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Album:In Darkness
Genre:Dark Metal, Melodic Black Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:28.06.13
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"Mainz wie es singt..."

Vier Jahre nach ihrem letzten Album „Phoenix“ kehren die Mainzer AGATHODAIMON auf die Bildfläche zurück. Einziges seit der Gründungszeit verbliebenes Mitglied Martin „Sathonys“ Wickler versammelte seine Schar um sich und zimmerte das sechste Album mit dem vielsagenden Titel „In Darkness“ ein. Und wie eben der Vorgänger, erscheint auch dieses Album wieder bei Massacre Records.

Eines ist ebenfalls geblieben, und zwar von Anfang an. Das Cover in traditionellem Blauton. Keine Kompromisse an dieser Stelle. Nun aber mal zum wesentlichen Teil, der Musik. Beschaulicher Beginn mit zaghafter Akustikgitarre. Die Ahnung, hier könnte es vermutlich binnen Sekunden schmerzvoller zugehen, trügt nicht. Denn mit einem Inferno legen die Mainzer plötzlich los, als gäbe es kein Morgen. Doch anstatt bis zum Ende den Song nur so durch zu prügeln, entpuppt sich „In Darkness [We Shall Reborn]" zu einer variabel gestalteten Nummer, die sich nach und nach im Hirn zementiert. Irgendwann und eben nicht sofort. Dieser Song braucht eine Weile, bis er zündet, was wohl auch in der Absicht des Erfinders liegen könnte oder sollte. Doch die Black-Metal Attacken halten sich ansonsten erstmal in überschaubaren Grenzen, ebenso wie der Klargesang von Sathonys. Mit Ash hat er allerdings auch einen Shouter an seiner Seite, der auch in den gepflegteren Momenten seine Stärken hat. Die Produktion ist fett und dennoch absolut detailgetreu. Ein paar klassische Untermalungen, wie beispielsweise bei „I've Risen“ oder mal ein eingestreuter Piano-Part, wie bei „Oceans Of Black“ verwässern die Sache nicht etwa, sondern machen das Album noch eine Spur interessanter und erhöhen den Bombast Faktor. „Adio“ knallt dann mal wieder richtig in die Vollen, CRADLE OF FILTH lassen grüssen, und mit der „Höllenfahrt der Selbsterkenntnis“ bedient man auch mal die Gothic-Fraktion.

Das Album ist vielleicht nicht die ganz große Sensation, die sich manche erhofft haben. Den Verfasser dieser Zeilen allerdings hat „In Darkness“ weitesgehend überzeugt. Gut produziert, teilweise echt gelungene Songs, die zugegebenermaßen nicht beim ersten oder auch zweiten Hörversuch die wahre Pracht entfalten wollen. Gutes Album eben.

Trackliste:
01. In Darkness [We Shall Be Reborn]
02. I’ve Risen
03. Favourite Sin
04. Oceans Of Black
05. Adio
06. Somewhere Somewhen
07. Dusk Of An Infinite Shade [Amurg]
08. Höllenfahrt der Selbsterkenntnis
09. Adio - Acoustic Version [Bonustrack]
Spielzeit: 00:47:40

Line-Up:
Ash - Vocals
Sathonys - Guitars, Clean Vocals
Thilo Feucht - Guitars
Till Ottinger - Bass
Manuel Steitz - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
02.07.2013 | 22:26
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