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News zu Arch Enemy
Arch Enemy - Festivals abgesagt
10.04.13
10.04.13
Arch Enemy - Live in Japan 2012
26.12.12
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Arch Enemy - Gewinner
22.09.12
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Arch Enemy - Neues Video
19.09.12
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Interviews mit Arch Enemy
Reviews von Arch Enemy
Arch Enemy
Doomsday Machine
Death Metal, Melodic Death Metal, Power Metal
7 von 7 Punkten
"Angela for Bundeskanzler"
Arch Enemy
Dead Eyes See No Future
Death/Thrash Metal
Keine Wertung
"Die Japanischen Plattenlabels gehen seit Jahrzehnten der Musikwelt mit ihren Extrawünschen... [mehr]"
Live-Berichte über Arch Enemy
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"Fleischsalat mit Schokosauce"
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"[...] if you're ready for the boobs and sex and weed [...]"
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| Nach dem ganzen Hochzeitskram um die Band herum, beehren uns ARCH ENEMY mit einem neuen Werk ihrer musikalischen Kreativität und ich habe die Ehre, diese Scheibe zu reviewen..;o) Also hören wir doch mal rein. Bis jetzt hat die Band immer einen weiteren Schritt getan und ist nicht stehen geblieben mit dem Sound und der Songcharaktere und so ist es auch auf „Anthems Of Rebellion“. Nach einem schlachtmässigen Intro kommt auch schon mit „Silent Wars“ eine flotte Nummer, die einen zwangsläufig zum Moshen animiert. Mir gefiel ja Angela´s Gesang auf der letzten Scheibe überhaupt nicht und auch hier kann sie mich nicht davon überzeugen, daß Männer im Durchschnitt keine bessere Death Metal Stimme haben als Frauen. Aber sie hat an sich gearbeitet und ich denke mal, daß es auf dem nächsten Album bestimmt noch etwas besser werden kann. Die einzige Frau, vor der ich meinen Hut/Kopftuch ziehe, ist und bleibt Rachel von SINISTER, aber das nur so mal am Rande. ;) Die Singleauskopplung "We Will Rise", von der auch ein Video im Umlauf ist, erinnert mich ziemlich stark an SOILWORK, wobei auch ein kleiner Touch von THE KOVENANT zu vermerken sei. Ansonsten eine tanzbare Midtemponummer für die Rockfabriken/Metaldiscos. Die gefühlvollen Soli von Gitarrenhero Amott ergänzen diesen Ohrwurm. „Dead Eyes See No Future“ zieht Parallen zu SENTENCED und so geht es auch das ganze Album durch. Nun denkt man, daß es so weiter geht und das ist leider auch so. Überaschungen gibt es allerdings doch; und zwar in den Keybordsounds, die wirklich gelungen sind und auch nicht zu penetrant wirken, wie bei so mancher Band. Herausragend und meiner Meinung nach am typischten für ARCH ENEMY ist allerdings dieses endlos wirkende und verträumte Instrumental „Anthem“, das allerdings etwas zu kurz geraten ist, aber auch nur als Intro für den schleppenden und finalen Song „Saints And Sinners“ agiert. Später im Song kommt dann noch so eine verträumte Melodie, die wirklich genial vom Bass begleitet wird. Trotz alledem; immer wieder kommt einem irgendetwas bekannt vor und es ist eigentlich nichts sonderlich Neues, aber dafür hat man die besten Sachen aus dem Bereich melodischer Death Metal zusammengewürfelt und zu einem schön anhörbaren Werk vollendet. Die nötige Aggressivität zum direkten Abgehen bleibt dann aber doch auf der Strecke. Das soll jetzt aber nicht heissen, daß es Weichspülmetal sei! Nein, vielmehr liegt es meiner Meinung nach am Insgesamtsound, der ruhig ein wenig härter ausfallen hätte können, aber um die grosse breite Masse zu erreichen, muss man eben da Abstriche machen. Ansonsten würden Bands wie VITAL REMAINS in der Verkaufsliste vorne stehen. Diese Zahlen zeigen aber dann doch, daß die Metalgemeinde wohl doch nicht so aggressiv ist, wie es manche Zeitgenossen gerne sehen würden. Fazit: Bei ARCH ENEMY kann man eigentlich nichts falsch machen, aber ich sehne mir trotzdem die CARCASS-Reunion heran *seufz*. | ||||||||||||||||
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