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"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Black Cobra -- Invernal
Band: Black Cobra Homepage Black Cobra bei Facebook Metalnews nach 'Black Cobra' durchsuchenBlack Cobra
Album:Invernal
Genre:Hardcore, Punk, Sludge
Label:Southern Lord
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:21.10.11
CD kaufen:'Black Cobra - Invernal' bei amazon.de kaufen
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"Die volle Härte!"

"Feather And Stone" prügelt auch noch mit vier Jahren Abstand mühelos nieder, "Chronomega" hingegen kam die zweifelhafte Ehre zu, den bislang sehr ansehnlichen Werdegang von BLACK COBRA in eine sich selbst anbiedernde Richtung zu drehen. Sonderlich viel schienen die beiden Protagonisten selbst nicht von ihrem dritten Album gehalten zu haben, weswegen sie dem Äther "Invernal" - ein selten dreckiger, unpolierter Magentritt - überlassen.

Die Gitarren schreien durch eine zentimeterdicke Schicht aus Schleim und Erdklumpen, das Schlagzeug könnte ebenfalls kaum versierter und härter bedient werden. Man nimmt als Hörer die Position eines Juwelengräbers ein, der jene aus Jahrtausende alten Kalkschichten meißelt. Erreicht man zu Anfang sowie am Schluss mit dem atemberaubenden Rausschmeißer "Obliteration" Spitzengeschwindigkeiten, greift man in "Corrosion Fields" oder dem gleich darauffolgenden "The Crimson Blade" nach langsameren, tiefer schneidenden und allumfassend dröhnenden Ideen, deren Ansatz sich im Laufe des jeweiligen Kapitels dezent weitergespinnt und perfektioniert wird. Ein wenig eingestreute Dramatik im Riff-Gerüst ["Beyond"] kommt hierzu ebenso zur Verwendung wie punktgenau eingesetzte, die momentane Stimmung unterstreichende Overdubs ["Erebus Dawn"]. Die von Kurt Ballou geleitete Produktion dieses Wüstlings stellt der an den Tag gelegten Energie keinerlei Ableiter in den Weg, sondern zeichnet zudem die Hardcore- sowie rar eingestreuten Punk-Einflüsse der Band heraus, ohne dass sich die jeweiligen Komponenten in die audiovisuellen Haare kriegen.

Es wäre allerdings unangebracht, "Invernal" als eine mit Details zugekleisterte Scheibe zu bezeichnen. Das, wir vor uns haben, ist ein gigantischer Felsen, der - mit wenigen eingravierten Mustern sowie Erkennungsmerkmalen versehen - ins Rollen gerät und so ziemlich jeden Erdboden, auf dem er rollt, zum Beben bringt. Songs wie "Avanlanche" sind Naturereignisse, hervorragend in Ton und Rhyhthmus auf den Rezipienten eindreschend. Dementsprechend groß ist die Freude auf ein baldiges Wiedersehen mit den beiden Recken vor einer Bühne.

Trackliste:
01 - Avalanche
02 - Somnae Tenebrae
03 - Corrosion Fields
04 - The Crimson Fields
05 - Beyond
06 - Erebus Dawn
07 - Abyss
08 - Obliteration
Spielzeit: 00:39:42

Line-Up:
Jason Landrian - Gesang, Gitarre
Rafael Martinez - Schlagzeug
Michael Bambas [Micha]
23.10.2011 | 15:14
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