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Cover von Between The Buried And Me -- The Silent Circus
Band: Between The Buried And Me Homepage  Metalnews nach 'Between The Buried And Me' durchsuchenBetween The Buried And Me
Album:The Silent Circus
Genre:Metalcore
Label:Victory Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:21.10.03
CD kaufen:'Between The Buried And Me - The Silent Circus' bei amazon.de kaufen
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Between The Buried And Me, eine junge Band aus Nordkalifornien, bringen mit „The Silent Circus“ ihr zweites Album auf den Markt. Der von Victory Records veröffentlichte Silberling ist keinesfalls so ruhig, wie man es nach dem Lesen des Titels vermuten mag.

Irgend ein chaotischer Mix aus Metal-Hardcore und Death, gepaart mit progressivem Rock und einer Gesangsvielfalt, welche vom Geschrei bis hin zum Gegröle und klaren Strukturen reicht. Die Gitarren ziehen sich von bizarren und spacigen Melodien hin zu rhythmisch, gut erschließbaren Riffs, die jedoch meist von der einen auf die andere Sekunde durch einen schnellen, von wirren Rumgeschrei geprägten Teil, überrempelt werden. Trotzdem ist es wohl ein technisches Album, welches experimentell und avantgardistisch wirkt. Man kommt einfach nicht zur Ruhe. Die abwechslungsreiche Struktur zieht sich von Anfang bis Ende und spiegelt musikalische Vielfalt und spielerisches Können wieder. Zu Beginn erklingt ein grooviger, deathlastiger Part, welcher von growligen Vocals begleitet wird und der urplötzlich in ein diffuses Klanggewitter übertritt. Im wechselnden Ablauf folgen diese Parts wieder und wieder. Ganz unerwartet erhallt in Song 4 eine dezente und neue Klangfarbe. Es wir rockiger und durchaus melodiös bis melancholisch, was durch die herrliche Begleitung einer Akustikgitarre und klarem Gesang unterstützt wird. Durch die beinahe nahtlos ineinander übergehenden Songs bemerke ich garnicht, dass ich schon bis zum letzten Drittel der Scheibe vorgedrungen bin. Nachdem der Puls nun also wieder etwas gesenkt worden ist, beginnen in Lied 7 erneute Schnelligkeit, mit Doppelfuß und brechenden Riffs umgebene Teile.

Ich könnte dieses Album noch weiter und weiter versuchen aufzuschließen, doch würde ich, durch die, schon vorhin erwähnte Vielfalt, wohl nicht so schnell zum Ende kommen. Das einzige was ich wirklich zu bemängeln habe, sind die, vor allem am Anfang der Scheibe auftretenden schnellen Übergange, welche meist durch wirres Rumgeschreie, das Vorangeschrittene wieder zu nicht machen. Die Übergänge vom ruhigen in das totale Chaos sind für meinen Geschmack zu brechend; die Übergänge der einzelnen Songs mitunter sehr gut. Ein Album was Talent wiederspiegelt, aber das gewisse Etwas fehlt mir persönlich noch. Letztendlich ist es wohl ein sehr eigenständiges Werk, welches nach noch eigenständigeren, unvoreingenommenen und nicht spezialisierten Menschen sucht

Trackliste:
01. Lost Perfection
a) Coulrophobia
02. b) Anablephobia
03. Camilla RHodes
04. Mordecai
05. Reaction
06. (Shevanel Take 2)
07. Ad a dglgmut
08. Destructo Spin
09. Aesthetic
10. The Need For Repetition


Sissy Winkler [sno...]
16.11.2003 | 17:11
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