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Album:Monstrosity Per Defectum
Genre:Brutal Death, Death Metal
Label:Deitydown Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:04.02.08
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"Aus Brasilien nicht viel Neues"

Wir wollen nicht lange um den heißen Brei herumreden. Bei den Brasilianern ANMOD und ihrem Werk „Monstrosity Per Defectum“ sind ein paar Dinge leider etwas schief gelaufen. Einmal sind das die Songs selbst, die manchmal zu aufdringlich im Windschatten von SUFFOCATION zu „Breeding the Spawn“-Zeiten komponiert wurden. Da sind zwar auch viele gefällige Parts dabei [beispielsweise in „Hung Up At The Pale“ oder „Surcease“], aber zur Gänze überzeugend wirken die Nummern oft nicht.

Was aber nervt, ist die in manchen Songs zu schlampig eingespielte Klampfe. Das kann natürlich an Budgetproblemen liegen, keine Frage. Aber was hilft’s? Sehr schade - vor allem, weil man mit Johny R.R. einen ungeheuer fähigen Mann an den Kesseln sitzen hat, der durch sein präzises Spiel die Defizite des Axeman noch klarer aufzeigt. Die Lösung für die Jungs, die übrigens früher FORNICATION hießen, hätte lauten können: entspecken bzw. einfacher halten. Trotzdem ballert das Teil nach einer Weile angenehm und hinterlässt - stellt man die Schwächen mal etwas hinten an - einen guten Eindruck

So kann man zwar Potenzial erahnen, doch so richtig rund will’s über die Gesamtdistanz [noch] nicht werden. Vielleicht beim nächsten Mal das eher schnörkellose Gewaltbrett?

Trackliste:
01. Serpent-Legged
02. Anmod
03. Hung Up At The Pale
04. Wretchedness And Decay
05. Outwitted By Redeeming Features
06. Behold
07. Absence Of An Upper World
08. Impending Loss
09. Weakness Of Will
10. Thoughtlessness
11. Surcease
12. Monstrosity Per Defectum
Spielzeit: 00:32:14

Line-Up:
Hernan Oliveira – Bass, Vocals
Gerson Watanabe – Guitar
Johny R.R. - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
13.03.2008 | 23:07
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