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Album:Bangers II: Scum Of The Earth
Genre:Southern Rock, Stoner Rock, Thrash Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:09.06.11
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"Mühlen, die Zweite: Abschaum der Erde!"

Ah ja. Wir haben es also wieder mit einer dieser Metal-Blade-Combos zu tun, die vertraglich dazu verpflichtet sind, sich zehn Songs pro Album aus der Achsel zu pressen. Warum ein Album mit nur sieben Songs kaufen, wenn man drei durchwachsene Rohrkrepierer obendrauf legen kann? Metal Blade, ihr seid GENIES! Auf der anderen Seite haben die - mir bis dato nur vom Namen her bekannten - Störenfriede von BARN BURNER nun einen Langläufer vorgelegt, bei dem es nicht als besonders störend empfunden wird, wenn eine unterdurchschnittliche Nummer aus den Boxen schallt, weil er so oder so eine ganz hörbare, insgesamt jedoch verzichtbare Angelegenheit darstellt.

Wer immer schon wissen wollte, wie sich das verschwitzte Liebkind von 3 INCHES OF BLOOD sowie den [meiner Meinung nach wesentlich intensiver agierenden] BISON B.C. anhören könnte, sollte "Bangers II: Scum Of The Earth" entweder gleich abgrapschen oder im Vorhinein abchecken. BARN BURNER ziehen enge Kreise zwischen der Thrash-, Punk- sowie Stoner-Welt und bringen manchmal eine stark an die eisernen Jungfrauen angelehnte Harmonie ein, um auch den letzten Nostalgiker dort hinten im Eck zu kontrollierten Muskelzuckungen zu bewegen. Falls das nicht hilft, schaffen Southern-Rock-Konstrukte wie "Keg Stand And Deliver" neue Hoffnung für vereinzelte Sympathie-Punkte. Aber selbst der größte Spaßmacher wird irgendwann innerhalb der gut vierzig Minuten Spielzeit einen toten Punkt erreichen; als mehr oder weniger akkuraten "Wendepunkt" konnte "Brother Fear" ausgemacht werden, das eine Serie von Stücken einläutet, welche den von der Band vorgegebenen Stil in geordneter Wahllosigkeit wiederholt und ungefilterte Langeweile versprüht.

"Bangers II: Scum Of The Earth" könnte als ungefährliche Hintergrundbeschallung bei der nächsten Thrash-Party mit Freunden dienen. Die Band selbst schreit geradezu danach, für ungezügelte Garten-Partys gebucht zu werden und von einer Bretterbühne aus die alkoholisierten Menschenmassen auf 700 Quadratmetern zu unterhalten. Vielleicht sollte man sich generell auf Live-Platten mit ausschließlich neuem Stoff konzentrieren, denn dann müsste ich mich mit mir ringen, nicht meine Börse zu leeren.

Trackliste:
01 - Scum Of The Earth
02 - Dark Side Of The Barn
03 - Gate Creeper
04 - Keg Stand And Deliver
05 - The Earth's Crust
06 - Quest For The Cube
07 - Brother Fear
08 - Skid Marks The Spot
09 - Crushing Defeat
10 - Ghost Jam
Spielzeit: 00:41:53

Line-Up:
Kevin Keegan - Gesang, Gitarren
Marc Doucette - Gitarren
Nick Ball - Bass
Taylor Freund - Schlagzeug
Michael Bambas [Micha]
10.06.2011 | 16:31
Kommentare
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