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Band: Avenged Sevenfold Homepage Avenged Sevenfold bei Facebook Metalnews nach 'Avenged Sevenfold' durchsuchenAvenged Sevenfold
Album:Avenged Sevenfold
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:Warner Music
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:26.10.07
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"Siebenfach getoppt!"

...na gut, siebenfach getoppt haben die siebenfach Gerächten ihr Durchbruch-Album „City Of Evil“ nicht ganz, dennoch beweisen sie eindrucksvoll, dass sie definitiv nicht als Eintagsfliege in die Annalen der Musikgeschichte eingehen werden. Auch, wenn die einfallslose Selbstbetitelung und das doch recht karge Artwork nicht unbedingt dafür sprechen, haben sich AVENGED SEVENFOLD mit den zehn Tracks ihres bis dato vierten Albums doch richtig Mühe gegeben und die Aussichten auf das neue Material spielend übertroffen!

Die obligatorisch überschwänglichen vorab-Infos der Band zur neuen Scheiblette ließen die Erwartungen natürlich ins Unermessliche steigen und werden durch einen ersten Durchlauf, ob des hohen „Cheesy“-Faktors bitter enttäuscht. Nimmt man sich allerdings die Zeit und führt sich die knapp 54 Minuten von „Avenged Sevenfold“ zu Gemüte, merkt man schnell, dass das zum Glam Rock konvertierte Orange County-Quintett einen weiteren Scheit in ihr eigenes Feuer geworfen hat und noch größer klingen als zwei Jahre zuvor. Hatte man bereits mit dem Vorgänger eine krasse Wendung verzeichnen können, so baut man den Sound auf Album Nummer vier weiter aus und kann noch mehr GUNS N ROSES-artige Auswüchse feststellen [verschiedene Soli erinnern doch stark an Slash und natürlich der Gesang, der mehr als einmal den guten W. Axl Rose in die Bude projeziert].
Darauf lassen sich A7X allerdings keineswegs limitieren. Längst haben sie ihren eigenen Sound gefunden und können zu keinem Zeitpunkt mehr mit ihrer Metalcore-Vergangenheit der ersten beiden Veröffentlichungen in Verbindung gebracht werden.
Im Gegensatz zu „City Of Evil“ agiert man wieder -wenn auch nur unterschwellig- etwas härter, legt weniger Wert auf übertriebenes Gefiedel, bindet klassische Parts, ja sogar Musical-artiges [„A Little Piece Of Heaven“] ein und zeigt einmal mehr ein unfehlbares Gespür für Stadiontaugliche Melodien und wahnsinnige Gesangslinien, die von Ausnahmesänger M. Shadows markanter, mittlerweile noch reiferer Stimme perfekt in Szene gesetzt werden. Hinzu kommt die Hitdichte der Platte – nicht nur, dass die ersten vier Songs dank ihrer unglaublichen Arrangements und Refrains Weltklasse besitzen [und sich problemlos zu Kassenschlagern wie „Beast And The Harlot“, „Bat Country“ oder „Seize The Day“ einreihen], auch die folgenden Tracks liegen ganz klar weit über Durchschnitt. Lediglich die peinlichen Effekte auf den Vocals bei „Lost“ hätte man sich getrost sparen können.

„Avenged Sevenfold“ ist auf seine Weise definitiv eine Klasse besser als das ohnehin schon grandiose „City Of Evil“, strotzt es doch auch nur so vor Vielfalt. Die Band hat sich selbst übertroffen und sollte somit endlich auch für das europäische Festland allen Grund liefern, sie lieben zu lernen, denn was die Jungs in den USA und in UK bereits geschafft haben, ist ihnen im Rest Europas bislang leider verwehrt geblieben. AVENGED SEVENFOLD gehören mit ihrem Sound irgendwo zwischen Glam Rock, Hard Rock und Heavy Metal definitiv zu den ganz großen Künstlern des Oberbegriffs „Rockmusik“ und sind absolut nicht mehr wegzudenken! Wenn dieses Album es nicht möglich macht – was dann?
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Trackliste:
01. Critical Acclaim
02. Almost Easy
03. Scream
04. Afterlife
05. Gunslinger
06. Unbound The Wild Ride
07. Brompton Cocktail
08. Lost
09. A Little Piece Of Heaven
10. Dear God
Spielzeit: 00:53:23

Line-Up:
M. Shadows - Lead Vocals, Piano, Guitar
Zacky Vengeance - Rhythm Guitar, Backing Vocals
The Rev - Drums, Piano, Backing Vocals
Synyster Gates - Lead Guitar, Piano, Backing Vocals
Johnny Christ - Bass Guitar, Backing Vocals
Markus Jakob [shilrak]
28.10.2007 | 15:53
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