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Album:Haze
Genre:Doom Metal, Psychedelic, Stoner Rock
Label:Eigenproduktion
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:09.02.13
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"Schwurble-Wurble"

Mit ihrem Debütalbum „Haze” setzen die Schweizer BLACK WILLOWS aus Lausanne ein erstes, vernebeltes Ausrufezeichen. Die knapp 70 Minuten spielen sich komplett im Spannugsfeld zwischen flottem Doom, Stoner Rock-Anleihen, psychedelisch-okkulten Slomo-Abfahrten, '70-Feeling und schüchternen Post Rock-Elementen ab, so dass man neben alten BLACK SABBATH, TROUBLE zu allen Schaffensperioden oder MONSTER MAGNET zu „Spine Of God”/„Tab 25”-Zeiten auch unter anderem an Teufelszeug wie ELECTRIC WIZARD oder REVEREND BIZZARE denken muss.

Das Quartett um Sänger/Gitarrist Aleister Crowley [ist das etwa ein unfassbar originelles Pseudonym?], der in ruhigeren Momenten seinen drolligen französischen Akkzent gänzlich nicht verbergen kann, hat jedenfalls keine Kosten und Mühen gescheut und ist tatsächlich nach Austin, Texas gereist, um „Haze” von Erik Wofford in den Cacophony Recorders Studios aufnehmen zu lassen. Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen und klingt zu keiner Sekunde nach Eigenproduktion. Auch die meist überlangen Songs sind allesamt überzeugend, ein wirklicher Ausfall hat sich also nicht eingeschlichen. Dafür gibt es allerdings auch keinen Übersong [am ehesten noch der wabernde, über 14-minütige Abschlussmonolith „Dead Mantra”], durch den man leichter Zugang zu „Haze” findet. Will heißen: Wenn man sich das Teil anhört, dann meistens komplett, aber dafür eben nicht ganz oft. Die durch und durch schwarze Atmosphäre von „Haze” ist ebenfalls sehr gut gelungen und entfaltet in Songs wie „Haiku” regelrechte Trip-Qualitäten, die in oben genannten Post Rock-Verwehungen gipfeln.

„Haze” ist ein überzeugendes Album und sollte von der Zielgruppe über die Homepage von BLACK WILLOWS auf jeden Fall sofort beschafft werden. Unterhaltsame Stunden unter dem Kopfhörer garantiert.

Trackliste:
01. Haze
02. Doors Of Perception
03. Neptune
04. Haiku
05. Black Magic
06. Apache
07. Velvet Diamond
08. Set Us Free
09. Dead Mantra
Spielzeit: 01:09:53

Line-Up:
Aleister Crowley – Vocals, Guitar
Mélanie Renaud – Guitar
Kevin Richard – Bass
Nicolas Monica – Drums
Michael Siegl [nnnon]
04.08.2013 | 18:07
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