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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Aetherius Obscuritas - Layae's Cradle
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Band: Aetherius Obscuritas Homepage  Metalnews nach 'Aetherius Obscuritas' durchsuchenAetherius Obscuritas
Album:Layae's Cradle
Genre:Black Metal
Label:Northfire Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:26.06.06
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"Pechschwarze Perle aus Ungarn"

Aetherius Obscuritas, diesen Namen sollte sich jeder merken, der etwas für atmosphärischen Black Metal der alten Schule übrig hat. Hinter diesem Ein-Mann-Projekt steht ein Herr namens Arkhorrl, seines Zeichens auch Sänger der ungarischen Black/Death-Band Sudden Death.
Mit Aetherius Obscuritas gründete Arkhorrl 2002 ein Sideprojekt in dem er seine ganz persönliche Art von Black Metal ohne den Einfluss anderer kreieren konnte. Nach bereits vier anderen Werken wurde jetzt “Layae’s Cradle“ veröffentlicht und diese Scheibe hat es in sich!

Von Anfang an ziehen die elf Songs den Hörer in ihren Bann. Ohne es zu merken wird man fast schon hypnotisch von den genialen Riffs und Melodien angezogen und man vergisst alles um sich herum. Arkhorrls Stimme besitzt eine Intensität wie sie selten zu finden ist: Fast schon übermenschliche Schreie dröhnen da aus der Anlage, dass einem fast das Blut in den Adern gefriert. Es ist schon erstaunlich wie es einer vergleichsweise jungen Band gelingen kann trotz so viel „Konkurrenz“ Lieder zu erschaffen, die so aus der Masse herausstechen. Natürlich ist auch auf “Layae’s Cradle“ nicht wirklich etwas bahnbrechend Neues zu finden, aber der Künstler schafft es altbekannte Zutaten des Black Metal so gekonnt zusammenzumischen, dass etwas Unvergleichliches entsteht.

Songs wie der Titeltrack “Layae’s Cradle“, der eine der schönsten Gitarrenmelodien enthält, die ich je gehört habe, oder “Autumn Rain“ lassen keinen Zweifel an der musikalischen Klasse Arkhorrls zu. Die Einflüsse früher Burzum-Werke sind nicht von der Hand zu weisen, was mit der hervorragenden Coverversion von “Ea, Lord Of The Depths“ unterstrichen wird.

Das einzige Manko stellt für mich der Drumsound dar: Es klingt alles etwas zu klinisch und ist auch ein wenig zu laut abgemischt, was den sonst so guten Klangeindruck leider etwas schmälert. Deshalb und nur deshalb kann ich leider nicht die Höchstpunktzahl vergeben, da die Drums natürlich ein wichtiger Bestandteil der Musik sind.

Dennoch: Dieses Album ist ein Muss für Fans des alten Black Metal-Spirits und darf in keiner Sammlung fehlen!

Trackliste:
01. Layae's Cradle
02. Way Of Tears
03. Black Harp
04. Damnation After Pain
05. Ea, Lord Of The Depths (Burzum-Cover)
06. Autumn Rain
07. With The Power Of Our Past
08. My Last Dance
09. Our Lost Life
10. Shadow Of The Castle
11. Fire Of Pain


Patrick Sieber [Widar]
17.07.2006 | 13:25
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