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Cover von Ace Frehley -- Space Invader
Band: Ace Frehley Homepage Ace Frehley bei Facebook Metalnews nach 'Ace Frehley' durchsuchenAce Frehley
Album:Space Invader
Genre:Hard Rock, Rock
Label:Steamhammer
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:15.08.14
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"Ace und die Aliens"

Immer diese Verschwörungstheoretiker. Da rappelt es bei KISS mal so richtig fett und jeder der aktiven und ehemaligen Bandmitglieder drischt verbal auf den anderen ein. Herrlich anzusehen, aber warum tun sie das? Etwa um das neue Album von Ex-Mitglied ACE FREHLEY anzuschieben, welches in diesem Sommer auf die Erde zurast? Ein Schelm, wer da Böses denkt.

Vielleicht macht das Ganze sogar Sinn. Denn so richtig gut ist „Space Invader“ nämlich nicht geworden, obwohl Heerscharen von KISS-Fans das vermutlich anders sehen [wollen]. Dabei geht die Strategie, die man einst beim guten FREHLEY'S COMET Debüt mit "Rock Soldiers" fuhr, zunächst auf. Die beste Nummer [in diesem Falle der Titeltrack] im Programm wird gleich an den Anfang platziert. ACE FREHLEY zeigt wieder, dass er es kann und eigentlich könnte man sich jetzt zurücklehnen und das Album einfach nur geniessen. Doch leider, im Gegensatz zu damaligem Werk, baut „Space Invader“ über weite Strecken keinerlei Spannung auf, Höhepunkte sind echte Mangelware. Lediglich der Ohrwurm „Into The Vortex“ bietet sich noch als Empfehlung an. Ansonsten hätten wir zum Beispiel „Gimme A Feelin“ und „What Every Girl Wants“. Beide Nummern könnten definitiv aus der KISS-Klamottenkiste für aussortierte Ware stammen, reißt eigentlich wirklich niemanden vom Hocker. Als halbwegs gelungen nenne ich mal die Coverversion des STEVE MILLER-Hits „The Joker“, aber auch hier gilt: Nett gemeint, aber nicht überirdische Klasse. Ganz stark allerdings kommt der Meister rüber, wenn man ihn das machen lässt, was er kann, Gitarre spielen nämlich. Erst einmal der Fesseln des einen oder anderen doch eher im Durchschnitt angesiedelten Songs entledigt, blüht der gute Ace auf und die Sache läuft rund.

Doch diese Momente sind rar gesät, daher bleibt am Ende die Erkenntnis, dass wir es hier nicht wirklich mit einem Hammeralbum eines [ehemaligen] Mitglieds der wohl bekanntesten amerikanischen Hardrockcombo zu tun haben, sondern lediglich mit solidem Mittelmaß. Der Mann mit der einst Feuer sprühenden Klampfe entfacht mit „Space Invader“ ein solches nicht. Schade eigentlich, hatte ich doch gehofft, nach dem ebenfalls nicht überragendem Vorgänger „Anomaly“ würde Mr. Frehley mal wieder einen richtigen Klopfer präsentieren.

Trackliste:
01. Space Invader
02. Gimme A Feelin'
03. I Wanna Hold You
04. Change
05. Toys
06. Immortal Pleasures
07. Inside The Vortex
08. What Every Girl Wants
09. Past The Milk Way
10. Reckless
11. The Joker
12. Starship
Spielzeit: 00:52:50

Line-Up:
Ace Frehley - Vocals, Guitar, Bass
Chris Wise - Bass
Matt Starr – Drums
Frank Wilkens [Fränky]
15.08.2014 | 21:30
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