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Reverie


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Cover von Daturah -- s/t
Band: Daturah Homepage Daturah bei Facebook Metalnews nach 'Daturah' durchsuchenDaturah
Album:s/t
Genre:Instrumental, Post Rock
Label:Denovali Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:01.06.05
Share:

"[Post-Rock-]Film ab!"

Die Post-Rock-Truppe DATURAH aus Frankfurt am Main hat vor zwei Jahren auf ganzer Linie mit ihrer Debüt-Full-Length „Reverie“ [Golden Antenna Records] überzeugen können, doch bereits im Jahr 2005 machte die instrumental agierende Band mit der selbst betitelten EP „Daturah“ von sich reden. Diese wurde von Denovali Records im März 2009 zusätzlich als Vinyl-Version veröffentlicht.

Darauf enthalten sind drei Songs mit gut und gerne 45 Minuten Spielzeit; wer also eine Band mit handlichen Drei-Minuten-Liedern für die Single-Charts sucht, ist bei DATURAH fehl am Platz – verpasst aber eine ganze Menge. Die Hessen haben nämlich einiges zu bieten, sind handwerklich schon zu diesem Zeitpunkt sehr versiert und haben massenweise genau das, was vielen Post-Rock-Bands heutzutage noch fehlt: das richtige Händchen für sowohl packende als auch schlüssige Arrangements und das nötige Gespür für die richtige Dynamik. Somit wird es auf „Daturah“ trotz der Länge der einzelnen Lieder zu keinem Zeitpunkt langatmig, obwohl die Band rein instrumental agiert – von einigen Filmzitaten, u.a. von Klaus Kinski, einmal abgesehen, die für zusätzliche Auflockerung sorgen. Wobei Kopfkino bei der Musik von DATURAH sowieso das passende Schlagwort ist. Ein einzelnes Stück herauszugreifen, fällt somit schwer, denn alle Songs sind gleichermaßen stark, wirken jedoch in ihrer Gesamtheit außerdem noch wie aus einem Guss.

Kurzum: Wer auf MONO, MOGWAI, EXPLOSIONS IN THE SKY, GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR, RED SPAROWES und ähnlich geartete Projekte sowie auf sehr gut gemachten, gefühlvollen und abwechlsungsreichen Post Rock steht, kommt an DATURAH nicht vorbei! Wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, dass auch einheimische Bands der internationalen Konkurrenz problemlos das Wasser reichen können. Klasse!
PS: Hier geht’s übrigens zu einem Stream der kompletten Scheibe.

Trackliste:
01. Shoal
02. Warmachines
03. Lovelight
Spielzeit: 00:45:00

Line-Up:
Mathias – Guitar
Benni – Bass
Patrick – Drums
Flo – Guitar
Seb – Synth, Samples, Guitar
Raul – Stage Visuals
Alexander Eitner [soulsatzero]
22.03.2010 | 21:55
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