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Album:Passenger
Genre:Electro, Rock
Label:AFM Records
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:28.01.11
CD kaufen:'A Live Divided - Passenger' bei amazon.de kaufen
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"Zu unkreativ aus der Kreativpause"

Das letzte Album von A LIVE DIVIDED wurde 2005 veröffentlicht und liegt damit schon ein ganzes Stück in der Vergangenheit zurück. Bereits damals boten die Deutschen schon außerordentlichen Elektro Rock, welcher auch größtenteils auf hohen Anklang stoß. Nun stellt sich nur noch die Frage, ob man an den damaligen Erfolg anknüpfen kann und wie sich die Musik über die Jahre hinweg entwickelt hat.

Nun, um diese Frage gleich zu beantworten: Die Stücke sind eingängig, der Sound ist ausgeglichen und die Elektro-Komponenten erweisen sich als äußerst anpassungsfähig und abwechslungsreich. Die Stärken von damals wurden also beibehalten. So gesehen die besten Voraussetzungen, doch leider verlaufen die Stücke alle nach einem von zwei meist vorhersehbarem Modellen ab. Zum einen das, in welchem die Lieder die ganze Zeit ohne große Unterschiede betreffend der Kräfteverhältnisse zwischen Strophe und Refrain verlaufen, was in diesem Fall minutenlanges Spiel ohne großartige Höhepunkte bedeutet. Und dann gibt es noch die übliche Vorgehensweise, bestehend aus verhältnismäßig ruhiger Strophe und dem dazu kontrastreichen, in Kraft, Ausdruck und/oder Tempo intensivierten Refrain. In der Regel hat dies alles nichts Schlimmes zu bedeuten und würde bei den meisten anderen Alben auch kaum auffallen, hier jedoch kommt noch ein zu niedriges Maß an Abwechslung hinzu, wodurch die sich ständig wiederholenden Abläufe erst richtig hervorstechen und einem auch bewusst werden.

Mit „Passenger“ machen A LIVE DIVIDED konsequent dort weiter, wo sie mit ihrem letzten Album aufhörten und haben sich zudem noch hörbar in allen Bereichen verbessert. Verglichen mit den Lob, das der Vorgänger „Far" zu seiner Zeit bekam, mag dies zwar anhand meiner Bewertung leicht irritierend klingen, aber mit den Jahren haben sich auch die Maßstäbe geändert, bei denen die aktuelle Veröffentlichung, im Gegensatz zu damals, trotz aller Leistungssteigerungen einfach nicht mehr ganz vorne mit schwimmt.
Zwar mangelt es an Abwechslung, Überraschungen, Kraftausbrüchen und/oder einfach einer größeren Palette an Songstrukturen, aber dies sollte niemanden davon abhalten, nicht trotzdem mal ein Ohr zu riskieren, vor allem nicht die Fans von damals.

Trackliste:
01. Heart On Fire
02. Forever
03. Anyone
04. Words
05. Hey You
06. Doesn’t Count
07. Save Me
08. Other Side
09. Sounds Like A Melody (Alphaville Cover)
10. Change
11. The End
Spielzeit: 00:47:02

Line-Up:
JP - Vocals
Korl - Drums
Toby - Bass
Mike - Guitar
Tony - Guitar
Erik - Programming
Sebastian S. [Asmo]
02.02.2011 | 12:05
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