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Cover von Avatarium -- Avatarium
Band: Avatarium Homepage Avatarium bei Facebook Metalnews nach 'Avatarium' durchsuchenAvatarium
Album:Avatarium
Genre:Doom Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:02.11.13
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"Der Meister enttäuscht nicht!"

Dass die schwedischen Ur-Doomer CANDLEMASS das Zeitliche gesegnet haben ist schade. Doch seien wir ehrlich: So verdient sich die Band um die schwere, bleierne Seite des Heavy Metal gemacht hat, so wenig muss man sie wirklich "vermissen". Zumal, wie mir gerade bewusst wurde, die Schweden nach aktuellem Stand lediglich die Albenproduktion eingestellt haben, nach wie vor Konzerte spielen und nach eigener Aussage lediglich vermeiden wollen, irgendwann mit halbgaren Platten ihren Ruf zu ruinieren [was zugegebenermaßen nach einem stückweisen Rückzug aufs Alten- bzw. Festivaltour-Teil schmeckt].

Und außerdem war es ja klar, dass Basser und Hauptkomponist Leif Edling die Finger nie und nimmer vom Doom wird lassen können. Das zeigte sich bei KRUX, das zeigte sich auf seiner Solo-Scheibe. Und neuerdings zeigt es sich dann eben bei AVATARIUM und ihrem ersten, ganz klassisch selbstbetitelten Album, für das Edling eine neue Mannschaft um sich geschart hat. Bis auf Sängerin Jennie-Ann Smith anscheinend alles altgediente Recken der schwedischen Szene, sodass AVATARIUM personelle Verbindungen zu unter anderem TIAMAT, EVERGREY und ROYAL HUNT aufweisen. Nicht, dass die wichtigen Verweise nicht schon gefallen wären. "Avatarium" bietet feinsten Doom in der Schnittmenge von CANDLEMASS, KRUX und BLACK SABBATH, der sich immer wieder auch von RAINBOW und BLUE ÖSTER CULT inspirieren lässt. Und was Jennie-Ann angeht: Was sie auf diesem Album leistet lässt befürchten, dass NIGHTWISH irgendwann in den nächsten drei Jahren versuchen werden, sie zu engagieren und zu verheizen. Bitte nicht, Jennie! Spiel lieber weiter Doom, da bleibt man arm und bodenständig!

Damit ist das Wesentliche zu AVATARIUM eigentlich gesagt. "Avatarium" sackt natürlich keinen Originalitätspreis ein, darf man doch mit Fug und Recht behaupten, dass sich KRUX mit Sängerin ziemlich exakt so anhören müssten. Aber egal, wie oft man von Leif Edlings Bands schon ähnliche Klänge gehört hat, so verdammt gut wie bei AVATARIUM waren sie längst nicht immer.

Trackliste:
01. Moonhorse
02. Pandoras Egg
03. Avatarium
04. Boneflower
05. Bird Of Prey
06. Tides Of Telepathy
07. Lady In The Lamp
Spielzeit: 00:49:15

Line-Up:
Leif Edling - Bass
Jennie-Ann Smith - Gesang
Marcus Jidell - Gitarre
Lars Sköld - Schlagzeug
Carl Westholm - Keyboards
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
11.11.2013 | 00:33
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