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Cover von Audrey Horne -- Youngblood
Band: Audrey Horne Homepage Audrey Horne bei Facebook Metalnews nach 'Audrey Horne' durchsuchenAudrey Horne
Album:Youngblood
Genre:Glam Rock, Hard Rock, Retro Rock
Label:Napalm Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:01.02.13
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"Hitarbeiter des Monats?"

Da sind sie wieder, die Norweger AUDREY HORNE. Mit „Youngblood“ legt die Band ihre vierte Scheibe vor, für die man sich die Unterstützung von Napalm Records gesichert hat. Und einen faszinierend schlechten Covergeschmack bewiesen hat, wie ich hinzufügen möchte. Kennt jemand das Hörspiel „Der Pfarrer mit den Laseraugen“?

Derlei Schäbigkeit muss man an und für sich im Großformat bestaunen. Vinyl also. Gut, dass AUDREY HORNE sich musikalisch nicht in die Nesseln setzen. „Youngblood“ setzt die Entwicklung von „Audrey Horne“ fort und liefert treibenden, flockigen Hardrock mit starker 70er-Schlagseite. Die Vergleiche mit TOOL und ALICE IN CHAINS waren nie so ganz zutreffend, für „Youngblood“ sind sie einmal mehr hinfällig. Dabei ist die größte Veränderung, die AUDREY HORNE seit ihrer Gründung durchlaufen haben, eigentlich eine Frage des Sounds. Statt der satten Metalkante von früher gibt es hier einen eher trockenen und reduzierten Klang, in dem die Gitarren nicht mehr den Rest der Band plattdrücken. Nicht verschweigen sollte man auch, dass „Youngblood“ ein ziemlich gutgelauntes Album geworden ist. Für einige dürfte es sogar schon zu gutgelaunt sein, um noch Gnade zu finden. Der Glam-Faktor ist hoch - AUDREY HORNE versuchen, Hits zu schreiben. Das wird nicht allen Fans der ersten Stunde in den Kram passen.

Die sind dann selber schuld, denn Songs wie das [zugegeben ziemlich schmierige] „There Goes A Lady“ mit seinem Phantom der Oper-Zitat und seinem stadiontauglichen Chorus oder „Cards With The Devil“ mit seiner subtilen DEEP PURPLE-Schweineorgel-Einlage sind nur zwei Stücke von etlichen, bei denen der Plan ziemlich gut aufgeht. Fans der letzten Scheibe von THE SWORD [deren Labelgenossen die Norweger nun sind] können „Youngblood“ auf jeden Fall blind einsacken. Wer sonst auf hochwertigen partytauglichen Hardrock steht ebenfalls.

Trackliste:
01. Redemption Blues
02. Straight Into Your Grave
03. Youngblood
04. There Goes A Lady
05. Show And Tell
06. Cards With The Devil
07. Pretty Little Sunshine
08. The Open Sea
09. This Ends Here
10. The King Is Dead
Spielzeit: 00:49:13

Line-Up:
Kjetil Greve - Schlagzeug
Tomas Tofthagen - Gitarre
Arve Isdal -Gitarre
Toschie - Gesang
Espen Lien - Bass
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
01.03.2013 | 12:59
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