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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Beardfish - +4626 - Comfortzone
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Album:+4626 - Comfortzone
Genre:Prog Rock, Prog-Metal, Retro Rock
Label:InsideOut
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:09.01.15
CD kaufen:'Beardfish - +4626 - Comfortzone' bei amazon.de kaufen
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"Einfallslosigkeiten und Geniestreiche"

Nach zwei herausragenden Alben, dem extrem sperrigen „Destined Solitaire“ von 2009 und dem wesentlich zugänglicheren, aber unfassbar starken Nachfolger „Mammoth“ von 2011, war das sehr ordentliche, aber eben nicht überragende letzte Werk der schwedischen Retro-Progger von BEARDFISH, „The Void“, schon fast eine kleine Enttäuschung.

Nun folgt das achte Studioalbum mit dem nicht allzu griffigen Titel „+4626 – Comfortzone” und natürlich war die Hoffnung groß, dass BEARDFISH mit diesem in die Erfolgsspur zurückkehren – stellenweise bleibt diese aber leider vergeblich. Denn so saft-, kraft- und vor allen Dingen einfallslos wie in „Ode To The Rock'n'Roller” hat man die Schweden wohl noch nie gehört und auch Songs wie „King“ oder „Daughter / Whore“ sind deutlich von den Sternstunden entfernt, die uns BEARDFISH in der Vergangenheit schon beschert haben. Wer jetzt aber glaubt, dass ihnen – aus welchem Grund auch immer – schlicht und ergreifend das Händchen für diese genialen Momente abhanden gekommen ist, der wird dann doch noch gleich mehrfach Lügen gestraft. Sowohl das dreiteilige „The One Inside“, das hier gewissermaßen als Intro, Interlude und Outro fungiert, als auch das bandtypische „Hold On“ und nicht zuletzt das fünfzehnminütige „If We Must Be Apart [A Love Story Continued]“ sind über jeden Zweifel erhaben und zeigen die Band dann doch immer wieder in alter Stärke. Es ist aber „Comfort Zone“, also gewissermaßen der Titelsong, der so richtig aus dem Album heraussticht. In dessen knapp zehn Minuten gelingt es BEARDFISH nicht nur, einen Song zu kreieren, der sich hervorragend auf KING CRIMSON's 1974er-Meisterwerk „Red“ gemacht hätte, er entschädigt auch im Alleingang für sämtliche weniger geniale Momente der Band in jüngerer Vergangenheit und gilt bereits jetzt als künftiger Bandklassiker.

Im Gegensatz zu „The Void“ hat „+4626 – Comfortzone” auf alle Fälle die stärkeren Einzelsongs, dafür aber auch die größeren Ausfälle, weshalb das Album insgesamt in etwa auf dem gleichen Niveau wie sein Vorgänger anzusiedeln ist. Die durchaus vorhandenen Geniestreiche lassen aber auf jeden Fall darauf hoffen, dass BEARDFISH in Zukunft noch mal an ihre ganz großen Glanztaten anknüpfen können.

Trackliste:
01. The One Inside Part One – Noise In The Background
02. Hold On
03. Comfort Zone
04. Can You See Me Now?
05. King
06. The One Inside Part Two – My Companion Through Life
07. Daughter / Whore
08. Ode To The Rock'n'Roller
09. If We Must Be Apart (A Love Story Continued)
10. The One Inside Part Three - Relief
Spielzeit: 01:05:45

Line-Up:
Rikard Sjöblom - Vocals, Keyboards
David Zackrinsson - Guitars
Robert Hansen - Bass
Magnus Östgren - Drums
Timo Beisel [kaamos]
01.02.2015 | 00:00
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