.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Interviews mit Arch Enemy
Reviews von Arch Enemy
CD Review: Arch Enemy - Khaos Legions

Arch Enemy
Khaos Legions


Melodic Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Alles außer Chaos"
CD Review: Arch Enemy - The Root Of All Evil [Re-Issue/Best Of]

Arch Enemy
The Root Of All Evil [Re-Issue/Best Of]


Melodic Death Metal
Keine Wertung
"Aus alt mach neu"
DVD: Review: Arch Enemy - Tyrants Of The Rising Sun – Live In Japan

Arch Enemy
Tyrants Of The Rising Sun – Live In Japan


5 von 7 Punkten
DVD "Ist Erfolg der Erzfeind?"
CD Review: Arch Enemy - Doomsday Machine

Arch Enemy
Doomsday Machine


Death Metal, Melodic Death Metal, Power Metal
7 von 7 Punkten
"Angela for Bundeskanzler"
CD Review: Arch Enemy - Dead Eyes See No Future

Arch Enemy
Dead Eyes See No Future


Death/Thrash Metal
Keine Wertung
"Die Japanischen Plattenlabels gehen seit Jahrzehnten der Musikwelt mit ihren Extrawünschen... [mehr]"
Mehr aus den Genres
CD Review: Norther - Circle Regenerated

Norther
Circle Regenerated


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Musik hui, Gesang...naja...anders."
CD Review: Macabre - Murder Metal

Macabre
Murder Metal


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Macabre machen Murder Metal. Und damit das auch der Allerletzte endlich mitbekommt,... [mehr]"
CD Review: Purified In Blood - Reaper Of Souls

Purified In Blood
Reaper Of Souls


Death/Thrash Metal, Metalcore
4 von 7 Punkten
"Norwegischer Vegan Metal Galore"
CD Review: Dark Disciple - Kill Everything - Worship Nothing

Dark Disciple
Kill Everything - Worship Nothing


Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Worship me or die"
CD Review: Glass Casket - A Desperate Man's Diary

Glass Casket
A Desperate Man's Diary


Death Metal, Death/Thrash Metal, Grindcore, Hardcore
5.5 von 7 Punkten
"Glassärge aus Nord Carolina"
CD Review: Van Canto - Dawn Of The Brave

Van Canto
Dawn Of The Brave


Power Metal
4 von 7 Punkten
"Das Überraschungsmoment ist weg"
CD Review: Drone - Drone

Drone
Drone


Hard Rock, Modern Metal, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Die Dronen sind zurück!"
CD Review: Coltsblood - Into The Unfathomable Abyss

Coltsblood
Into The Unfathomable Abyss


Doom Metal, Sludge
5.5 von 7 Punkten
"Ins Schwarz"
CD Review: Helstar - This Wicked Nest

Helstar
This Wicked Nest


US-Metal
5.5 von 7 Punkten
"Hartes Brett"
CD Review: Deep Machine - Rise Of The Machine

Deep Machine
Rise Of The Machine


Heavy Metal, NwobHM
5 von 7 Punkten
"Nicht innovativ, aber sympathisch"
Cover von Arch Enemy -- Anthems Of Rebellion
Band: Arch Enemy Homepage  Metalnews nach 'Arch Enemy' durchsuchenArch Enemy
Album:Anthems Of Rebellion
Genre:Melodic Death Metal
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.08.03
CD kaufen:'Arch Enemy - Anthems Of Rebellion' bei amazon.de kaufen
Share:



Nach dem ganzen Hochzeitskram um die Band herum, beehren uns ARCH ENEMY mit einem neuen Werk ihrer musikalischen Kreativität und ich habe die Ehre, diese Scheibe zu reviewen..;o) Also hören wir doch mal rein.

Bis jetzt hat die Band immer einen weiteren Schritt getan und ist nicht stehen geblieben mit dem Sound und der Songcharaktere und so ist es auch auf „Anthems Of Rebellion“.
Nach einem schlachtmässigen Intro kommt auch schon mit „Silent Wars“ eine flotte Nummer, die einen zwangsläufig zum Moshen animiert. Mir gefiel ja Angela´s Gesang auf der letzten Scheibe überhaupt nicht und auch hier kann sie mich nicht davon überzeugen, daß Männer im Durchschnitt keine bessere Death Metal Stimme haben als Frauen. Aber sie hat an sich gearbeitet und ich denke mal, daß es auf dem nächsten Album bestimmt noch etwas besser werden kann. Die einzige Frau, vor der ich meinen Hut/Kopftuch ziehe, ist und bleibt Rachel von SINISTER, aber das nur so mal am Rande. ;)
Die Singleauskopplung "We Will Rise", von der auch ein Video im Umlauf ist, erinnert mich ziemlich stark an SOILWORK, wobei auch ein kleiner Touch von THE KOVENANT zu vermerken sei. Ansonsten eine tanzbare Midtemponummer für die Rockfabriken/Metaldiscos. Die gefühlvollen Soli von Gitarrenhero Amott ergänzen diesen Ohrwurm.
„Dead Eyes See No Future“ zieht Parallen zu SENTENCED und so geht es auch das ganze Album durch. Nun denkt man, daß es so weiter geht und das ist leider auch so. Überaschungen gibt es allerdings doch; und zwar in den Keybordsounds, die wirklich gelungen sind und auch nicht zu penetrant wirken, wie bei so mancher Band.
Herausragend und meiner Meinung nach am typischten für ARCH ENEMY ist allerdings dieses endlos wirkende und verträumte Instrumental „Anthem“, das allerdings etwas zu kurz geraten ist, aber auch nur als Intro für den schleppenden und finalen Song „Saints And Sinners“ agiert. Später im Song kommt dann noch so eine verträumte Melodie, die wirklich genial vom Bass begleitet wird.
Trotz alledem; immer wieder kommt einem irgendetwas bekannt vor und es ist eigentlich nichts sonderlich Neues, aber dafür hat man die besten Sachen aus dem Bereich melodischer Death Metal zusammengewürfelt und zu einem schön anhörbaren Werk vollendet. Die nötige Aggressivität zum direkten Abgehen bleibt dann aber doch auf der Strecke. Das soll jetzt aber nicht heissen, daß es Weichspülmetal sei! Nein, vielmehr liegt es meiner Meinung nach am Insgesamtsound, der ruhig ein wenig härter ausfallen hätte können, aber um die grosse breite Masse zu erreichen, muss man eben da Abstriche machen. Ansonsten würden Bands wie VITAL REMAINS in der Verkaufsliste vorne stehen. Diese Zahlen zeigen aber dann doch, daß die Metalgemeinde wohl doch nicht so aggressiv ist, wie es manche Zeitgenossen gerne sehen würden.
Fazit: Bei ARCH ENEMY kann man eigentlich nichts falsch machen, aber ich sehne mir trotzdem die CARCASS-Reunion heran *seufz*.

Trackliste:
01. Tear down the Wall
02. Silent Wars
03. We Will Rise
04. Dead Eyes See No Future
05. Instinct
06. Leader Of The Rats
07. Exist To Exit
08. Marching On A Dead End Road
09. Despicable Hereos
10. End Of The Line
11. Dehumanization
12. Anthem
13. Saints And Sinners


Danny Jakesch [Trabi]
19.08.2003 | 22:55
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin