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Cover von Akrea -- Stadt der toten Träume
Band: Akrea Homepage Akrea bei Facebook Metalnews nach 'Akrea' durchsuchenAkrea
Album:Stadt der toten Träume
Genre:Melodic Death Metal
Label:Drakkar
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:02.08.13
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"Welche Stadt meinen die?"

Mit ihrem neuen Album „Stadt der toten Träume“ legt die aus Bayern [oder genauer aus der Oberpfalz] stammende Truppe ihr Drittwerk vor, welches einmal mehr mit Melo-Death skandinavischer, vornehmlich schwedischer Prägung gefüllt ist. Und wiederum liefert man mit deutschen Texten ab, was die Einzigartigkeit dieser Band unterstreicht, deren letztes Werk mittlerweile auch fast drei Jährchen auf dem Buckel hat.

Der Albumtitel mag bereits ein Hinweis darauf sein. Nach dem zweiten Album „Lügenkabinett“ präsentieren sich Akrea nun wieder etwa düsterer als zuletzt. Und sogar ein klein wenig eingängiger sind sie geworden, die Bajuwaren [Entschuldigung: Oberpfälzer]. Aber keine Angst, abgeflachten Kommerzrock wird es deswegen noch lange nicht geben. Die Burschen haben richtig Anlauf genommen, keine Frage. AKREA haben an jedem Song bis ins Detail gefeilt. Vielseitig konstruierte Songs, die dennoch eine gewisses Hitpotential entfalten sollten. Nun, diesbezüglich habe ich allerdings so meine zaghaften Zweifel. So gut auch der eine oder andere Song auch gestaltet sein mag, so richtig für einen Dauersitzplatz in meinem Gehirn empfielt sich zunächst kaum einer der insgesamt dreizehn Titel. „Einsames Medium“ vielleicht, aufgrund seines fast balladesken Charakters. Oder „Der Preis der Freiheit“, der ein wenig Einfluß der APOKALYPTISCHEN REITER in sich birgt. Nicht unbedingt verwunderlich, war man schließlich mit den Thüringern schon tourmäßig unterwegs. Allerdings ist auch kein Song dabei, den ich als so gar nicht hörenswert abstrafen könnte. Genau da liegt das eigentliche Problem. Jeder Song an sich ist ein kleines Kunstwerk für sich. Beim Genuss des kompletten Albums stößt der Verfasser dieser Zeilen doch spätestens nach der Hälfte an seine Grenzen.

Es gibt eben Alben, mit denen ist es nicht wirklich einfach [und das ist im Prinzip auch gut so]. „Stadt der toten Träume“ von AKREA ist eben ein solches Album. Ein auf und ab der Gefühle, Engelchen und Teufelchen im Wechselspiel, was die Vergabe der Benotung angeht. Letztenendes komme ich zu dem Schluss, AKREA machen einfach guten melodischen Death-Metal, der vor allem auf der Bühne hervorragend zündet. Ich glaube allerdings auch, dass diese Band ihr Pulver noch nicht verschossen hat und ihr ganz großes Superalbum noch folgen wird.

Trackliste:
01. Erwachen
02. Geisel einer Sünde
03. Seelentanz
04. Feuer und Licht
05. Alter Freund
06. Einsames Medium
07. Unbekannte Ferne
08. Schleier aus Blüten
09. Der Preis der Freiheit
10. Stadt der toten Träume
11. Fundament der Existenz
12. Letzte Lektion
13. Verlassen
Spielzeit: 00:53:50

Line-Up:
Sebastian Panzer - Vocals
Fabian Panzer - Guitar
Stephan "Schäffer" Schafferhans - Guitar
Christian Simmerl - Bass
Jonas Nelhiebel - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
26.07.2013 | 18:18
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