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Label:Ketzer Records
Bewertung:5.5 von 7
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"Mexikanisches Death-Massaker"

Dass mit ANTON nicht der zweifelhafte Schlagerbarde aus Tirol gemeint ist, wird schnell klar beim Blick auf´s Cover. Wer dann noch zweifelt, wird mit den ersten Takten des Openers "Creador Del Dolor" auf den rechten Pfad geführt bzw. auf den linken Pfad geblasen. Die Mexikaner ANTON legen hier in Anspielung auf den Namen des Gründers der Church Of Satan, Anton Szandor Lavey, ihr erstes reguläres Album vor. Dem Konsumenten wird eine recht ordentliche Portion schwarzgefärbter Death Metal kredenzt. Rifftechnisch bedienen sich die Herren kräftig aus den Sparten Thrash- und Heavy Metal. Der ein oder andere Riff ist durchaus BLACK SABBATH kompatibel, der Gitarrensound erinnert durchgehend an SLAYER. Insgesamt bewegen sich die Kompositionen fast alle im gehobenen Mid-Tempo-Bereich. Die gute stimmliche Leistung des Fronters unter Einsatz seiner Muttersprache ist eine schöne Abwechlsung im todesmetallischen Einheitsgebell dieser Tage. Die Songs sind in Struktur und Arrangement keine neue Offenbarung, bieten aber genug Abwechslung, um den Hörer durchgehend zu fesseln. Als Anspieltipps seien "Identidad" und "Vida Immortal" genannt. Unterm Strich haben wir es also mit einem guten und interessanten Album zu tun. Abzüge in der Endnote gibt es für die etwas staubige und muffige Produktion. Das mag unfair erscheinen, ist aber in Zeiten, in denen gute Produktionen auch für neue Bands nicht mehr die Welt an Aufwand, Zeit und Geld bedeuten, durchaus berechtigt.

Trackliste:
01. Creador Del Dolor
02. Vida Immortal
03. Legados De Fuego
04. Testigos De La Nada
05. Monólogo En El Paredón
06. Autodestrucción
07. Iblis
08. Yo Soy El Chaos
09. Munods En Colisión
10. Intendidad
11. Anton Lavey


[Flecki]
28.11.2005 | 12:39
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