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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
4.5 von 7 Punkten
"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
6.5 von 7 Punkten
"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
4.5 von 7 Punkten
"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
.: CD-REVIEWS :: Arkona - Slovo
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"Runde sechs in Sachen „Slawischer Kracher“" | ||||||||||||||||||
| Es ist noch gar nicht so lange her, da durften wir über die letzte EP der Russen von ARKONA berichten. Gerade einmal ein paar Monate danach erscheint nun das sechste Album, welches auf den Namen „Slovo“ hört. Die Messlatte für das Werk ist hoch, weil man es mit den ersten Werken geschafft hat, sich auf dem tiefsten Untergrund in die Spitzenliga des Genres zu katapultieren. Nicht nur, dass den meisten Menschen die diese Musik präferieren, ARKONA inzwischen ein fester Begriff ist, nein vielmehr ist es der Band auch noch gelungen, einige echte Hammer abzuliefern, die sich schon fast Meisterwerke des Genres nennen dürfen. Was also präsentiert uns dieses Mal die beliebteste Pagan-Band aus Russland? Wenn man sich das neue Werk anschaut und mit dem Vorgänger vergleicht, dann fällt gleich auf, dass die Platte extrem kürzer ausgefallen ist. Bei der letzten Platte gab es vierzehn Lieder und fast 80 Minuten Musik – „Slovo“ hingegen hat gerade mal einen Titel weniger, bietet allerdings auch eine halbe Stunde weniger Musik. Was das für die Lieder bedeutet, kann sich jeder selbst denken. Zum Sound: Im Grunde ist vieles gleich geblieben. Nach einem pompösen Intro bekommt man gleich die Breitseite. „Arkaim” zeigt die Band von ihrer besten Seite. Vielseitig und durchaus wieder mit einer großen Instrumentenvielfalt, prügelt und hüpft man sich durch komplexe Lieder. Dabei fällt wieder einmal das sehr variierbare Stimmenorgan von Sängern Masha "Scream" Arhipova ins Ohr. Von traditionellen Gesang bis hin zu sehr tiefen Gebrüll ist alles vertreten. Auch die Lieder bieten von sehr hartem Blast-Beat-Sound bis zu Tanz-Hüpf-Einlagen alles was das Herz begehrt. Was sich etwas verändert hat ist, dass die wenige Zeit, die man nun für die Lieder im Durchschnitt hat, etwas an Atmosphäre nimmt. Im Weiteren baut man etwas mehr Chöre ein und hämmert auf der Platte etwas mehr auf dem Geschwindigkeitspedal. Eine Platte, die wieder mal an einem Strang zieht und durchaus nur Höhepunkte aufzuweisen hat. Fazit: Fasst man „Slovo“ zusammen, bekommt man ein Album, das wie alle anderen Alben zuvor, sich perfekt in die Reihe des Schaffens der Band einreiht. Komplex und vielseitiger Paga-Metal, wie er einmalig in unserer Szene ist. Wer auf die alten Platten von ARKONA steht, der dürfte auch dieses Mal nichts falsch machen. Wer sich also nicht an dem etwas fremdartigen Gesang stört, der sollte auf jeden Fall ein Ohr riskieren oder sofort blind zuschlagen. | ||||||||||||||||||
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| 18.03.10 | ![]() | Arkona - Videoclip |
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Konzertberichte
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| 02.07.10 | ![]() | Arkona @ Treibsand, Lübeck |
| 24.02.10 | ![]() | Pagan Fest @ Markthalle, Hamburg |
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