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Doomcore, Mathcore, Psychedelic
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"Gewandelt"
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Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
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Heavy Metal, Power Metal
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
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Carach Angren
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De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
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"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
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Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
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"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
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Experimental, Prog-Metal
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"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Was lange währt..." | ||||||||||||||||||
| Vor nicht allzu langer Zeit war der Sängerposten der Thrash Metal-Veteranen ANTHRAX regelrecht zum Schleudersitz verkommen, wobei sich die Truppe mit zahlreichen Ein- bzw. Ausstiegsmeldungen zu John Bush und Joey Belladonna inklusive entsprechender Begründungen wenigstens ein bisschen lächerlich gemacht hat. Nun scheint jedoch alles wieder gut und so erscheint mit „Worship Music“ eines der am heißesten erwarteten Alben der letzten Jahre. Während mit „Fight’em Til You Can’t“ bereits im Vorfeld ein Song veröffentlicht wurde, der eher an unsterbliche Alben wie „Spreading The Disease“ denken lässt und gleichzeitig die stärkste Nummer dieser CD darstellt, hat die Band ihr Versprechen, auf „Worship Music“ eine Verbindung aus klassischem und modernem ANTHRAX-Sound einzugehen, definitiv eingelöst: Obwohl Riffing und Strophe von Songs wie „Earth On Hell“ und „The Giant“ auch ohne weiteres auf Platten wie „Among The Living“ stehen könnten, lässt der jeweilige Refrain mit John Bush-Gesangslinien eher an das moderne Schaffen von Scott Ian und Co. denken. Ähnlich auch bei „The Devil You Know“, in dem die Herren ihre eher rockige Seite rauskehren, in Mittelteil und Refrain allerdings vermehrt zeitgemäßen Groove erlauben. Allerdings ist das Songwriting auf „Worship Music“ nicht ganz so zwingend, wie es die Band vielleicht gern gehabt hätte – zwar strotzt die Platte vor großartigen Riffs sowie etlichen aufregenden Instrumentalteilen, wartet mit allerhand Abwechslung sowie einigen wahrlich großartigen Momenten auf und Heimkehrer Belladonna liefert allen voran eine wahrhaft mächtige Performance, allerdings nehmen die oftmals viel zu poppigen Refrains den Songs nicht selten den Wind aus den Segeln, was den geneigten Hörer in eine arge Zwickmühle bringt: Den ein oder anderen Mitgröl-Chorus mag es bei ANTHRAX schon immer gegeben haben, auf „Worship Music“ erinnern die klebrigen Refrains jedoch nicht selten an Formationen wie HARDCORE SUPERSTAR und HELLFUELED und das hat bei einer Thrash Metal-Band nun wahrlich nichts verloren – jene Momente stören auch deutlich mehr als die Anfangs etwas befremdlich anmutenden „Hymn“-Zwischenstücke, die zwar gänzlich ANTHRAX-untypisch sind, die Songs jedoch stimmig miteinander verknüpfen und so für Atmosphäre sorgen. Ungeachtet der erwähnten Schnitzer wird jedoch jeder, der sich auf „Worship Music“ einlässt, letztendlich zugeben müssen, dass es sich hier um ein musikalisch hochwertiges Album handelt, auf dem Abwechslung und gute Ideen keinesfalls zu kurz kommen – das machen Nummern wie „The Devil You Know“, „Judas Priest“ und das Groove-Monster „The Constant“ unmissverständlich deutlich. Mit „Worship Music“ kann man ANTHRAX wahrlich keine kreative Stagnation vorwerfen und so ist die Platte über weite Strecken ein starkes Album, dem man mit jeder Note das Herzblut, das in ihm steckt, anhören kann. Nach all dem hin und her der Vergangenheit ist „Worship Music“ als Comeback-Album jedoch vielleicht in kleines bisschen zu wenig, weshalb ANTHRAX den Hörer mit dem Gefühl verlassen, dass hier beim Songwriting wohl ein bisschen mehr drin gewesen wäre. ----------------------------------------------------------------------------------- Saschisch / 6 Punkte Nach großem Sängerverschleiß hat man sich gefragt, ob es ANTHRAX überhaupt mal wieder auf die Beine schaffen und nicht als Witzfiguren enden. Die Zweifel sind frühestens nach den Big Four Konzerten, spätestens jetzt mit dem starken "Worship Music" verflogen. Die Songs verbinden geschickt den Sound der alten Belladonna-Ära mit den Klängen der John Bush Zeit. Es ist keine reine "Back To The Roots" Scheibe, klingt dennoch manchmal herrlich nach Old School, bedient aber gleichzeitig mit einer dicken Abmischung und dem liebgewonnenen Groove. Einzig überflüssig sind die "Hymn"-Tracks. ANTHRAX beweisen, dass auch heute noch mit ihnen zu rechnen ist, von Altersschwäche keinerlei Spur. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 5.5 / 7 Punkten
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Kommentar von: k
Wertung: 6/7 | 03.10.2011 -- 23:32
Kommentar von: FKK
Wertung: 5/7 | 17.09.2011 -- 12:20








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