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Album:Khaos Legions
Genre:Melodic Death Metal
Label:Century Media
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:27.05.11
CD kaufen:'Arch Enemy - Khaos Legions' bei amazon.de kaufen
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"Alles außer Chaos"

Es deutete sich bereits auf den vorangegangenen Veröffentlichungen an: ARCH ENEMY verabschieden sich immer mehr in Richtung Power Metal mit Schrei Vocals. So konsequent wie auf „Khaos Legions“ ist man diesen Weg allerdings bislang noch nie gegangen.

Schon im Intro „Khaos Overtures“ wird klar, dass sich die Amott-Brüder extra lange in dunkle Kämmerchen zurückgezogen haben, um an den Harmonien zu arbeiten. Vor allem auf dem Melodie-Sektor hat man eine gehörige Schippe draufgelegt. Wird grob die Linie von „Rise Of The Tyrant“ weiterverfolgt, so kommt „Khaos Legions“ doch von Beginn an mehr auf den Punkt. Allerdings nimmt das der Platte auch einiges an Unvorhersehbarkeit und Brutalität.
Im Grunde dreht sich auf der Scheibe vieles, wenn auch nicht alles, um das Eröffnungsquartett. Nach den Wahnsinns-Midtempo-Hymnen „Under Black Flags We March“ und „No Gods, No Masters“ kann sich die Band nicht mehr steigern, probiert allerdings hinten raus noch ein paar Dinge aus. So laufen viele Songs auf ein großes Gänsehaut-Finale hinaus, manchmal wird auch der Blastbeat ausgepackt, obwohl der sich inzwischen ein wenig anfühlt wie ein Fremdkörper. Allerdings liegt das auch daran, dass – genauso wie beim Vorgänger-Album – die Bassdrum so drucklos produziert wurde, dass man auf den Tritt in die Magengrube lange warten kann. Ansonsten legt man Wert auf Premium-Riffs-Galore; Reihungen und Thrash-Anleihen sind wieder in Mode und die Soli sind zum Niederknien. Frau Gossow hat sich vor zwei Alben auf einem bestimmten Level eingegrunzt, das sie auch auf dem neuen Album locker hält, aber nicht überschreitet.

Insgesamt eine sehr gute Scheibe, die aber ein wenig an mangelnden Überraschungsmomenten und dem im Schlagzeugbereich zu dünnen Sound krankt. Chaos sieht anders aus. Allerdings überdeckt die Hitdichte die vorhandenen Schwächen, sodass man sich erhobenen Hauptes über die Ziellinie rettet.

Trackliste:
01. Khaos Overtures (instrumental)
02. Yesterday Is Dead And Gone
03. Bloodstained Cross
04. Under Black Flags We March
05. No Gods, No Masters
06. City Of The Dead
07. Through The Eyes Of A Raven
08. Cruelty Without Beauty
09. We Are Godless Entity (instrumental)
10. Cult Of Chaos
11. Thorns In My Flesh
12. Turn To Dust (instrumental)
13. Vengeance Is Mine
14. Secrets
Spielzeit: 00:54:48

Line-Up:
Angela Gossow – Vocals
Michael Amott – Guitar
Christopher Amott – Guitar
Sharlee D’Angelo – Bass
Daniel Erlandsson – Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
26.05.2011 | 16:53
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