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"Heimspiel mit Stolpersteinen"
Cover von Violent Headache/Necromorph -- Split
Band: Violent Headache/Necromorph Homepage Violent Headache/Necromorph bei Facebook Metalnews nach 'Violent Headache/Necromorph' durchsuchenViolent Headache/Necromorph
Album:Split
Genre:Grindcore
Label:F.D.A. Rekotz
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:23.03.09
CD kaufen:'Violent Headache/Necromorph - Split' bei amazon.de kaufen
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"Nacht und Tag"

Und schon wieder stellt sich die drückende Frage: „Was zum Teufel soll das“?

31 Mal Grindcore aus Spanien und Deutschland wird auf dieser Split CD geboten, was einen erstmal aufgrund der Quantität jubeln lässt. Müht man sich aber dann durch die ersten 15 Nummern der albern-altbackenen VIOLENT HEADACHE aus dem Land des Europameisters, vergeht einem das Lachen sofort wieder. Wie alte NAPALM DEATH möchten sie klingen, die fünf Herren. In Wirklichkeit hört sich die 08/15-Chose aber eher an wie ganz frühe CRYPTIC SLAUGHTER ohne den Esprit und Einfallsreichtum der Kult-Amis – und natürlich auch ohne die Gnade der frühen Geburt. Legt man das 22 Jahre alte „Convicted“ oder das 21 Jahre alte „Money Talks“ gegen diesen Mist, müssten VIOLENT HEADACHE eigentlich vor Scham im Boden versinken.
1,5 Punkte

Konzentrierter, brutaler und eigenständiger gehen da schon die deutschen NECROMORPH zu Werke, deren Stuff wenigstens ansatzweise mit modernen Top-Produktionen des Genres mithalten kann. Besonders hervorzuheben sind die cleveren Wechsel zwischen Grind-, Death- und Crust-Versatzstücken, die manchmal sogar mit rockigen Elementen gespickt werden und in der richtigen Mischung zum gewünschten Erfolg beim Hörer – nämlich dem gesteuerten Wahnsinn – führen. Hervorzuheben auch die abwechslungsreichen und sehr powervollen Vocals. Nervig ist hier lediglich der miese Transistor-Gitarrensound, der mir persönlich zu viele andere Frequenzen überdeckt. Im Auge behalten sollte man die Truppe auf jeden Fall.
5,5 Punkte

Stellt sich die Frage, inwieweit sich NECROMORPH mit dieser Split einen Gefallen getan haben, denn durch das Debakel im ersten Teil könnte so mancher Hörer die Lust verlieren. Checkt das Teil mal an.

Trackliste:
01. Violent Headache - Redimoni (Intro)
02. Violent Headache - Corte de Manga
03. Violent Headache - Burmar Flash
04. Violent Headache - Imbecil La Hora?
05. Violent Headache - Tres Tristes Tigres
06. Violent Headache - Helado De Fresa
07. Violent Headache - El Dia De Manana Es Hoy
08. Violent Headache - 4-F
09. Violent Headache - Burn
10. Violent Headache - Error 404
11. Violent Headache - Ansarforbia
12. Violent Headache - Turbocapitalismo
13. Violent Headache - Hospital Song (PLAGUE)
14. Violent Headache - Romescore
15. Violent Headache - Cataclismo Final
16. Necromorph - Don't
17. Necromorph - Wallshitter
18. Necromorph - Inhale The Thrill
19. Necromorph - Warfixed Bastards
20. Necromorph - Snipers Paradise
21. Necromorph - Hear
22. Necromorph - 08/06/1945 - 8:16:02 AM - 34°23´N.132°27´E. (They've Made the Rain Black)
23. Necromorph - A Life Is A Life (DISRUPT)
24. Necromorph - Grin
25. Necromorph - Wave Of Violence
26. Necromorph - Victims Of Progression
27. Necromorph - Death Court Earth
28. Necromorph - Time To Act (NASUM)
29. Necromorph - Enforced Life
30. Necromorph - This
31. Necromorph - Neurological Bastard
Spielzeit: 00:40:01

Line-Up:
Violent Headache

Fres - Vocals
Kortat – Guitar
Chico – Guitar
Paco - Bass
Tonyo - Drums

Necromorph

Fritz - Vocals
Jockel – Bass
Benner – Guitar
Dori - Guitar
Micha - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
30.04.2009 | 08:11
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