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Cover von Axel Rudi Pell -- Circle Of The Oath
Band: Axel Rudi Pell Homepage Axel Rudi Pell bei Facebook Metalnews nach 'Axel Rudi Pell' durchsuchenAxel Rudi Pell
Album:Circle Of The Oath
Genre:Hard Rock, Melodic Metal
Label:SPV
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:23.03.12
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"Gewohnte Qualitätsware"

AXEL RUDI PELL, der Gitarrist mit dem deutschesten aller Namen ist wieder da und veröffentlicht mit „Circle Of The Oath” dieser Tage sein inzwischen 15. Studioalbum. Selbiges entstand erneut in Zusammenarbeit mit Produzenten-Legende Charlie Bauerfeind und wurde zumindest in Teilen in den nicht weniger legendären „Twilight Hall Studios“ aufgenommen, in denen auch BLIND GUARDIAN und RAGE regelmäßig gastieren.

Schon das Artwork mit dem üblichen Blaustich legt nahe, dass sich im Hause AXEL RUDI PELL nicht viel geändert hat und schon „Ghost In The Black“ bestätigt diesen Eindruck: Die Mannschaft um den blonden Saitenhexer rockt gradlinig wie eh und je, wobei gewisse Parallelen zum Schaffen von YNGWIE MALMSTEEN selbstverständlich nicht von der Hand zu weisen sind, wenngleich letzterer inzwischen nicht mal annähernd so glaubwürdig klingt wie sein einheimischer Kollege. Was geboten wird, sind also vornehmlich rockige Melodic Metal-Songs mit dezenten Keyboards und gelegentlichen neo-klassischen Ausflügen, die zu gleichen Teilen vom charakteristischer Riffing und Leadgitarrenspiel aus den Fingern des Meisters und dem Gesang von Frontmann Johnny Gioeli leben – selbiger ist vielleicht kein zweiter Jeff Scott Soto, aber dennoch nicht ohne Grund bereits seit 14 Jahren bei der Truppe beschäftigt und liefert wie immer eine einwandfreie Performance ab. Auf der anderen Seite stehen – wie auf jedem AXEL RUDI PELL-Album – ausgedehntere Numern wie etwa der Titeltrack und „World Of Confusion [The Masquerade Ball Pt. II]“ – zwar funktionieren auch solch epische Songs bestens, allerdings macht die Truppe wie so oft in kompakteren Nummern wie „Fortunes Of War“ dank der knackigen Riffs des Bandleaders eine etwas bessere Figur. Auch fällt es ein weiteres Mal positiv auf, dass Meister Pell deutlich songdienlicher frickelt als sein schwedischer Kollege, weshalb alle Fans explosiver Gitarrenarbeit auch auf diesem Album auf ihre Kosten kommen, ohne dass die Eskapaden des Chefs allzu sehr nach Selbstbeweihräucherung klingen. Dabei steht es außer Frage, dass der ungestüme Charme der Frühphase des Gitarrenhexers schon lange auf der Strecke geblieben ist und man auch auf „Circle Of The Oath“ keinerlei große Überraschungen erlebt, allerdings bedeutet diese Beständigkeit auch, dass hier das Niveau gewohnt hoch ist und es Herrn Pell erneut gelungen ist, seinen Stil zu bewahren und neun einwandfreie Melodic Metal- und Hard Rock-Songs zu zimmern, die allesamt seine altbekannten Trademarks enthalten und doch hinreichend frisch klingen.

Was macht man also mit einem Album wie “Circle Of The Oath”? Die Antwort fällt denkbar leicht: Beinharte Fans werden ohnehin zugreifen, Quereinsteiger dürfen ohne weiteres zugreifen und jeder, der auch in die ein oder zwei Alben, die er von Herrn Pell bereits im Regal stehen hat, nur ab und an reinhört, braucht seinen Geldbeutel nicht zu bemühen, denn die Innovationsgefahr ist auch hier erwartbar gering. Anspieltipps: „Ghost In The Black“, „Before I Die“, „Hold Of To Your Dreams“.

Trackliste:
01. The Guillotine Suite [Intro]
02. Ghost In The Black
03. Run With The Wind
04. Before I Die
05. Circle Of The Oath
06. Fortunes Of War
07. Bridges To Nowhere
08. Lived Our Lives Before
09. Hold On To Your Dreams
10. World Of Confusion [The Masquerade Ball Pt. II]
Spielzeit: 00:59:19

Line-Up:
Johnny Gioeli - Vocals
Axel Rudi Pell - Guitar
Volker Krawczak - Bass
Ferdy Doernberg - Keyboard
Mike Terrana - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
18.03.2012 | 13:33
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