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Album:Angel Blake
Genre:Heavy Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:10.03.06
CD kaufen:'Angel Blake - Angel Blake' bei amazon.de kaufen
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"Düster und hungrig"

Die Nachlassverwaltung der verendeten Todesblei-Maschine THE CROWN macht bislang einen ausgesprochen guten Job. Erst startet Ex-Sänger Johan Lindstrand den Lausch(er)angriff per ONE MAN ARMY und nun noch das: Marko Tervones, ehemaliger Sechssaiter der schwedischen „Krone“, geht mit seiner neuen Band ANGEL BLAKE an den Start.

Und dieser Start fällt mehr als überraschend aus. Während Kollege Lindstrand wenigstens noch ansatzweise in ähnlichen Gewässern fischt wie seine Ex-Kapelle, bieten ANGEL BLAKE auf ihrem selbstbetitelten Debüt Düstermetal, der sich irgendwo zwischen SENTENCED, alten QUEENSRYCHE, TYPE O NEGATIVE und DANZIG bewegt. Und die Songs sind gut. Man stimmt zwar die Gitarren schön tief und schafft eine melancholische Grundstimmung, ist aber nicht so einfältig, mit 08/15 Schmusemelodien der Marke HIM zu arbeiten. Trotzdem klingen regelmäßig Gänsehaut fördernde Parts an, man höre nur den absolut genialen Gassenhauer „Lycanthrope“ oder das gediegen dramatische „Solitude, My Friend“. In „Self-Terminate“ wird dann gezeigt, dass man auch alte PARADISE LOST-Alben im Schrank hat und ähnliche Stimmungen wie in „True Belief“ zu kreieren versteht, wenn es darauf ankommt.

Mit einem Wort: ANGEL BLAKE ist ein guter Einstand gelungen, der schon andeutet, dass es mit den nächsten Alben weiter bergauf geht, sofern man in absehbarer Zeit eine eigene Identität finden kann. Und bitte: in Zukunft keine lieblos ’runtergeschrubbten Coverversionen wie „Paint It Black“ mehr, danke!

Trackliste:
01. The Force
02. Retaliate
03. Lycanthrope
04. Self-Terminate
05. Solitude, My Friend
06. Autumnal
07. The Forsaken
08. Thousand Stormes
09. Paint It Black
10. … Til The End


Marcus Italiani [Mattaru]
08.03.2006 | 19:42
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