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Cover von Origin -- Echoes Of Decimation
Band: Origin bei Facebook Metalnews nach 'Origin' durchsuchenOrigin
Album:Echoes Of Decimation
Genre:Brutal Death, Death Metal
Label:Relapse Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:21.03.05
CD kaufen:'Origin - Echoes Of Decimation' bei amazon.de kaufen
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"Direkt, präzise, brachial"

Knapp drei Jahre nach „Informis Infinitas Inhumanitas“, das mit u.a. „Perversion Of Hate“ und „Larvae Of The Lie“ einige deftige Kracher am Start hatte, veröffentlichen die US-amerikanischen Frickel-Deather ORIGIN mit „Echoes Of Decimation“ im Jahr 2005 ein Werk, das auf ganzer Linie überzeugen kann.

Nach dem Weggang von Jeremy Turner und John Longstreth, die heutzutage wieder Mitglied der Band sind, haben sich die inzwischen bei UNMERCIFUL agierenden Clint Appelhanz und James King zu ORIGIN gesellt und entfachen ein wahres Feuerwerk. Geboten wird nach wie vor in technischer Hinsicht absolut wahnsinniger Death Metal mit mehrstimmigem Gegrunze und Screams, irrem Sweep Picking, pfeilschnellen Riffs, die vielmehr als Soli bezeichnet werden könnten, sowie intensiven Gravity Blasts und präzisem Geholze an der Schlagzeugfront. Hier sitzt jeder Ton, und jedes Break ist genau da, wo es hingehört, sodass im Gegensatz zu vielen ach so technischen Deathern aber immer noch der Song an sich im Mittelpunkt steht; und von dem völlig irren Bass-Spiel eines Mike Flores konnte man sich inzwischen in unseren Breitengraden auch live überzeugen. Ausfälle gibt es auf „Echoes Of Decimation“ keine, sondern vielmehr folgt Hit auf Hit, was sich besonders anhand solcher Ohrwürmer wie „Staring From The Abyss“, „Debased Humanity“, dem Opener „Reciprocal“ und dem abschließenden Titeltrack bestens belegen lässt. Zusätzlich wurde das Material mit einer höllisch transparenten, aber gleichzeitig aggressiven und wuchtigen Produktion versehen, sodass einem bei den ersten Durchläufen ob des zu jeder Sekunde hörbaren Könnens der Jungs aus Kansas nahezu Hören und Sehen vergeht. Das einzige Manko von „Echoes Of Decimation“ besteht letztlich nur in der mit 26 Minuten viel zu kurzen Spielzeit, was mit dem aktuellen Überflieger, „Antithesis“, wiederum ausgeglichen wurde. Doch seien wir mal ehrlich: In diesen 26 Minuten wird dem Hörer alles an Konzentration abverlangt, sodass letztlich die Devise „weniger ist manchmal mehr“ greift. Denn somit kann die Stimmung des Albums durchweg aufrecht erhalten werden und verpufft nicht durch eventuelles Füllmaterial, sodass die kurze Spielzeit problemlos zu verschmerzen ist.

„Echoes Of Decimation“ ist eine weitere brachiale und hochklassige Veröffentlichung auf Relapse Records, die die Verschmelzung der handwerklichen Fähigkeiten von ORIGIN mit qualitativ hochwertigem Songmaterial nahezu perfekt in Einklang bringt. Ein großartiges und im wahrsten Sinne des Wortes kurzweiliges Album, das die Messlatte im technischen Death Metal deutlich höher gesetzt hat!

Trackliste:
01. Reciprocal
02. Endless Cure
03. The Burner
04. Designed To Expire
05. Cloning The Stillborn
06. Staring From The Abyss
07. Amoeba
08. Debased Humanity
09. Echoes Of Decimation
Spielzeit: 00:26:28

Line-Up:
Clint Appelhanz – Guitar
Mike Flores – Bass, Vocals
James King – Drums
James Lee – Vocals
Paul Ryan – Guitar, Vocals
Alexander Eitner [soulsatzero]
20.11.2009 | 17:18
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