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Album:The Ghost You Gave To Me
Genre:Alternative, Progressive
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:07.10.11
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"Das bislang beste 3-Album!"

Geschlagene vier Jahre sind ins Land gezogen, seit dem letzten regulären Studioalbum der amerikanischen Alternative-Progger 3. Entsprechend gespannt konnte man sein, ob sie es schaffen würden, den tollen Vörgängern „Wake Pig“ und „The End Is Begun“ einen würdigen Nachfolger zur Seite zu stellen.

Tatsächlich lässt bereits das zauberhafte Intro „Sirenum Scopuli“ Großes erahnen, bevor der Quasi-Opener „React“ einen völlig umhaut. In den Strophen ist der Song noch eher zurückhaltend und dennoch faszinierend, der lebensbejahende und völlig euphorisierende Refrain klingt dann hingegen wie von Götterhand verfasst und birgt ein unfassbares Suchtpotential. Sofort sind alle Bedenken, die man aufgrund der letzten, nicht ganz so überzeugenden Bandveröffentlichung - dem aus Neueinspielungen älterer Songs bestehenden „Revisions“ - eventuell hatte, weggewischt. Besser kann man wohl kaum in ein Album starten. Da haben es die nachfolgenden Stücke schon schwer, nicht im Schatten dieses Überhits unterzugehen, aber 3 haben tatsächlich noch ein paar Asse im Ärmel, sei es das leicht-folkige „One With The Sun“, der angenehm verspulte Titelsong, das zwischen Hektik und purer Kraft pendelnde „It's Alive“, die mit leichten Salsa-Anleihen garnierte Prog-Abfahrt „Only Child“ oder auch das abschließende, balladeske „The Barrier“. Frei von jeglichen Ausfällen ist ihnen in jedem Fall ein sehr farbenfrohes und abwechslungsreiches Album zwischen Prog und Alternative gelungen, das den gleichen Vibe transportiert, wie das großartige, aktuelle FAIR TO MIDLAND-Werk „Arrows And Anchors“.

„The Ghost You Gave To Me“ stellt nicht nur einen würdigen Nachfolger für die schon überaus feinen, letzten zwei Studioalben dar, es übertrifft sie sogar und ist wohl das bislang beste Album in der noch relativ überschaubaren Diskographie von 3. Für Fans von COHEED AND CAMBRIA oder FAIR TO MIDLAND dürfte es in jedem Fall ein gefundenes Fressen sein und auch wer sich eine zugänglichere Variante von THE MARS VOLTA als reizvoll vorstellen kann, sollte mal reinhören.

Trackliste:
01. Sirenum Scopuli
02. React
03. Sparrow
04. High Times
05. Numbers
06. One With The Sun
07. The Ghost You Gave To Me
08. Pretty
09. Afterglow
10. It's Alive
11. Only Child
12. The Barrier
Spielzeit: 00:54:29

Line-Up:
Joey Eppard - Vocals, Guitars
Billy Riker - Guitars
Chris "Gartdrumm" Gartmann - Drums
Daniel Grimsland - Bass
Timo Beisel [kaamos]
09.10.2011 | 14:19
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