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Album:Blacken The Angel
Genre:Melodic Black Metal
Bewertung:6 von 7
2. Juni 1998
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Die mittlerweile wohl führendeste deutsche Black Metal-Band gibt hier mit "Blacken The Angel" ihr Debüt. Mit einem ganz eigenen Stil bringen sie ihren Melodic Black unters Volk und sehen dabei wirklich gut aus. Mit dem düster-melancholischen Opener "Tristetea Vehementa" wird man gleich in eine dunkle, kalte Welt entführt und fesselt einen sofort. Der klirrende Kreischgesang (wobei von Zeit zu Zeit ein kleines bißchen Burzum durchscheint) und die abwechselnd schönen, epischen und zerstörerischen Parts zeigen Agathodaimons unvergleichbaren Stil gleich zu Beginn auf. "Near Dark" ist mit seinen 15:37 min. das längste Lied auf "Blacken The Angel" und weiß durch seine absolut düstere Atmosphäre zu überzeugen. Langsam, aber wieder unaussprechlich dunkel, mit einem Hauch Melancholie und wunderschönen Melodien versehen. "Die Nacht Des Unwesens" zeigt da zu Beginn gleich eine sehr viel traditionellere Richtung auf. Mit rasenden Drums und schnellen Gitarren knallt einem das Stück um die Ohren und misst nichts von all der vorangegangenen Atmosphäre; einer von vielen Anspieltips auf dem Debüt der Mainzer. Mit dem nachfolgenden Instrumental "Contemplation Song" kommt ein absolut Majestätisches Werk mit der mittlerweile bekannten Dunkelheit und Traurigkeit unaufhaltsam zu. Den einzigen "Ausfall" an dieser CD bildet für mich "Ill Of An Imaginary Guilt", das anfangs nicht so ganz in das Gesamtbild passen will, dann zwar sich den anderen Stücken anpasst, aber nichts trotzdem nicht ganz in den Hörgängen festsetzen will. Ansonsten haben die Mainzer Shooting-Stars hier einen Meilenstein abgeliefert, den man mit Sicherheit im Schrank stehen haben sollte.

Trackliste:
01. Tristetea Vehementa
02. Banner Of Blasphemy
03. Near Dark
04. Ill Of An Imaginary Guilt
05. Die Nacht Des Unwesens
06. Contemplation Song
07. Sfintit Cu Roua Suferintii
08. Stingher / Alone
09. After Dark
10. Ribbons / Requiem


Markus Jakob [shilrak]
13.05.2002 | 00:31
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