum Denken anzuregen. Unsere Texte sind sehr realistisch gehalten und irgendwelchen Fantasy-Kram wird man bei HSB auch vergebens suchen. Wir wollen jedoch keineswegs irgendwas predigen...das betonen wir auch immer. Beispielsweise rede ich auch mit Maik sehr selten mal über die Texte. Ich lese sie und versuche mir selbst ein paar Gedanken dazu zu machen...vielleicht kommen mir persönlich ja beim Nachdenken ganz andere Sachen in den Sinn als Maik beim Schreiben der Texte. Ich denke auch, dass gerade das richtig ist.
Meiner Meinung nach würden die Lyrics einen Teil ihres Sinns verlieren, wenn man alles bis ins kleinste Detail durch- bzw. vorkauen würde. Wir wollen die Leute ja zum Nachdenken anregen und nicht zum "Meinung übernehmen"...hehehe. Auf der anderen Seite haben wir aber eben auch Songtexte, die an konkreten Ereignissen oder an bestimmten Personen festgemacht sind.
Auf "Antigone" haben wir beispielsweise "The Weapon They Fear", der vom chilenischen Sänger Victor Jara handelt, der von den Truppen Pinochet's 1973 im Zuge des Militärputsches ermordet wurde. Jara war beim Volk sehr populär und erlangte durch mit seinen kritischen Texten einen sehr großen Einfluss bei der Bevölkerung. Die Militärs fürchteten diesen einfachen Mann nur aufgrund dessen und sahen keinen anderen Ausweg, als ihn zu töten. "Tree Of Freedom" ist Nelson Mandela gewidmet, der 30 Jahre im Gefängnis verbrachte, weil er gegen die Apartheid in Südafrika kämpfte.
"Bleeding To Death" befasst sich damit, wie die Region, aus der wir kommen, zusehends ausblutet. Viele Jugendliche verlassen den Osten Deutschlands, weil hier längerfristig keine Perspektive da ist, wenn man hier durch größere Städte läuft, steht teilweise jedes 2. oder 3. Geschäft leer....es ist teilweise echt erschreckend.
Also für mich gibt es bei uns 2 Arten von Lyrics: Einmal sind das die, mit denen man den Hörer alleine lassen möchte und dann eben noch die Texte, bei denen es um ganz konkrete Dinge geht. Bei letzteren ist es dann auch
sinnvoll, etwas mehr dazu zu sagen. Also das ist da jetzt meine eigene Sicht der Dinge. Es kann sein, dass Maik
selbst da etwas anders drüber denkt.
Für uns selbst als Band sind die Texte sehr wichtig. Sie sind untrennbar mit der Musik verbunden. Ich denke aber auch immernoch dass es viele Leute gibt, die weniger die Texte lesen. Deswegen ist es eben auch mindestens genauso wichtig, sich bei sämtlichen Möglichkeiten zu äußern. Wenn es um Sachen wie Rassismus, Faschismus, Anti-Semitismus usw. geht, sollte man als Band ZUMINDEST keine Chance verpassen, darauf hinzuweisen, wo man NICHT STEHT! Wir tun das immer und überall und irgendwie scheint das alleine schon etwas Besonderes zu sein. Sonst würden wir nicht immer wieder darauf angesprochen werden. Gerade das stimmt mich ein bisschen nachdenklich. Es sollte doch eigentlich nichts außergewöhnliches sein, wenn eine Band klar Position gegen rechts bezieht. Daran alleine sieht man aber schon, wie viel Handlungsbedarf es da noch gibt.

Bastard: Zur Zeit scheint es eine regelrechte Welle von Hardcore-Bands zu geben – vornehmlich aus dem Metalcore-Bereich – die den Wechsel zu etablierteren Metallabels versuchen. Wie wichtig ist es Euch, gerade da Fuß zu fassen und Hardcore- und Metalszene einander etwas näher zu bringen und eher hardcore-spezifischere Themen, wie Straight-Edge oder Veganismus/Vegetarismus anzusprechen? Soweit ich weiss, lebt ihr alle diesen Lebensstil?!

Matthias: Also bei HSB leben alle vegan und 4 von uns sind auch Straight Edge. Bei uns ist das so, dass wir diese Einstellung auch bis zu einem gewissen Maße nach außen tragen. Wie gesagt, wir wollen nicht predigen oder sowas, aber diese Dinge sind uns schon sehr wichtig. Ich halte es in der Regel immer so, dass ich den Leuten dann etwas erzähle, wenn sie nachfragen...also wenn es jemanden nicht interessiert, dann werde ich ihn auch nicht damit zutexten. Wir gehören nicht zu den Bands, die das ganze Animal Rights - Ding zum einzigen Inhalt machen oder zur Lösung alle globalen Probleme "ernennen". Das wäre Blödsinn. Für uns ist Veganismus eine ganz normale Sache, die wir nicht auf ein Podest stellen oder so. Veganismus ist eben wirklich nicht die Lösung aller Probleme, sondern für uns einfach nur der erste, kleine Schritt zu einer bewußteren Lebensweise. In erster Linie wollen wir beispielsweise durch Interviews, das Tragen von Shirts usw. Leute auf diese Lebensweise überhaupt erst aufmerksam machen. Inwieweit die Leute das dann weiter verfolgen, Nachforschungen anstellen oder einfach uns fragen, ist dann jedem selbst überlassen. Man kann den Leuten eben nichts darüber erzählen, wenn kein Interesse da ist...wir sind da auch keine dogmatischen Sacktreter, was auch jeder bestätigen kann, der uns kennt. Des weiteren wollen wir natürlich, dass die HC- und die Metal - Szenen sich weiter aufeinander zu bewegen. Das Ganze geschieht ja musikalisch schon seit längerer Zeit mehr und mehr. Wenn sich dann noch die Leute aus den unterschiedlichen Lagern gegenseitig nicht mehr ganz so schief anschauen, könnten die Szenen noch viel weiter miteinander verwachsen und zusammen arbeiten.

Bastard: Ihr wart bisher showtechnisch an vielen ungewöhnlichen Orten wie Island oder Griechenland.
Wird es zur neuen CD auch eine Tour geben? Auf welchen Festivals wird man Euch in diesem Sommer sehen können? In diesem Jahr vielleicht mal ein Besuch der USA? Wie wichtig ist es Euch, live präsent zu sein?


Matthias: Eine US - Tour ist momentan sogar schon in Planung. Wir hoffen mal, dass wir da im September oder Oktober was starten können. In Europa wird es aber keine Tour geben...da spielen wir weiterhin an den Wochenenden, soweit es die Zeit erlaubt. Diese Woche geht es noch zu zwei Shows nach Chile und Brasilien...da freuen wir uns schon ziemlich drauf. In Brasilien waren wir ja schon 2002 und können es echt kaum abwarten, wieder dort zu spielen. Chile stand auch schon ewig auf unserem Wunschzettel... Leider werden es aber eben nur diese beiden
Shows werden, da zu mehr die Zeit nicht reicht...also das Geld kommt mit Sicherheit nicht rein, aber das ist es uns wert. Live zu spielen ist das wichtigste für uns! Gute Platten abliefern wollen wir natürlich auch, aber eine Band muss sich eben immer auf der Bühne beweisen. Außerdem macht alles erst so richtig Spaß, wenn man die Freude mit anderen Leuten teilen kann...hehehe.

Bastard: Dann bleibt mir nur noch, Dir für das Interview zu danken und Euch einen gelungenen Aufenthalt in Südamerika zu wünschen. Letzte Worte sind Deine...

Matthias: Tausend Dank für das Interview und die Aufmerksamkeit. "Antigone" ist jetzt seit 'nem Monat als CD bei CENTURY MEDIA erschienen und das Vinyl bei LIFEFORCE RECORDS! Am besten einfach mal anchecken;) Ansonsten sehen wir uns eventuell auf dem PRESSURE FEST, dem WITH FULL FORCE, dem FLUFF FEST oder irgendwo anders.

bastard

Autor: Stefan Eutebach [bastard] | 26.05.2004 | 04:49 Uhr

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