.: SUCHE
    Erweiterte Suche
News zu Acrimonious
Mehr aus den Genres
CD Review: Alcest - Le Secret MCD

Alcest
Le Secret MCD


Black Metal
5.5 von 7 Punkten
"Beängstigend schön…"
CD Review: Adversam - Proclama

Adversam
Proclama


Black Metal, Melodic Black Metal
3.5 von 7 Punkten
"Erlöse uns von der Durchschnittlichkeit!"
CD Review: Isvind - Daumyra

Isvind
Daumyra


Black Metal
6.5 von 7 Punkten
"Eiskalt, die Dritte"
CD Review: Siculicidium - Hosszú út az örökkévalóságba

Siculicidium
Hosszú út az örökkévalóságba


Black Metal
5.5 von 7 Punkten
"Östliche Melancholie"
CD Review: Baltak - Makedonski Boj (Macedonian War)

Baltak
Makedonski Boj (Macedonian War)


Black Metal, Black/Thrash Metal
3 von 7 Punkten
"Wenn das Alexander der Große noch miterlebt hätte..."
CD Review: Santa Cruz - Santa Cruz

Santa Cruz
Santa Cruz


Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Entwicklung in die falsche Richtung?"
CD Review: Black Star Riders - The Killer Instinct

Black Star Riders
The Killer Instinct


Classic Rock, Hard Rock, Rock
5.5 von 7 Punkten
"Mehr als eine THIN LIZZY-Coverband"
CD Review: Corsair - One Eyed Horse

Corsair
One Eyed Horse


Hard Rock, Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Unaufgeregtes Earcandy"
CD Review: Moonspell - Extinct

Moonspell
Extinct


Gothic Metal
5 von 7 Punkten
"Stets unberechenbar"
CD Review: Trident - Shadows [Mini-Album]

Trident
Shadows [Mini-Album]


Black/Death Metal
4 von 7 Punkten
"Ein zu kleines Lebenszeichen."
Cover von Acrimonious -- Sunyata
Band: Acrimonious Homepage  Metalnews nach 'Acrimonious' durchsuchenAcrimonious
Album:Sunyata
Genre:Black Metal
Label:Agonia Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:30.11.12
CD kaufen:'Acrimonious - Sunyata' bei amazon.de kaufen
Share:

"Weniger ist manchmal mehr..."

Bitter, beißend, erbittert – das sind mögliche Bedeutungen des englischen Adjektives acrimonious. Und bissigen Black Metal haben sich auch die Griechen gleichen Namens auf die Fahne geschrieben.

Ob die Band, die mit „Sunyata“ ihr zweites Album vorlegt, nun verbittert darüber ist, dass Banausen wie ich noch nie von ihr gehört haben? Immerhin haben ACRIMONIOUS die Dekade Bandgeschichte bald voll. Aber angesichts von „Sunyata“ muss ich mich nicht zwangsläufig schlecht fühlen. ACRIMONIOUS spielen, sieht man von einer sphärisch-elektronischen, mit Streichern angereicherten Einleitung und diversen Zwischenspielen einmal ab, ordentlichen Black Metal in der Schnittmenge von NIFELHEIM/NECROPHOBIC und den epischen Anflügen einiger älterer GORGOROTH-Stücke. So weit, so gut – und schlecht machen die Hellenen ihre Sache wirklich nicht. Auf rein instrumenteller Ebene sind sie auch deutlich versierter, als es nötig wäre. Allein, es fehlen die packenden Songs. Zu vieles auf „Sunyata“ bleibt auch bei mehrmaligem Hören beliebig, oft entsteht auch der Eindruck, dass die verschiedenen Songteile nicht recht zusammenpassen.

Das kann auch der für eine Black Metal Band erstaunlich unabhängig und originell agierende Bass nicht wettmachen, der zwar für einige Aha-Momente sorgt, jedoch nicht wie zum Beispiel bei den Belgiern ALKERDEEL als roter Faden dienen kann. ACRIMONIOUS' Zweitling ist beileibe kein Totalausfall geworden. So entwickelt das sperrig betitelte und auch musikalisch zerklüftete „Glory Crowned Son Of The Thousand Petalled Lotus“ mit seinem Wechsel von genretypischer Raserei und schleppenden Momenten mit seltsamen Höhlengeheul-Vocals seinen ganz eigenen Reiz. Schade, dass ACRIMONIOUS das nicht durchgehend gelingt.

Trackliste:
01. Nexus Aosoth
02. Lykaria Hecate
03. Adharma
04. Glory Crowned Son Of The Thousand Petalled Lotus
05. The Hollow Wedjat
06. The Sloughted Scales Of Seperation
07. Vitalising the Red - Purple In Asher - Zemurium
08. Black Kundalini
Spielzeit: 00:54:58

Line-Up:
Akhkhar - Bass
C. Docre - Schlagzeug
Semjaza 218 - Gitarre
Cain Letifer - Gitarre, Gesang
ar-Ra'd al-Iblis - Texte, Gesang (live)
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
29.01.2013 | 16:45
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin