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Cover von Amplifier -- Residue [EP]
Band: Amplifier Homepage  Metalnews nach 'Amplifier' durchsuchenAmplifier
Album:Residue [EP]
Genre:Alternative, Progressive, Rock
Label:Ampcorp.Industries
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:21.10.14
CD kaufen:'Amplifier - Residue [EP]' bei amazon.de kaufen
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"Nachtisch"

Als kleinen Nachtisch zu ihrer aktuellen „Mystoria“-Scheibe präsentieren die Alterna-Progger von AMPLIFIER, ähnlich wie bei „The Octopus“ [2011] mit „Fractal“ und „Echo Street“ [2013] mit „Sunriders“, eine kleine, aber feine EP namens „Residue“. Im Gegensatz zu den anderen EPs verbraten die Briten hier allerdings ältere Songs, die es auf kein reguläres Album der Band geschafft haben und knüpfen somit konzeptuell an die Raritäten-EP „Eternity“ [2009] an.

Die Songs wurden zwischen 2001 und 2008 geschrieben, könnten aber allesamt auf dem umstrittenen Zweitwerk „Insider“ [2006] stehen, an das sich „Mystoria“ in merkwürdiger, nicht wirklich offensichtlicher Weise wieder angenähert hat – insofern schließt sich hier ein bizarrer Kreis, der nie wirklich rund war. Die vier Songs sind allesamt kompakt arrangiert und kommen dementsprechend schnell auf den Punkt, sind aber trotzdem etwas progressiver als das meiste Material auf „Mystoria“ geraten. Die Stücke haben dadurch eher einen TOOL- als einen verschrobenen Sixties-Vibe, der ihnen sehr gut zu Gesicht steht. Die etwas über 18 Minuten Musik haben ein durchgängig hohes Niveau und werden jeden AMPLIFIER-Fan entzücken. Vielleicht kann „Residue“ sogar als das fehlende Puzzle-Teil zu einer [schmerzhaften?] „Insider“-Neubewertung fungieren...

Die physische Version der EP war auf 500 handnummerierte Exemplare limitiert und ist bereits restlos ausverkauft. Man bekommt das Teil aber entweder über die AMPLIFIER-Homepage, die Bandcamp-Seite oder einschlägige Händler [Amazon, iTunes etc.] als digitalen Release für schmales Geld.

Trackliste:
01. Teen Vogue
02. Outsider
03. Time Travel
04. Sleepers
Spielzeit: 00:18:03

Line-Up:
2001-2008:
Sel Balamir – Vocals, Guitar
Neil Mahony – Bass
Matt Brobin – Drums
Michael Siegl [nnnon]
15.11.2014 | 17:16
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