.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Anaal Nathrakh
CD Review: Anaal Nathrakh - Desideratum

Anaal Nathrakh
Desideratum


Black/Death Metal, Death Metal, Grindcore
5 von 7 Punkten
"Das Greifen nach den Sternen"
CD Review: Anaal Nathrakh - Vanitas

Anaal Nathrakh
Vanitas


Black/Death Metal, Death Metal, Grindcore
5.5 von 7 Punkten
"Zenit des Schaffens oder Stagnation auf hohem Niveau?"
CD Review: Anaal Nathrakh - In The Constellation Of The Black Widow

Anaal Nathrakh
In The Constellation Of The Black Widow


Black/Death Metal, Death Metal, Grindcore
6.5 von 7 Punkten
"Bis zur Schmerzgrenze!"
Mehr aus den Genres
CD Review: Landmine Marathon - Sovereign Descent

Landmine Marathon
Sovereign Descent


Death Metal, Grindcore
5.5 von 7 Punkten
"Explosive Mischung"
CD Review: Napalm Death - Smear Campaign

Napalm Death
Smear Campaign


Death Metal, Grindcore
6 von 7 Punkten
"und immer noch gilt: Leaders - not Followers!"
CD Review: George Kollias - Invictus

George Kollias
Invictus


Black/Death Metal, Death Metal
5 von 7 Punkten
"Unbezwungen?"
CD Review: Thanatos - Justified Genocide

Thanatos
Justified Genocide


Death Metal, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Kein Rumgesülze!"
CD Review: Blood Mortized - The Key To A Black Heart

Blood Mortized
The Key To A Black Heart


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Elchtod, wie sich das gehört!"
CD Review: Mallevs Maleficarvm - Homo Homini Lupus

Mallevs Maleficarvm
Homo Homini Lupus


Black Metal
4.5 von 7 Punkten
"Finster geht die Welt zugrunde"
CD Review: Dream Evil - Six

Dream Evil
Six


Heavy Metal, Power Metal
4.5 von 7 Punkten
"Rückkehr mit Wermutstropfen"
CD Review: Malevolence - Self Supremacy

Malevolence
Self Supremacy


Crossover, Groove Metal, Hardcore
5 von 7 Punkten
"Auf die Zwölf"
CD Review: The Night Flight Orchestra - Amber Galactic

The Night Flight Orchestra
Amber Galactic


Classic Rock, Pop
6 von 7 Punkten
"Color In Technicolor"
CD Review: Gasmac Gilmore - Begnadet für das Schöne

Gasmac Gilmore
Begnadet für das Schöne


Indie, Polka Metal, Ska
4 von 7 Punkten
"Warum nicht mal andere Musik hören."
Cover von Anaal Nathrakh -- The Whole Of The Law
Band: Anaal Nathrakh Homepage Anaal Nathrakh bei Facebook Metalnews nach 'Anaal Nathrakh' durchsuchenAnaal Nathrakh
Album:The Whole Of The Law
Genre:Black/Death Metal, Death Metal, Grindcore
Label:Metal Blade Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:28.10.16
CD kaufen:'Anaal Nathrakh - The Whole Of The Law' bei amazon.de kaufen
Share:

"Ist die Luft raus?"

soulsatzero | 4 Punkte
Mit „The Whole Of The Law” setzen die englischen Extreme Metaller ANAAL NATHRAKH ihren Weg konsequent fort – hierzu gehört allerdings auch die schon seit ein paar Alben und vor allem auf dem letzten Werk, „Desideratum“, präsente musikalische Stagnation. Will heißen: Das Duo wütet zwar höllisch aggressiv und fett produziert durch das Songmaterial, aber wirkliche Ohrwürmer – und die gab es auf den nicht weniger extremen Vorgängern trotzdem bzw. durchaus – sind auf Studioalbum Nummer neun nicht zu finden. Natürlich versuchen ANAAL NATHRAKH, minimal an den Stellschrauben zu drehen, und wirklich schlecht sind sie nie auf „The Whole Of The Law“, aber insgesamt ist das einfach zu durchschnittlich und verblasst im Vergleich zu Überfliegern wie „Eschaton“, „Hell Is Empty, And All The Devils Are Here“ oder auch „In The Constellation Of The Black Widow“. Umso bezeichnender ist es, dass ausgerechnet der Bonus-Track „Powerslave“, eine wirklich exzellente IRON MAIDEN-Coverversion, für genau den Aha-Effekt sorgt, den eigentlich das reguläre Material von ANAAL NATHRAKH mit sich bringen sollte. Fazit: Schade, aber die Luft scheint von Veröffentlichung zu Veröffentlichung zunehmend raus zu sein…

-----------------



shilrak | 4,5 Punkte
ANAAL NATHRAKH sind längst eine echte Institution im extremen Bereich und wohl eine der am intensivst hassendsten Bands überhaupt. Auch auf „The Whole Of The Law“ weicht das Duo Infernale von seinem Pfad nicht ab und zieht seinen Schuh konsequent durch. Dennoch will auch nach mehreren Durchläufen nichts so richtig hängen bleiben oder sich gar ein Hit herauskristallisieren. Das Ganze klingt irgendwie nach Nummer sicher. Das ist sozusagen höchst niveauvoll gejammert, eine etwaige Konkurrenz stecken die Briten dennoch ratzfatz in die Tasche. Nächstes Mal bitte wieder etwas frischer.

Trackliste:
01. The Nameless Dread
02. Depravity Favours The Bold
03. Hold Your Children Close And Pray For Oblivion
04. We Will Fucking Kill You
05. … So We Can Die Happy
06. In Flagrante Delicto
07. And You Will Beg For Our Secrets
08. Extravaganza!
09. On Being A Slave
10. The Great Spectator
11. Of Horror, And The Black Shawls
12. Powerslave [Bonustrack]
13. Man at C&A [Bonustrack]
Spielzeit: 00:42:07

Line-Up:
David Hunt aka V.I.T.R.I.O.L – Vocals
Mick Kenney – Guitars, Bass, Programming
Alexander Eitner [soulsatzero]
07.11.2016 | 21:24
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin