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Band: A Day To Remember Homepage  Metalnews nach 'A Day To Remember' durchsuchenA Day To Remember
Album:For Those Who Have Heart
Genre:Emocore, Metalcore, Punkrock
Label:Victory Records
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:23.03.07
CD kaufen:'A Day To Remember - For Those Who Have Heart' bei amazon.de kaufen
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" Proll 182"

Sieht man sich mal die Zahl der Bands an, die bei Victory Records mittlerweile unter Vertrag stehen, sollte man meinen, dass diese Firma schon bald massig Arbeitsplätze geschaffen haben muss. Wie auch immer – mit A DAY TO REMEMBER bringen die Amis mal wieder einen Neuankömmling aus dem Stall, in dem auch ATREYU oder AIDEN weilen, in die heimischen Player.

Um eines gleich klar zu stellen – instrumental gibt’s, wie heutzutage eigentlich üblich, nichts zu meckern. Alles ist sauber gespielt und einmal mehr von Mr. Alan Douches im West West Side Music Studio in Szene gesetzt. Die Art von Crossover, die die auf dem Booklet in feinen Zwirn gekleideten und mit toughen Utensilien wie Baseballeschlägern, Ketten etc. ausstaffierten jungen Herren hier versuchen, wird wohl nicht nur bei mir auf taube und auch genervte Ohren stoßen. Hier wird zum einen astreiner Ami-Pop-Punkrock der Marke BLINK 182 zelebriert und dann mit Metalcore- und auch prolligen Moshcore-Versatzstücken, wie ihn BURY YOUR DEAD spielen gemixt. Dazu noch etwas Emocore-Einflüsse und fertig ist das Süppchen, dass in den Staaten vermutlich einige junge Mädchenherzen höher schlagen lassen und so manchen schwarz-Scheitelträger dazu veranlassen wird, seine Nägel noch etwas dunkler zu lackieren.

Die Idee ist vielleicht gar nicht soooo schlecht und die technische Umsetzung wie bereits erwähnt sowieso nicht. Aber die Ausgewogenheit, die Balance mit der hier vorgegangen wird, nervt einfach nur. A DAY TO REMEMBER sollten ein nettes Bollo-Album machen und gut isset – das machen sie nämlich eigentlich gar nicht so schlecht! Von mir aus können sie aber auch poppigen Punkrock machen – auch okay! Wenn es denn halt unbedingt sein muss, kann man sicher auch versuchen, mit diesen speziellen cleanen Passagen, das Brachiale aufzulockern, aber so und vor allem in diesem Maß die mühsam aufgebaute Aggression mit dudeligem Geträller zu verwässern, macht auf Dauer wirklich keinen Spaß. Spätestens nach drei Songs möchte man dem Goldkelchen nur noch ein Skateboard mit Sekundenkleber unter die nagelneuen Vans kleben und es beim nächsten Downhill mit Karacho den Berg runterschubsen!
Wie gesagt: in den Staaten wird’s vermutlich funktionieren, aber in hiesigen Gefilden sehe ich eher schwarz! Drei Punkte also für die Umsetzung der Proll-Idee, der Pop-Idee und die Produktion!

Trackliste:
01. Fast Forward To 2012
02. Speak Of The Devil
03. The Danger In Starting A Fire
04. The Plot To Bomb The Panhandle
05. Monument
06. The Price We Pay
07. Colder Than My Heart, If You Can Imagine
08. Show 'Em The Ropes
09. A Shot In The Dark
10. Heroes To The Past
11. I Heard It's The Softest Thing Ever
12. Start The Shooting


Markus Jakob [shilrak]
19.03.2007 | 01:03
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