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Band: Between The Buried And Me bei Facebook Metalnews nach 'Between The Buried And Me' durchsuchenBetween The Buried And Me
Album:The Great Misdirect
Genre:Melodic Death Metal, Metalcore, Progressive
Label:Victory Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:30.10.09
CD kaufen:'Between The Buried And Me - The Great Misdirect' bei amazon.de kaufen
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"Quo Vadis, Unsichtbarer?"

BETWEEN THE BURIED AND ME konnten mit ihrem letzten Album "Colors" endgültig in die Riege der besabberten und beknieten Ausnahmebands aufsteigen. Und das obwohl das Album trotz gesteigerter songwriterischer Ausgeklügeltheit, noch mehr Stilmix und genereller Weiterentwicklung ein wenig die Seele der Vorgängerwerke, allen voran "Alaska", missen ließ.

"The Great Misdirect" setzt die Schiene von "Colors" fort und ist ein typisches "Größer, höher, weiter"-Werk geworden. Noch weniger Songs, noch längere Spielzeiten und noch mehr Anspruch, mehr als nur eine Band zu sein. Diese Amis wollen als Künstler in die Musikgeschichte eingehen. Es ist keinesfalls so, dass BETWEEN THE BURIED AND ME über ihren eigenen Songs stolpern, denn sie können alles, was sie in ihre Songs einbauen [melodischer Death Metal, Metalcore, sehr progressive Strukturen, perkussive Spielchen, allerlei Genrefremdes, das wie auch schon auf dem Vorgänger in leichten MUSE und PINK FLOYD-Reminiszensen mündet] verarbeiten und übernehmen sich dabei auch nicht, aber wie auch schon auf dem Vorgänger haben BETWEEN THE BURIED AND ME die Seele vergessen und viel zu viel mit dem Kopf musiziert. Toll arrangiert, aber einfach nicht mitreißend genug, weil sich partout keine Emotionen mehr beim Hören einstellen wollen. So wie das noch bei den ersten drei Alben der Band der Fall war. Es scheint, als hätten BETWEEN THE BURIED AND ME bei den geistigen Höhenflügen das Bauchgefühl komplett ignoriert - und das obwohl sie sich als Musiker stets und ständig weiterentwickelt haben, das steht außer Frage. Lediglich bei dem fast 18-minütigen Abschlusstrack "Swim To The Moon" keimen zur Mitte hin doch noch große Emotionen auf, wenn BETWEEN THE BURIED AND ME wirklich wahnsinnig vom Leder ziehen. Leider der einzig wirkliche Gänsehautmoment auf dem gesamten Album

Die Bilanz: Ein gutes Album, das weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und zudem noch einen etwas faden "Colors, Part II"-Nachgeschmack hinterlässt. BETWEEN THE BURIED AND ME sollten entweder wieder mehr aus dem Bauch heraus agieren oder eine wirklich radikale Stilkorrektur vornehmen, anstatt nur die Basis um immer mehr Einflüsse zu erweitern. Denn bei aller Sympathie: Ein gefährliches oder bahnbrechendes Album ist "The Great Misdirect" trotz seiner ausladenden Sperrigkeit nicht unbedingt geworden.

Trackliste:
01. Mirrors
02. Obfuscation
03. Disease, Injury, Madness
04. Fossil Genera - A Feed From Cloud Mountain
05. Desert Of Song
06. Swim To The Moon
Spielzeit: 00:59:34

Line-Up:
Tommy Rogers - Vocals, Keyboard
Paul Waggoner - Guitar
Dustie Waring - Guitar
Dan Briggs - Bass
Blake Richardson - Drums
Michael Siegl [nnnon]
22.11.2009 | 13:02
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