.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Hooded Menace - Effigies Of Evil

Hooded Menace
Effigies Of Evil


Death Metal, Doom Metal
5 von 7 Punkten
"Gut gemacht, aber zu wenig große Höhepunkte"
CD Review: Illdisposed - The Prestige

Illdisposed
The Prestige


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Yeah, zurück zu den Wurzeln!... warum eigentlich?"
CD Review: Zombie Inc. - Homo Gusticus

Zombie Inc.
Homo Gusticus


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Wissenswertes über Untote"
CD Review: Left Ablaze - Die For Me [EP]

Left Ablaze
Die For Me [EP]


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Riff, Riff - Wut, Wut!"
CD Review: Job For A Cowboy - Demonocracy

Job For A Cowboy
Demonocracy


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Endlich erwachsen!"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Cover von Beneath Flowers -- first steps... in light
Band: Beneath Flowers Homepage  Metalnews nach 'Beneath Flowers' durchsuchenBeneath Flowers
Album:first steps... in light
Genre:Death Metal
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:27.10.04
Share:



2003 hat man sich in Nürnberg unter dem Namen BENEATH FLOWERS zusammen getan um laut Presseinfo "Dark Progressive Death Metal" zu fabrizieren. Dieser wurde so dann in Eigenregie im eigenen Proberaum eingetütet und hört sich leider auch entsprechend platt und undifferenziert an. Sänger Stefan bewegt sich zwischen sehr dunklen Growls, hellem Kreischen und cleanem, fast folkloristischem Gesang und macht bei diesen Disziplinen eine weniger gute Figur. Entweder wirkt der cleane Gesang zu aufgesetzt oder Kreischgesang und Growls zeigen sich mit fehlender Durchschlagskraft und wirken teilweise verloren, wobei der dunkle Gesang und die gesprochenen Parts noch am ehesten mit den Stücken in Einklang sind.

Die Kompositionen als solche sind zwar nicht ausgereift, haben aber dennoch einiges an Interessantem zu bieten. Mit einer Länge von 6-8 Minuten pro Song wagt man sich direkt auf schwieriges Terrain und versucht dies abwechslungsreich zu gestalten und mit Details auszuschmücken. Zwar ist das Ganze etwas sperrig und läuft nicht direkt in das Langzeitgedächtnis, ist aber dafür mit netten Ideen, interessanten Riffs, schönen Akkustikparts und viel düsterer Atmosphäre versehen. Im Hause BENEATH FLOWERS hört man bestimmt Bands wie ANATHEMA, ältere KATATONIA und andere doomigen Kapellen aus der letzten Dekade, die hier in Sachen Atmosphäre und Komposition ihren Einfluss hinterlassen haben. Wer auf dunklen, getragenen Metal und eine sehr eigene Variante von düsteren Songs und authentischer Atmosphäre steht sollte mal
ein Ohr riskieren. Auch wenn das Werk alles andere als Perfekt ist, erscheint es mir dennoch als liebenswertes Stück Musik, in das man sich gedanklich fallen lassen kann um ein Stück des Weges mit zu gehen und die Stimmung zu geniessen.

Die CD gibt es für 7 EUR inkl. Porto + Verpackung auf der Bandeigenen Homepage abzugreifen.

Trackliste:


Thomas Kleinertz [shub]
27.10.2004 | 14:59
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin