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Album:Artimus Pyledriver
Genre:Rock, Stoner Rock
Label:Buzzville Records
Bewertung:1.5 von 7
Releasedatum:20.06.05
CD kaufen:'Artimus Pyledriver - Artimus Pyledriver' bei amazon.de kaufen
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"Biederer Southern Rock für Hausfrauen und BWL-Studenten"

In der Bandinfo steht, ARTIMUS PYLEDRIVER beinhalten zu gleichen Teilen Southern Rock und Jack Daniels, geradeaus ohne Eis und ohne Glas, bitte nur die Flasche auf dem Tisch lassen. Hätte ich eine böse Zunge, würde ich behaupten, ohne eine Flasche Jackie wäre die Mucke überhaupt nicht zu ertragen.

Die Musik kann man getrost als Mischung zwischen LYNYRD SKYNYRD, C.O.C. und ein wenig AC/DC bezeichnen, obwohl ich mich in Grund und Boden schämen müsste, Bands, die Musikgeschichte schrieben, mit diesem drögen, langweiligen 08/15-Southern Rock überhaupt in einem Satz zu erwähnen. Allein die ersten drei Songs würden genügen, um die CD als rezeptpflichtiges Schlafmittel in Apotheken verkaufen zu können. Bei „Dirt Road White Girl“ hat man es zumindest geschafft, einen zweiten Rhythmus in der Musik unterzubringen. „High Life“ klingt, als hätte BON JOVI mit ROSE TATTOO im australischen Busch gevögelt. Zumindest dieser Song kann ansatzweise überzeugen. Bei „Natural Progression“ wurde schamlos bei MOTöRHEADs „Deaf Forever“ geklaut. Der Rest der CD wird leider auch nach mehrmaligem Hören nicht besser. Was für eine belanglose Grütze.
Als wäre die Musik an sich nicht schon schlimm genug, nölt sich der Sänger als Brian Johnson für Obdachlose durch die Songs, dass man nur noch schreien möchte.

Verdammt noch mal, wer soll sich so einen Mist denn kaufen? Wer auf harten Southern Rock steht, sollte lieber bei BLACK LABEL SOCIETY bleiben oder mal in die neue BRAND NEW SIN reinhören. Die knallt wenigstens im Gegensatz zu diesem Mist hier.

Trackliste:
01. Swamp Devil
02. Dixie Fight Song
03. Ride On
04. Dirt Road White Girl
05. High Life
06. Natural Progression
07. Up The Creek
08. Shaggin Ass
09. Get Some


Frank Zschäbitz [Azriel]
03.07.2005 | 16:20
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