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Cover von All Shall Perish -- This Is Where It Ends
Band: All Shall Perish Homepage All Shall Perish bei Facebook Metalnews nach 'All Shall Perish' durchsuchenAll Shall Perish
Album:This Is Where It Ends
Genre:Deathcore
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:29.07.11
CD kaufen:'All Shall Perish - This Is Where It Ends' bei amazon.de kaufen
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"In der Kürze lag die Würze - in der Länge liegt der Hammer"

Drei Jahre ist es nun her, dass die Brachial-Nasen von ALL SHALL PERISH alles zu Brei gekloppt haben. Obwohl die Band bis dato erst drei Alben hat, muss man durchaus sagen, dass der Ruf der Band extrem Groß geworden ist. Mit viel Bühnenpräsenz und sehr guten Kritiken, hat es die Band aus Amerika geschafft, in sehr kurzer Zeit, die Speerspitze der brachialen Core-Bands zu werden. Mit „This Is Where It Ends” geht es nun in Runde vier und wir sind alle gespannt, was dieses Mal unsere Ohren zum Bluten bringen wird…

Ohne große Kompromisse gibt es bei „Divine Illusion” gleich auf die Nüsse. Sofort fällt die filigrane Technik auf, die die Jungs benutzen, um die ersten Ohren spitz werden zu lassen. Natürlich ergibt das Zusammenspiel der Core- und Death-Stimme ein sehr gutes und zugleich markzereisendes Bild ab. Hernan "Eddie" Hermida weiß, wie man die Fans begeistert und quält seine Stimmenbänder bis auf das Maximum. Hier ist einfach kein Platz für Zuckermelodien und darum lassen die ersten Breakdowns auch nicht auf sich warten. Durchaus wissen die Lieder eine gute Mischung an Technik, Brutalität und Abwechslung zu bieten. Dabei zeigt ein Track wie „The Past Will Haunt Us Both“, dass es nicht immer nur drei Minuten Nummern sein müssen, die durchgehend rumballern, um ein grandiosen Death-Core-Track zu erschaffen. Vor allem die Gitarrenarbeit fällt bei einem solchen Track sehr auf, da man hier etwas mehr Zeit hat, um sich auszuleben. Gerade der letzte Track „In This Life Of Pain” kann mit seiner Vielseitigkeit überzeugen. Der Anfang wird durch melancholische Keyboard-Töne erzeugt, bis man dann die Keule ausfährt. In den fast acht Minuten ist alles was einen guten Song in der Liga auszeichnet. Gänsehaut, Abwechslung, Brutalität, Einfallsreichtum, geile Gitarrenarbeit und ein guter Abgang. Hut ab – ein Track der in Erinnerung bleibt.

Durchaus bekommt man bei „This Is Where It Ends” was man erwartet hat. Einen technischen und zugleich Eier zerstampfenden Brocken, der alle Death-Core-Fans im höchsten Tone jubeln lassen dürfte. Durchaus eine gute Weiterentwicklung der bisherigen Werke. Somit dürfte der Ruf der Amerikaner noch Größer werden – und das zu Recht. „This Is Where It Ends” ist ein sehr gutes und abwechslungsreiches Album geworden, das nur darauf wartet auch live in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken.

Trackliste:
01. Divine Illusion
02. There Is Nothing Left
03. Procession of Ashes
04. A Pure Evil
05. Embrace the Curse
06. Spineless
07. The Past Will Haunt Us Both
08. Royalty into Exile
09. My Retaliation
10. Rebirth
11. The Death Plague
12. In This Life Of Pain
Spielzeit: 00:53:19

Line-Up:
Hernan "Eddie" Hermida – Vocals
Francesco Artusato – Guitar
Ben Orum – Guitar
Mike Tiner – Bass
Adam Pierce - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
17.07.2011 | 11:04
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