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Cover von Avenged Sevenfold -- Hail To The King
Band: Avenged Sevenfold Homepage  Metalnews nach 'Avenged Sevenfold' durchsuchenAvenged Sevenfold
Album:Hail To The King
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:23.08.13
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"Blaupause"

Nachdem für A7X mit ihrem Durchbruchalbum „City Of Evil“ ab 2005 alle Zeichen auf Sturm standen und man sich in den folgenden 4 Jahren an die Spitze der US-Charts zocken konnte, erfolgte mit dem Tod von Drummer und Bandkasper Jimmy „The Rev“ Sullivan ein tiefer, herber Einschnitt. Der Höhenflug schien vorbei - auch in kreativer Hinsicht, als mit „Nightmare“ 2010 der Befreiungsschlag erfolgte. Bei Weitem nicht schlecht, dennoch wesentlich sperriger, nachdenklicher, düsterer präsentierten sich die Orange County-Sunnyboys. Nach dem obligatorischen Tourzyklus folgte die lange benötigte Pause, die nun in „Hail To The King“ resultiert.

Auch wenn böse Zungen behaupten möchten, dass es gerade jetzt mit der Kreativität ein Ende habe, ist dem bei Weitem nicht so. Sicher - auf „Hail To The King“ zelebrieren AVENGED SEVENFOLD ihre Heroen so unverblümt wie nie zu vor. Die IRON MAIDEN-Zitate, die typischen Slash-Gitarren und der schwerst an W. Axl Rose erinnernde Gesang waren immer zu hören - auf dem sechsten Longplayer hingegen zollt man all jenen noch viel offensichtlicher Respekt. Hinzu kommt, dass quasi ein großer Teil des schwarzen Albums von METALLICA auf geschickte Weise in nur einen Song [„This Means War“] gequetscht wurde - und auch hier und da noch durchschimmert. Gerade die Drums [ja ja...] sprechen hier Bände. Dennoch - A7X beweisen ein unglaubliches Gespür dafür, all diese Einflüsse geschickt zu verquicken und ihnen ihre eigene Note aufzudrücken. Man erkennt zu jeder Sekunde, um wen es sich hier wirklich handelt. Einen M Shadows, einen Synyster Gates erkennt man schließlich hundert Meter gegen den Krückstock... oder so. Und das will bei allen Plagiatsvorwürfen schon wirklich etwas heißen.

Fakt ist, dass AVENGED SEVENFOLD sowieso machen können, was sie wollen - so oder so. Ihre Fans werden es lieben, ihre Kritiker werden es weiterhin hassen. Fakt ist aber auch, dass M Shadows & Co. grandiose Musiker sind, die etwas von Songwriting, Harmonien und Hooks verstehen - von ihren Instrumenten generell ganz zu schweigen. Wen stört es da, dass es ähnliches bereits vor zwei Jahrzehnten [Allllter...] gab? Zumal so ein Personalunionsalbum doch auch einen gewissen Reiz hat. Und zu guter Letzt noch Fakt Nummero 3: „Hail To The King“ darf jetzt schon unumstößlich als eines der Genre-Highlights [ist US Radio Metal/Rock eigentlich mittlerweile ein anerkanntes welches?] 2013 gezählt werden - mindestens gleichauf mit dem grandioses „Fortress“ der Labelkollegen ALTER BRIDGE.

Trackliste:
01. Shepard Of Fire
02. Hail To The King
03. Doing Time
04. This Means War
05. Requiem
06. Crimson Day
07. Heretic
08. Coming Home
09. Planets
10. Acid Rain
Spielzeit: 00:54:00

Line-Up:
M Shadows - vocals
Synyster Gates - guitar
Johnny Christ - bass
Zacky Vengeance - guitar
Arin Ilejay - drums
Markus Jakob [shilrak]
30.09.2013 | 21:23
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