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News zu Black Sun Aeon
Reviews von Black Sun Aeon
Black Sun Aeon
Routa
Dark Metal, Doom Metal, Melodic Death Metal
6 von 7 Punkten
"Winter - jetzt auch für den Sommer zuhause!"
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Dark Metal, Melodic Black Metal, Melodic Death Metal
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Desperate Souls Of Tortured Times
Doom Metal, NwobHM, Symphonic / Epic Metal
6 von 7 Punkten
"Hoch die Hörner, es ist Stierzeit!"
Hidden Masters
Of This And Other Worlds
Folk, Progressive, Psychedelic
7 von 7 Punkten
"Eine kreative Gruppenarbeit"
ASG
Blood Drive
Alternative, Hard Rock, Pop, Rock, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Alternativer Stonermetalpop für alle"
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"Gewohnt packend!" | ||||||||||||||||||
| Und wieder einmal Tuomas Saukkonen mit BLACK SUN AEON. Seit dem Debüt „Darkness Walks Beside Me“ im Jahre 2009 kommt aus der Feder des umtriebigen Finnen ein Album nach dem anderen – Zeit lässt er sich dabei nie allzu lange, trotz diverser anderer Bandaktivitäten. Scheint auch einfach nicht nötig zu sein, denn bisher hat jedes BLACK SUN AEON-Album überzeugen können. Das schließt auch „Blacklight Deliverance“ mit ein, den jüngsten Streich von Saukkonens Projekt. Geändert hat sich, ebenso wie bei den Vorgängern, recht wenig. Nicht nur, dass der Grundsound zwischen MAR DE GRISES, KATATONIA und SWALLOW THE SUN seit dem Debüt solide wie eine Burg steht – auch die Studiobesetzung besteht neben Saukkonen selbst [fast alles] wiederum aus Mikko Heikkilä und Janica Lönn, welche sich die Klargesänge einmal mehr äußerst gekonnt teilen. Wer also den Vorgänger „Routa“ kennt, weiß im Prinzip schon vorher ganz gut, welche Mischung aus drückenden Riffs, Growls und elegischen Melodien ihn oder sie erwartet. Die frostige Härte der zweiten „Routa“-Hälfte [Talviyö] kommt auf „Blacklight Deliverance“ relativ selten zum Tragen – Stücke wie das mit OPETH-mäßiger Einleitung beginnende „Wasteland“ bleiben die Ausnahme während dieser 40 Minuten Musik. Was soll man also unter dem Strich zu einem Album sagen, dass vom Komponisten im Vorfeld als das persönlichste und beste seiner Karriere bezeichnet wurde – das aber letztlich fast genau wie seine Vorwerke klingt? Soll man BLACK SUN AEON jetzt Selbstkopie und Stagnation vorwerfen? In diesem Fall müsste man zumindest einräumen, dass das Niveau nach wie vor verdammt hoch ist. Vielleicht liegt das Problem von BLACK SUN AEON auch darin, dass sie von Anfang an zu gut waren, um noch viel Entwicklung zuzulassen. Womöglich ist es aber auch mein Fehler, dass ich für dieses abermals wunderschöne, melancholische Metal-Album einfach nicht die richtigen Worte finde. Also sucht sie am Besten selbst! | ||||||||||||||||||
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Kommentare






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