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Reviews von Another Perfect Day
CD Review: Another Perfect Day - The Gothenburg Post Scriptum

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Band: Another Perfect Day Homepage Another Perfect Day bei Facebook Metalnews nach 'Another Perfect Day' durchsuchenAnother Perfect Day
Album:Four Songs For The Left Behind
Genre:Melodic Death Metal, Progressive
Label:Supreme Chaos Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:20.04.12
CD kaufen:'Another Perfect Day - Four Songs For The Left Behind' bei amazon.de kaufen
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"Kohle gibt Gas"

Im heimischen Kohlekeller, so nennt der Mann sinnigerweise sein Studio, haben sich bereits einige Größen dieser Musikszene die Klinken in die Hand gegeben. CREMATORY oder auch SIEGES EVEN gehören zu den Kunden des Herrn Kohlmannslehner. Selbiger entdeckte seine Liebe zum melodischen Death Metal bereits in den neunziger Jahren, aber erst 2010 schaffte er es, mit „The Gothenburg Post Scriptum“ das erste Werk seiner Band ANOTHER PERFECT DAY einzuspielen. Nun folgt eine knapp halbstündige MCD, die sich „Four Songs For The Left Behind“ nennt.
Four Songs? Richtig, plus dem ungewöhnlich interpretierten MOTÖRHEAD Cover „Another Perfect Day“.

Und zu Beginn bereits legt man mit „Pour Some Hope“ gewaltig einen vor. Ein durchweg im Midtempo angesiedelter Song, zeitlos und doch ultra Modern. Ein wenig OPETH Spirit verströmend, stellt dieser Track möglicherweise bereits den Höhepunkt dieser insgesamt überzeugenden Veröffentlichung dar. Die zweite Nummer, kaum drei Minuten, hat es ebenfalls in sich. Ein opernhafter Frauengesang, unterlegt mit Klassik, entwickelt dieses fast zur Kategorie Weltmusik zählende Stück eine ganz eigene Magie. Zumal Dan Swanö [ BLOODBATH ], seines Zeichens berühmter schwedischer Produzent, mal eben so die Rolle des Gastsängers übernommen hat. „...But Don´t Walk Away“ ist dann wieder Metal der schwedischen Prägung, auch mit Streichern unterlegt zwar, aber schwer wuchtig mit einem grandiosen Refrain. Der bereits erwähnte andere perfekte Tag kämpft sich ebenfalls episch und gemächlich vorwärts. Gelungen, aber nicht extra-spektakulär. Auch wenn vom eigentlichen MOTÖRHEAD Originall nicht wirklich etwas zu spüren ist. „Stab The knife...In The Name Of Your Cross“ ist dann wieder ein guter Song, ohne Wenn und Aber.

Alles in allem eine gelungene Darbietung, die ich mir mit einem oder zwei oder noch mehr längeren Titeln als komplettes Album gewünscht hätte. „Kohle“ macht alles richtig und zeigt, daß ihm der Platz auf der anderen Seite der Mischpulte ebenso zusagt. Auch Frank Nordman [ u.a. AGATHODAIMON ] stellt ein ausgezeichneten Gegenpart zu Kristians Gesang dar, so daß auch in diesem Bereich alles im Grünen scheint. Das gilt für den Drummer Roel van Helden [ POWERWOLF, SUBSIGNAL ] übrigens ebenso wie für die anderen beteiligten Künstler. Progressiver Deathmetal also, der schlicht und einfach zu überzeugen vermag.

Trackliste:
01.Pour Some Yope
02.You Better Run
03...But Don't Walk Away
04.Another Perfect Day
05.Stab The knife...In The Name Of Your Cross
Spielzeit: 00:28:30

Line-Up:
Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner Gesang, Gitarre, Bass

GASTMUSIKER
Roel van Helden Drums, Percussion
Dan Swanö Gastsänger
Asphodel Gastsängerin
Sam Anetzberger Gastsänger
Frank Nordman Gastsänger
Julien Truchan Gastsänger
Dominic G. Joutsen Orchestrierung
Frank Wilkens [Fränky]
13.04.2012 | 19:43
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