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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Aristillus - Devoured Trees & Crystal Skies
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Band: Aristillus bei Facebook Metalnews nach 'Aristillus' durchsuchenAristillus
Album:Devoured Trees & Crystal Skies
Genre:Post Hardcore, Progressive, Screamo
Label:Fysisk Format
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:17.06.11
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"Saure [Milch-]Buben"

Einen wahrhaft klangvollen Namen haben sich vier Norweger, die noch recht grün hinter den Ohren sind, für ihre Band ausgesucht: ARISTILLUS. Doch wer dabei [so wie der Verfasser dieser Zeilen] zunächst vielleicht den alten CAMEL-Klassiker im Kopf hat und auf dem Debüt der jungen Herren „Devoured Trees & Crystal Skies“ ähnlich progressiven Schönklang erwartet, der darf sich warm anziehen.

Dängelnde Gitarren und ein schepperndes Schlagzeug lassen bereits zum Auftakt des Openers „Dying, Keep Dying“ früh keine Zweifel daran, dass es hier etwas ruppiger zur Sache geht. Spätestens mit dem nach etwa 13 Sekunden einsetzenden Gesang von Frontmann Simon Bergseth ist dann alles klar: gezuckerte Melodien spielen hier eher keine Rolle, die jugendlichen Musiker scheinen eine Mordswut in sich zu tragen und lassen diese über weite Strecken auch heraus. Da kommen die Gitarren und die Drums plötzlich über weite Strecken enorm wuchtig daher, während Bergseth brüllt, als lauerte ihm der Leibhaftige höchstpersönlich auf. Konterkariert wird das Ganze immer wieder durch die geschickt eingeflochtenen, ruhigeren und sphärischeren Momente, die nicht nur etwas Zeit zum Verschnaufen geben, sondern auch - für jeden erkennbar – größtenteils tolle Melodien hervorbringen. Interessant ist das allemal, so richtig schlüssig wird es aber leider nur selten. Das Doppel „Bury The City Lights“ & „Circles“, sowie das feine „Exit, Evolve“ seien aber mal stellvertretend als Anspieltipps genannt, sind es doch die geschlossensten Kompositionen, die ARISTILLUS hier anbieten.

„Devoured Trees & Crystal Skies“ ist fraglos eine mehr als ordentliche Scheibe, die aber vermutlich ohne „Vitamin B“ niemals in dieser Art veröffentlicht worden wäre. Simon Bergseth fing mit 16 Jahren an, als Cover-Falter bei Fysisk Format zu arbeiten und spielte den Kollegen eines Tages mal etwas eigenes Zeug vor. Trotz anfänglicher Skepsis, gelang es ihm irgendwie, seine hausinternen Kritiker zu überzeugen und zog somit einen Plattenvertrag an Land. Und auch wenn die Platte alles andere als schlecht ist, muss man sich doch fragen, ob die Geschichte genau so gelaufen wäre, wenn Bergseth nicht bei Fysisk gejobbt und sich mit seiner Band einfach als eine unter tausenden beworben hätte.

Trackliste:
01. Dying, Keep Dying
02. Neurotic
03. Incomparable Tree
04. Thru This Plague
05. Bury The City Lights
06. Circles
07. Colour The Hope
08. Exit, Evolve
09. When The Flower Grows
10. W.S.T.F.O.
Spielzeit: 00:35:09

Line-Up:
Simon Bergseth - Vocals, Guitars, Keyboards
Alexander Lindseth - Bass
Magnus Steffensen - Drums
Timo Beisel [kaamos]
17.07.2011 | 23:08
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