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Cover von All Shall Perish -- Awaken The Dreamers
Band: All Shall Perish Homepage All Shall Perish bei Facebook Metalnews nach 'All Shall Perish' durchsuchenAll Shall Perish
Album:Awaken The Dreamers
Genre:Deathcore
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:05.09.08
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"Monumental intensiv"

Nach einem knappen halben Jahrzehnt kann sich die oft unter dem Terminus Deathcore firmierende Fusionsstilrichtung aus Death Metal, /Hard-Metalcore und Grindcore rühmen, unter vielen hundert Bewerbern ihre „big four“ zementiert zu haben.

JOB FOR A COWBOY, BLACK DAHLIA MURDER, DESPISED ICON und die hier einzutütenden ALL SHALL PERISH geben in der „New Extreme“ verkaufstechnisch den Ton an und genießen – glaubt man den Worten eines verdutzten Musikerugesteins und Szenekenners wie Eric Rutan – in den USA bereits Pop Star-Status. Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen an die Trendsetter der Szene. Vor allem an ALL SHALL PERISH, denn die müssen nun beweisen, dass sie sich Dekaden-Alben wie „Genesis“, „Nocturnal“ oder „The Ills Of Modern Man“ auf Augenhöhe nähern können.
Was soll man groß herumphilosophieren – sie haben’s auf ihre ganz eigene Art gepackt. Die Songs im Einzelnen wurden ja im Listening Session-Report schon ausgiebig vorgestellt. An dieser Stelle möchte ich daher noch einmal ganz ausdrücklich das Gesamtkunstwerk anpreisen. An Intensität, Spielwitz und Soundbrillanz kann man nicht viel finden, das vergleichbar wäre. Die an einigen Stellen eingesetzten cleanen Vocallines sind sicherlich Geschmackssache, aber die Töne sitzen und die Grundstimmung wird gehalten. Dass sich ASP gegen die Willkür und Machtgier der eigenen Regierung auskotzen und sich dabei keineswegs gut fühlen, merkt man der Atmosphäre auf „Awaken The Dreamers“ deutlich an. Die Spannung innerhalb der Songs nimmt auch aufgrund dieses Details kaum mehr aushaltbare Ausmaße an. Und daher trifft Dich die Platte immer und ganz hart dort, wo’s wirklich weh tut.

Fazit: Alle besonders guten Elemente von „The Price Of Existence“ sind bis ins nahezu Uferlose optimiert worden: Gitarrenarbeit, Produktion, Aggressionslevel und Melodien bewegen sich in dieser speziellen Kombination permanent an der Grenze des im Extrem-Metal Machbaren. Monumental intensiv!

Trackliste:
01. When Life Meant More...
02. Black Gold Reign
03. Never...Again
04. The Ones We Left Behind
05. Awaken The Dreamers
06. Memories Of A Glass Sanctuary
07. Stabbing To Purge Dissimulation
08. Gagged, Bound, Shelved And Forgotten
09. Until The End
10. From So Far Away
11. Misery's Introduction
12. Songs For The Damned
Spielzeit: 00:36:11

Line-Up:
Hernan „Eddie“ Hermida – Vocals
Chris Storey – Guitar
Ben Orum – Guitar
Mike Tiner – Bass
Matt Kuykendall - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
06.09.2008 | 23:33
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