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Cover von Air Raid -- Point Of Impact
Band: Air Raid Homepage  Metalnews nach 'Air Raid' durchsuchenAir Raid
Album:Point Of Impact
Genre:Heavy Metal, NwobHM, Power Metal
Label:High Roller Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:21.11.14
CD kaufen:'Air Raid - Point Of Impact' bei amazon.de kaufen
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"Luftangriff aufs Trommelfell"

AIR RAID aus Göteborg melden sich nach einer EP und ihrem Debüt, „Night Of The Axe“, nunmehr mit neuem Frontmann und neuem Label im Rücken mit einem zweiten Langeisen namens „Point Of Impact" zurück.

Entgegen den üblichen musikalischen Klischees ihrer Heimatstadt spielen AIR RAID allerdings mitnichten Melodic Death Metal, sondern vielmehr schön melodischen, zackigen Power/Traditonal Metal mit NWOBHM-vs.-NWOTHM-Note und machen dabei einen beeindruckend soliden und v.a. stilsicheren Job, denn nicht nur der dynamische, mit straighten Uffta-Uffta-Drums versehene Opener „Bound To Destroy“ oder das an IRON MAIDEN oder DARK FOREST gemahnende „Madness“ [mit Ohrwurmgarantie] prophezeien Nackenmuskelkater.
Auch die Powerballade „Victim Of The Night“ hält diesen einen ziemlich unwiderstehlichen Hard'n'Heavy-Appeal und herrliche Doppelgitarrenläufe parat, so dass das darauf folgende, eher speedige „Wildfire“ leichtes Spiel hat.
Sänger-Neuzugang, Arthur W. Andersson, hat ein klassisch kraftvolles, klares Metal-/Hardrock-Organ, so dass AIR RAID sich - nicht zuletzt dank der hohen Schreie ihres Frontmanns - vor Genre-Kollegen wie ENFORCER oder STEELWING nicht verstecken muss. Das instrumentale „Flying Fortress“ erinnert etwas an RUNNING WILD und auch „Vengeance“ rockt solide, aber erst „The Fire Within“ und das hymnisch-eingängige, bereits abschließende „We Got The Force“ zerren wieder so richtig vehement an Genick, Metallerherz und Trommelfell – so muss/kann/soll echter Metal klingen!

Lediglich der Umstand, dass es „Point Of Impact" als „Langspielplatte“ auf gerade einmal eine halbe Stunde Laufzeit bringt, sorgt vielleicht mancherorts etwas für hochgezogene Augenbrauen, aber andererseits: früher war das eben so und wozu gibt es schließlich die „Repeat“-Taste? Freunde von traditionellen, flotten, melodischen Metal-Klängen, die die eine oder andere o.g. Kapelle bereits im Regal stehen haben, sollten hier schleunigst zugreifen...!

Trackliste:
01. Bound To Destroy
02. Madness
03. Victim Of The Night
04. Wildfire
05. Flying Fortress
06. Vengeance
07. The Fire Within
08. We Got The Force
Spielzeit: 00:34:54

Line-Up:
Arthur W. Andersson - Vocals
Andreas Johansson - Guitars
Johan Karlsson - Guitars
Robin Utbult - Bass
David Hermansson - Drums




Dirk Konz [dkay]
15.12.2014 | 21:41
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