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Album:A Mirror Is A Window's End
Genre:Alternative, Progressive
Label:Beardhead Records
Bewertung:2.5 von 7
Releasedatum:07.08.05
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"Zartbeseitetes für Hartgesottene"

Eine äußerst komplizierte Angelegenheit erreicht mich aus dem Hause BEEHOOVER, deren EP „ A Mirror Is A Window’s“ mit zu dem Eigenständigsten und Sperrigsten gehört, was ich seit langem gehört habe. Sehr erstaunlich bei der Scheibe ist wohl, dass diese komplett ohne Gitarren auskommt und nur durch Bass, Schlagzeug und Violine getragen wird, was anfänglich als sehr komisch und verwirrend zu betrachten ist aber andererseits eine völlig neue Dimension in Sachen Musik darstellt.

Die Drei-Song-EP bewegt sich auf den Pfaden des Progressive Rocks, wechselt gelegentlich ins poppige und kehrt wieder, über viele kleine Umwege, zu ihrer ursprünglichen Ausgangsposition zurück. Mal wird hier PINK FLOYD zitiert, mal driftet das ganze dort in NEUROSISartige Gefilde ab, ohne aber deren Härte oder schwere Melancholie genauer zu bestimmen. Nein, Konsumentenfreundlich ist „A Mirror Is A Window’s End“ wahrlich nicht und wer sich auf diese CD einlässt braucht wirklich sehr viel Zeit und Geduld, um die verschiedenen Klangfacetten rauszuhören, bzw. um diese auch anschließend gut zu finden.

Mit einer Gesamtspielzeit von knapp einer halben Stunde, bei gerade mal drei Songs ist diese ordentlich lang geworden. Zu lang möchte man öfters meinen, denn einerseits sind die Lieder wirklich interessant gestaltet und bieten viel Abwechslung aber andererseits wirken die Strukturen auf die Dauer doch wirklich sehr anstrengend und sehr zähflüssig. Wer auf „Andere“ Musik abfährt, sich nicht daran stört, dass eine Gitarre fehlt und auch sonst ein dickes Fell hat, der kann ruhig mal ein Ohr in BEEHOOVERs CD reinstecken.

Trackliste:
01. Interference Prone Reflector
02. Pioneer
03. To Kill A Hill And Move A Mountain


Lorenz von König [LvK]
05.05.2006 | 16:03
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