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Band: A Pale Horse Named Death Homepage A Pale Horse Named Death bei Facebook Metalnews nach 'A Pale Horse Named Death' durchsuchenA Pale Horse Named Death
Album:Lay My Soul To Waste
Genre:Doom Metal, Heavy Metal
Label:SPV
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:24.05.13
CD kaufen:'A Pale Horse Named Death - Lay My Soul To Waste' bei amazon.de kaufen
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"Zweiter Streich vom Pferdeflüsterer"

Ich finde es immer wieder bewundernswert, welche Mühe sich manche Musiker bei der Namensgebung ihrer Band machen. So auch Sal Abruscato, seines Zeichens Drummer und Mitbegründer der legendären TYPE O NEGATIVE. [Ebenso verdiente er sein Geld als Trommler bei LIFE OF AGONY übrigens.] Seine aktuelle Combo schimpft sich A PALE HORSE NAMED DEATH. So weit, so gut. Zwei Jahre nach dem Debütalbum kommt nun also logischerweise das zweite Album „Lay My Soul To Waste“ auf den Markt.

Nun könnte man sich beruhigt zurücklehnen und sich darauf beschränken, dass Mr. Abruscato und seine Mannen sich im Schatten der ruhmreichen TYPE O NEGATIVE ausruhen, aber so einfach ist es dann doch nicht. Gleichwohl man wenig überraschend feststellen muss, dass die Basis in etwa übereinstimmt. Schleppende, teils melancholisch behäbige Songs, die auf ihre Art und Weise spannend konstruiert sind und einem immer wieder das Gefühl geben sollen, man möge sich doch endlich von der nächsten Brücke werfen. Es wäre allerdings ungerecht, A PALE HORSE NAMED DEATH als billige Kopie oder gar als Leichenfledderer hinzustellen. Vielmehr hat man sich verpflichtet, ein wenn auch schweres Erbe anzutreten. Das gelingt bisweilen recht gut, der Opener „Shallow Grave“ gibt bereits Marschrichtung vor. Klar ist der TYPE O-Touch nicht wirklich von der Hand zu weisen. Dennoch entwickelt man einen durchaus als eigen zu nennenden Stil, was sich nicht zuletzt auch am Gesang festmachen lässt. Sal, der inzwischen die Drumsticks gegen ein Mikro eingetauscht hat, überzeugt an diesem Instrument durchweg und verleiht den Songs eine ganz eigene Identität, da er sich [gottlob] nicht sehr am großen Peter Steele klammert. Mal etwas flotter [Killer By Night], mal etwas behäbiger [Dead Of Winter]. A PALE HORSE NAMED DEATH ziehen einige Register und liefern ein passables und wohl strukturiertes Album ab mit einem Sound, welcher problemlos mit dem TYPE O NEGATIVE Sound kompatibel scheint.

Fans von eben jener Combo können und sollten also zugreifen. Richtige Ausfälle gibt es zwar keine, der bereits erwähnte Song „Shallow Grave“ kann allerdings auch nicht mehr getoppt werden. Auch nicht von „Cold Dark Mourning“ am Schluss, der Titel ist so etwas von Programm. Man braucht derzeit noch nicht einmal viel Phantasie, um sich die düstere morbide Stimmung dieses Songs auszumalen. Ein Blick aus dem Fenster reicht da völlig aus. Momentan zuviel der Düsternis und Schwermut. Vielleicht schafft da doch eher die olle Rudi-Carrell-Hymne „Wann wird es mal wieder richtig Sommer?“ Abhilfe?

Trackliste:
01. Lay My Soul To Waste
02. Shallow Grave
03. The Needle In You
04. In The Sleeping Death
05. Killer By Bight
06. Growing Old
07. Dead Of Winter
08. Devil Came With A Smile
09. Day Of The Storm
10. DMSLT
11. Cold Dark Mourning
Spielzeit: 00:51:45

Line-Up:
Sal Abruscato – Vocals, Guitar
Matt Brown – Guitars, Backing Vocals
Bobby Hambel – Guitars
Eric Morgan – Bass
Johnny Kelly - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
27.05.2013 | 21:28
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