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Cover von Ad Inferna -- Trance'n'Dance
Band: Ad Inferna bei Facebook Metalnews nach 'Ad Inferna' durchsuchenAd Inferna
Album:Trance'n'Dance
Genre:Electro
Label:Aural Music
Bewertung:1 von 7
Releasedatum:29.09.09
CD kaufen:'Ad Inferna - Trance'n'Dance' bei amazon.de kaufen
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"Tri tra trullala!"

Wenn man ein Album „Trance'n'Dance“ nennt und es mit einer bis auf ein paar veränderte Vocals und sehr im Hintergrund befindliche Gitarren äußerst originalgetreuen Coverversion des Synthiepop-Gassenhauers „Fade To Grey“ von VISAGE beginnt, ist das allemal ein Statement. Und, in den Kreisen in denen wir uns hier bewegen, eine Provokation, aber das nur am Rande.

Denn AD INFERNA aus Frankreich halten ihr Wort konsequent, und wer nach Rock'n'Roll jedweder Spielart sucht, ist bei diesem Album dazu verdammt, Höllenqualen zu erleiden. „Trance'n'Dance“ ist genau das, was der Titel und das Eröffnungsstück vermuten lassen. Die auf dem Promozettel selbstgezimmerte Schublade EBMetal gleicht insofern einem zerfallenden Schuhkarton, als das man sich das „Metal“ hätte sparen müssen. Neben dem eingangs erwähnten Cover finden sich noch elf andere Songs, vier davon Remixe anderer Albumsongs, auf dem Album. Und wie klingen die? Im Großen und Ganzen genau wie das einleitende VISAGE-Cover. Nun, der Gothic/EBM/Wave-Freund mag dem Infoblatt recht geben, welches da von „twelve tracks that will dance you to death“ spricht. Ja, natürlich! Den Tod als ausschließlich negativ zu betrachten käme auch mir nicht in den Sinn. Schon gar nicht angesichts der von AD INFERNA hier abgelieferten Mischung aus 80er Synthie-Mist und Düster-Jahrmarktsmucke, verschnitten mit ein paar „Gitarren-Riffs“, die bei ihrer beliebigen Untermalungsfunktion und ihrem Stellenwert im Gesamtsound auch ohne Weites bei MODERN TALKING hätten stehen können.

Zur Ehre der Franzosen sei darauf hingewiesen, dass sie ihr Handwerk verstehen. Und das „Trance'n'Dance“ im Dunstkreis der Gothic-Szene großen Anklang finden wird, das bezweifle ich auch nicht im Geringsten. Aber MODERN TALKING haben auch großen Anklang gefunden. Für diesen Hochglanzkasperkram gibt es einen Punkt und den Hinweis an alle Leser, sich für guten Elektrotanzmetal mit CNK und für ein besseres Bild vor allem von Sängerin Asphodel mit PIN-UP WENT DOWN zu befassen.

Trackliste:
01. Fade To Grey
02. Métamorphose
03. Rédemption
04. SM For SM
05. Suicide Girl
06. Transcender l'Extase
07. Vertige
08. You As My Own Drug
09. Vertige - Beborn Beton Remix
10. Vertige - Combichrist "NOK" Remix
11. Transcender l'Extase - Soman Remix
12. Rédemption - Reaper "BUM BUM" Remix
Spielzeit: 00:54:53

Line-Up:
V. Orias A. - Gitarre, Keyboard, Electronics
V.V. Arkames - Gesang
V.N.A. - Schlagzeug, Percussion
Asphodel - Gesang
Mr Hyde - Bass
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
14.10.2009 | 11:58
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