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Cover von Birds Of Prey -- The Hellpreacher
Band: Birds Of Prey Homepage  Metalnews nach 'Birds Of Prey' durchsuchenBirds Of Prey
Album:The Hellpreacher
Genre:Death Metal, Rock'n'Roll, Sludge
Label:Relapse Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:15.05.09
CD kaufen:'Birds Of Prey - The Hellpreacher' bei amazon.de kaufen
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"Ausbaufähig"

Mit Gitarrist Erik Larson [ex-ALABAMA THUNDERPUSSY], Summer Welch [BARONESS] und Wunderdrummer Dave Witte [MUNICIPAL WASTE, BURNT BY THE SUN, EAST WEST BLAST TEST] haben die Amis BIRDS OF PREY reichlich Prominenz im Rücken. Trotzdem konnten die ersten beiden Alben nicht den Staub aufwirbeln, von dem man ausgehen konnte...

...was nicht zuletzt an der Qualität der Werke liegen könnte. Mit "The Hellpreacher" wagen BIRDS OF PREY einen dritten Anlauf, der ebenfalls nur bedingt überzeugen kann. Das Sludge/Death'n'Roll-Gerüst ist geblieben, ebenso das sehr an Jan-Chris De Koeijer [GOREFEST] erinnernde heisere Gegrunze von Ben Hogg, dafür hat man den Grindfaktor etwas in den Hintergrund verfrachtet. Dass dafür keine kommerziellen Hintergedanken verantwortlich sind, kann man sich angesichts der Melange auch so denken. Leider will das meiste Material einfach nicht zünden. Erst nach dem zehnten Durchlauf stellt sich der ein oder andere "Aha"-Moment ein, aber leider viel zu selten, um wirkliche Begeisterung entfachen zu können. Vor allem wenn sich BIRDS OF PREY dem Punk hingeben, wird die Sache eher mau und fad. Sehr komisch, auch hinsichtlich der geballten Kompetenz im Line-Up. Klar, BIRDS OF PREY ist ein Spaßprojekt bei dem alle Beteiligten nur die Sau rauslassen wollen, aber das muss dann nicht unbedingt veröffentlicht werden. Zumal schon viele ungezwungene Spaßprojekte ein deutlich höhreres Niveau an den Tag gelegt haben. BIRDS OF PREY haben einfach nicht genug zwingende Ideen, die die Songs besonders memorabel machen. Hier mal eine coole zweistimmige Louisiana-Sumpfmelodie oder da mal einen packenden Refrain: Fehlanzeige. Dabei wäre das wirklich nicht zuviel verlangt.

"The Hellpreacher" wird Freunde der ersten beiden Alben sicherlich glücklich machen. Ansonsten setzt sich das Album ein wenig zwischen zu viele Stühle: Es ist dreckig, ohne dreckig zu sein, groovig, ohne wirklich zu grooven und spaßig, ohne Spaß zu machen. Muss man nicht haben.

Trackliste:
01. Momma
02. Juvie
03. As the Field Mice Play
04. Alive Inside!
05. Tempt the Disciples
06. Taking on Our Winter
07. Blood
08. The Exavation
09. Blind Faith
10. False Prophet
11. The Owl Closes In
12. Warriors of Mud… The Hellfighters
13. Giving Up the Ghost
Spielzeit: 00:41:24

Line-Up:
Ben Hogg - Vocals
Erik Larson - Guitar
Bo Leslie - Guitar
Summer Welch - Bass
Dave Witte - Drums
Michael Siegl [nnnon]
10.05.2009 | 14:12
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