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Cover von Benighted -- Asylum Cave
Band: Benighted Homepage Benighted bei Facebook Metalnews nach 'Benighted' durchsuchenBenighted
Album:Asylum Cave
Genre:Death Metal, Grindcore
Label:Season Of Mist
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:25.03.11
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"Enjoy The Violence"

Album Numero sechs unserer französischen Lieblings-Deathgrinder. Lauschet und fallet auf die aufgescheuerten Knie, denn das hier ist definitiv Weltklasse.

Natürlich gibt es kein wirklich schlechtes BENIGHTED-Album. Und natürlich waren „Identisick“ und „Icon“ schon Hämmer vor dem Herrn. Aber das, was die Mannen um Brüllwürfel Julien Truchan auf „Asylum Cave“ vom Stapel lassen, sprengt alles bislang Dagewesene. Das liegt an der glasklaren, aber ultra-brutalen Produktion ebenso wie an dem fantastischen Songmaterial, das alle Stimmungen aufbringt, die man mit extremer Musik schaffen kann. Natürlich sind Grind-Hämmer wie „Prey“ oder „Unborn Infected Children“ [mit ABORTED-Svencho] immer noch die Eckpunkte des Schaffens der fünf Herren. Aber auch der hymnische Break in „Hostile“ oder die genial-melodischen Leads und Licks, die auf dem ganzen Album verteilt sind, verhelfen „Asylum Cave“ zu Langzeitwirkung. Das düster-brutale „Fritzl“ ist ebenso beklemmende wie berauschende Death Metal-Kunst. Die Schlagzeugarbeit hingegen ist über weite Strecken einfach nur atemberaubend. Die dezent eingestreuten Deathcore-Parts wirken ausnahmsweise mal nicht wie Platzhalter aus Ideenmangel, sondern fungieren im Gesamtkonzept als Hassbrocken innerhalb eines musikalischen Dauer-Adrenalinstoßes. Da kann selbst Stangenware wie „A Quiet Day“ nichts mehr verderben. Vor allem nicht, wenn dem Track eine Irrsinns-Raserei wie „Shadows Decent“ folgt, die wiederum dem punkig-hysterischen „Swallow“ vorangeht.

BENIGHTED schaffen erneut eine Fusion der härtesten vorstellbaren Stile, die zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen lässt und so unvorstellbar wütend performt wird, dass einem das Adrenalin quasi aus dem Boxen entgegenquillt. Dabei verliert man trotz diverser Chaos-Passagen nie den roten Faden, steuert sicher durch alle Metzelpassagen und hält den Laden mit beängstigender Sicherheit zusammen. Ganz großes Musikkino!

Trackliste:
01. Asylum Cave
02. Let The Blood Spill Between My Broken Teeth
03. Prey
04. Hostile
05. Fritzl
06. Unborn Infected Children
07. The Cold Remains
08. A Quiet Day
09. Shadows Descend
10. Swallow
11. Lethal Merycism
12. Drowning
Spielzeit: 00:45:03

Line-Up:
Julien Truchan: Vocals
Olivier Gabriel: Guitar
Liem N’Guyen: Guitar
Eric Lombard: Bass
Kevin Foley: Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
03.04.2011 | 22:59
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