.: SUCHE
The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Total Lach- & Nackenmuskel-Massaker!" | ||||||||||||||||||
| Wer schon immer mal wissen wollte, wie man B-Seiten und Überbleibsel von Aufnahme-Sessions sinnvoll verwerten kann, sollte sich mal AUSTRIAN DEATH MACHINE reinziehen! Beim Debüt der „Zwei-Mann-Band“ handelt es sich nämlich um das Nebenprojekt von AS I LAY DYING-Sänger Tim Lambesis, der hier gemeinsame Sache mit dem kalifornischen Governator macht und einem knapp 40 Minuten lang die Mütze vollhaut! Woher die dargebotene Mucke stammt, ist natürlich von der ersten Sekunde an glasklar. Moderner Thrash wie man ihn von den Durchstartern des letzten Jahres nur allzu gut kennt, allerdings mit weniger Metalcore-Schlagseite, ohne viele clean Vocal-Passagen und vor allem kurz und knackig in die Fresse. Dabei werden die Pausen zwischen den Tracks mit geistreichen Kommentaren von Ahhnold himself versehen, die einem echt die Schuhe ausziehen, wenn er über AS I LAY DYING schimpft, die Ähnlichkeit der Songs erklärt, zu Anfang eine kleine Eröffnungsrede hält, sein Ideen darlegt oder den „Hidden Track“ ankündigt. Natürlich ist das Ganze AUSTRIAN DEATH MACHINE-Konzept ein einziger, großer Witz, wie man unschwer an dem Cover, den Songtiteln und allem drum herum erkennen kann. Trotzdem aber driftet die Scheibe nicht ins Lächerliche ab und bewahrt sich eine unglaubliche Coolness, die mehr als abfeiernswert ist – die Riffs sägen einem die Rübe ab, die Drums ballern die Kauleiste ins hinterste Hinterzimmer und die Vocals sind gewohnt markig und ultrabrutal. So what? „Total Brutal“ ist eines der coolsten Konzepte der letzten Jahre und hat trotz des ganzen Blödsinns seine Daseinsberechtigung. Natürlich handelt es sich, wie Eingangs erwähnt, um Ausschussware vom letzten AS I LAY DYING-Album „An Ocean Between Us“, kein Zweifel; aber wenn diese so gut ist, darf sie auch erscheinen – nein, muss sie erscheinen. Das alles in ein derartig originelles Gewand zu stecken, verdient dabei noch mehr Respekt, was insgesamt eine fette 6,5 Punkte-Wertung ergibt! | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 6.5 / 7 Punkten
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Kommentar von: über alles fukken death grind fister
Wertung: 6.5/7 | 14.06.2011 -- 23:02
Kommentar von: grinder
Wertung: 7/7 | 19.07.2008 -- 20:08
I Am A Cybernetic Organism, Living Tissue Over (Metal) Endoskeleton hat sogar hitpotential auch wenn meiner meinung nach zuviel core drin steckt.
einfach nur stark die arni sprüche zwischendrin, das wird ein hit für unsere diesjährige summer breeze jukebox
Kommentar von: ?Gnarrek
Wertung: 6/7 | 19.07.2008 -- 19:40













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